Und wenn wir schon dabei sind: Guillaume Desbiens ==> Saison 2013/14 bei den Lake Erie Monsters $ 100'000.--.
Beiträge von liveehcb
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Melde mich jetzt mit den Gehälter der Legios auch hier
: Garnet Exelby hatte ein Gehalt bei den Providence Bruins (Saison 2012/13) von $ 130'000 bevor er zu den Norfolk Admirals letzte Saison ging.
Zur Info.
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Für die, die sich für die Gehälter der Legios interessieren: DeSantis verdiente in der AHL bei den Hamilton BULLDOGS!
$ 105'000 ==> Saison 2012/13. Falls er in der NHL bei den Montreal Canadiens hätte spielen können, wäre sein Gehalt $ 600'000 gewesen. Hat aber dort nie gespielt, deshalb wohl die Reise nach Finnland letzte Saison.
Zur Info.
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Kevin Fey und Matthias Rossi bleiben beim EHC Biel
Verteidiger Kevin Fey (1990) wird auch in den kommenden beiden Saisons die Farben des EHC Biel vertreten. Fey ist seit vergangener Saison beim EHCB engagiert.
Auch Stürmer Matthias Rossi (1991) hat seinen Vertrag um zwei weitere Jahre bis zum 30. April 2017 verlängert. Rossi wechselte im Sommer vom konkursiten NLB-Club Basel Sharks zum EHCB und hat sich sofort einen Stammplatz im Team erobert.
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Jagen auch NLA-Klubs Magnus Nygren?
Gemäss dem "Värmlands Folkblad" liebäugelt Magnus Nygren, schwedischer Verteidiger, mit einer Rückkehr nach Europa. Der 24-jährige Top-Verteidiger entschied sich im Sommer, es nochmals bei den Montréal Canadiens zu versuchen - kam jedoch bisher nur bei den Hamilton Bulldogs in der AHL zum Einsatz. Angeblich sind mehrere NLA-Vereine, sowie Klubs aus der KHL und der schwedischen Liga an Nygren interessiert.Von den CH-Clubs sehe ich: ZSC Lions (waren schon mal an ihn dran), HC Lugano, Kloten Flyers oder HC Davos.
Von den Schwedischen Clubs sehe ich nur einen: Färjestads BK
KHL: alles möglich -
Betreffend dem Artikel Deshalb ist der HC Ambri-Piotta ein Ärgernis geistert bei mir noch ein anderer Verein durch den Kopf
Du sprichst in Rätsel. Wegen dem Sicherheitsaspekt (Stadion) oder wegen der finanziellen Lage, oder beides?
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Ein riesengrosses Dankschön an ZSC-Geschäftsführer Peter Zahner!!! Was sich hier der SEHV leistet, ist unterste....
ZitatIn den Kulissen des Schweizer Eishockeys gibt es Unstimmigkeiten zwischen Vereinen und Verband über die Verteilung der Gelder ausdem TV-Topf. Die ZSC Lions brachten den Stein ins Rollen.
Immer wenn das Nationalteam eine Dienstreise macht, rückt die Schnittstelle zwischen Klubs und Verband in den Fokus. In München drehte sich, wie seit Wochen, die Diskussion um die Frage, ob die Einnahmen aus dem TV-Vertrag mit der SRG und Cinetrade/Teleclub zwischen Swiss Ice Hockey und Vereinen gerecht verteilt werden. Die Fernsehanbieter bezahlen pro Jahr 15 Millionen Franken, eine Zahl, die bis jetzt als vertraulich gilt.
In den Kulissen sorgt ein Vorstoss der ZSC Lions für einen Schwelbrand. Deren Geschäftsführer Peter Zahner verlangte Einblick in die Buchhaltung des Verbands, mit einem erstaunlichen Ergebnis. Auf den TV-Fünfjahresvertrag erhalten die Klubs eine zusätzliche Rückvergütung von drei Millionen Franken. Die erste Tranche von 600 000 Franken soll in dieser Saison ausbezahlt werden. Bis jetzt erhält ein NLA-Verein aus dem TV-Pool, plus die Anteile aus der zentralen Vermarktung, pro Winter 680 000 Franken.
Das Powerplay berührt die finanzielle Transparenz. Die Klubs als Hauptdarsteller auf der Bühne erteilten dem Verband seinerzeit den Auftrag, mit dem TV zu verhandeln. Die Vereine erhalten mehr Geld, ohne indes zu wissen, wie hoch genau das Verhandlungsergebnis im Detail ist. Zahner, bis 2007 Direktor im Verband, brachte mit seinem Fachwissen den Stein ins Rollen.
Die Vereine interessiert dabei eine zweite heisse Frage: Wie hoch sind im TV-Vertrag die rund acht Länderspiele der Schweiz pro Jahr (ohne WM) eingesetzt? Mit Sicherheit ist dies ein siebenstelliger Betrag, die höchsten Schätzungen der Experten übersteigen drei Millionen. Dieser Wert wäre zu hoch, gegenüber den Klubs ein Affront. Zwar ist der finanzielle Bedarf des Verbands für Grundlagenarbeit unbestritten, aber die Juwelen im TV-Vertrag sind nun halt einmal die NLA-Klubs. Dem müsste der Verband mit einer offeneren, besseren Kommunikation Rechnung tragen.
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Im Bieler Tagblatt. Artikel vom 8.11.2014
ZitatSTANDPUNKT
Deshalb ist der HC Ambri-Piotta ein ÄrgernisDas 42-jährige Eisstadion in Biel ist im Vergleich zur Valascia in Ambri ein Fünf-Sterne-Stadion. Trotzdem wurde den Bielern nun seit dem Aufstieg von der Liga stets auf den Füssen herumgetrampelt. Die Kapazität ist gar um fast 2000 Fans in dieser Zeit gesunken, und ein Notausgang musste her, der in anderen Stadien fehlt.
Diese Bemerkung sei an dieser Stelle nur am Rande erwähnt, wenn auch die grossen Probleme in Ambri nicht zuletzt damit zusammenhängen, dass in dieser «Bruchbude» keine Sponsoren anbeissen und der Klub nur dank Hauptsponsor und einzelner Gönner überhaupt bestehen kann. Wenn es um das neue Stadion geht, wird meist grosszügig darum herumgeredet und Hoffnungen gemacht. Gespannt wartet die Schweiz, was beim Traditionsklub in dieser Sache «abgeht».
Aktuell und seit Jahren bereitet der HC Ambri-Piotta Kopfzerbrechen. Der Ärger kommt meist am Ende, am Ende eines Spiels, am Ende der Saison.
Nach der Meisterschaft, und möge die wie die letzte noch so erfolgreich abgeschlossen worden sein, kommt der finanzielle Hammer: 1,3 Millionen Franken Verlust. Das immer gleiche Spiel: Die Leventiner holen Spieler aus dem In- und Ausland, können diese eigentlich gar nicht berappen und ärgern damit nicht selten die Konkurrenz.
Am Ende bluten nicht die Spieler, sondern erneut einzelne Gönner, meistens aber der einzelne Fan. Jedes Jahr geht Ambri auf Betteltour. Routinesache, die zum Geschäft gehört. Die Zahlen werden von den Verantwortlichen erst im Laufe der folgenden Saison veröffentlicht, so, als würde man sagen wollen: Was vorbei ist, ist vorbei.
Was Ambri-Piotta macht, ist Willkür und Betrug an den Konkurrenten. Die Liga schaut diesem Treiben seit Jahren zu. Die Budgets sind ja in Ordnung, die Lizenz wird zwar mit Auflage erteilt, aber niemand wagt es, den HC Ambri-Piotta härter anzufassen. Die ganze Stadionproblematik gehört ebenso in dieses Kapitel. Einst gab es eine Auflage: 2015 muss jeder Klub ein neues Stadion haben, ansonsten die Ligazugehörigkeit nicht mehr gewährleistet ist. Dieses Papier ist in einer der untersten Schubladen in einem Liga-Büro in Bern oder Zürich verschwunden.
Endlich hatte auch der «Blick» den Mut, die Unzulänglichkeiten um dieses Stadion herum zu kritisieren und national bekannt zu machen, was regional schon alle wussten. Allerdings brauchte es hiefür einen Ausraster eines Fribourg-Verteidigers namens Joel Kwiatkowski. Er hat nach einem verbalen Angriff vor dem Team-Bus einen Jugendlichen am Kragen gepackt. Richtig, kann man da nur sagen, ohne die Tat des Spielers entschuldigen zu wollen. Wo blieben die Sicherheitsleute? Ambri-Fans gelingt es bei diesem schon fast haarsträubenden Sicherheitskonzept immer wieder, an den Gäste-Car heranzukommen. Auch die Fans sind vor Angriffen nicht geschützt, wie der EHC Biel schon zweimal bei lediglich sechs passiven Kantonspolizisten erfahren musste. Trotz Intervention schon vor der Reise, trotz Berichterstattung an Polizei, Liga und Einzelrichter danach. Passieren tut gar nichts. Während andernorts die Auflagen strenger und strenger werden und jeder Münzwurf bestraft wird, werden in Ambri die Augen geschlossen.
Was macht der Einzelrichter im neusten Fall? Er eröffnet ein Verfahren gegen den Fribourg-Kanadier und Gottéron muss mit aller Vehemenz darauf aufmerksam machen, dass endlich auch das Sicherheitskonzept der Tessiner untersucht wird. Und verlangt ein Verfahren.
Ob etwas geschehen wird? Darauf darf man nun wirklich gespannt sein. Am nächsten Freitag reist der EHC Biel nach Ambri. Vielleicht müssten auch mal die Bieler Anhänger ein Zeichen setzen, wie sie es in Lausanne und Zug, wenn auch aus anderen Gründen, tun. Daheim bleiben. Damit aber ist die Mannschaft noch immer nicht geschützt.
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Sollte nur bis 8 zählen können, wenn seine 'Hunde' in die Playoff gehen wollen.
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Dieses Turnier hat m.E. eher Testspiele-Charakter. 10 oder 11 Neulinge in der CH-Nati. zeigt mir, dass ein Grossteil dieser Spieler eher nicht an der WM spielen werden. Vor allem wenn dann noch einige CH-NHLer in den Playoffs frühzeitig ausgeschieden sind. Von den 10,11 CH-NHLer werden einige an der WM sein. Dann sieht die CH-Nati ganz anders aus.
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Sollte sein PC nach dem Virus 'Trojan.Hassel.Downloader.HOF' suchen
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Heute zeigt das deutsche Fernsehen den Deutschland-Cup mit der Partie Deutschland vs. Schweiz auf Sport1 ab 20.00 Uhr. Für den neuen Schweizer Nati-Trainer Glen Hanlon die Generalprobe. Da bin ich mal gespannt
Alle Partien des Deutschland-Cups gibt es im kostenlosen Livestream auf SPORT1.de
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Also die AHL hat sehr schnell reagiert und das Regelwerk wie folgt geändert:
- Torhüter erhält eine Matchstrafe
- Die gegnerische Mannschaft erhält einen Penalty und kann den Spieler selbst auswählen, der den Penalty schiesst -
Ich empfehle ihr von der PURE-Systems-Bewegung die Finger wegzulassen.
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Scheint zu verstehen was ich meine
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genau das meinte ich mit fehlender Informatiospolitik - statt mal Medungen rauszulassen wie sie auf die derzeitige Krise reagieren, ob wirklich neue Spieler geplant sind etc. kommt rein gar nichts
sollens halt saufen gehen auf den Martinimarkt - haben sis sich ja redlich verdient
werdet sehen - in der Nationalteampause wird genau gar nicht passieren und sie werden im Anschluss genau so über Eis stolpern wie davor
"Ist langweilig hier, keine neue Infos. Dann gehe ich mal ne Runde skaten"
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Fribourg testet Alexandre Picard
Freitag, 7. November 2014, 07:43Fribourg-Gottéron testet den 29-jährigen kanadischen Verteidiger Alexandre Picard, wie der franko-kanadische Fernsehreporter Nicolas St-Pierre auf Twitter schreibt.
Picard, nicht verwandt mit dem gleichnamigen und gleichaltrigen Servette-Stürmer, kam in der NHL auf 253 Spiele und war letzte Saison für die Graz 99ers in der höchsten österreichischen Liga tätig. Davor spielte er auch kurzzeitig in der KHL für Lev Prag.
___________________Alexandre Picard gegen Alexandre Picard. Werden sie noch die gleiche Nummer tragen?
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Sollte inzwischen bemerkt haben, dass hier eine neue Sekte namens PURE-Systems sein Unwesen treibt, deren Anhänger versuchen mit Tom Cruise-Methoden die Gegner der Sekte plattzumachen.
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Er verträgt im Moment kein sunny Limbo
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Hat vergessen zu erwähnen, dass sein Vorposter ein Gesangsduett David H. + U.D.O. ihn besänftigen könnte.
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Er und seine Vorposter(in) sollten aufpassen, dass sie keine 'Schwer Metall'-Vergiftung bekommen [Blockierte Grafik: http://www.sherv.net/cm/emoticons/hand-gestures/heavy-metal-hand-gesture-smiley-emoticon.gif]
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Unser Sportchef hat möglicherweise schon ein Auge auf ihn.
Merkt euch diesen Namen: AITO IGUCHI. Ist 11jährig, aber hat schon so viel Talent!!Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
Vielleicht wird sie das Lied 'High Hopes' von Nightwish live hören.
edit: wieder mal zu spääät
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An der Attraktivität der Bands sollte es diesbezüglich schon beim bislang bekannten Line-up nicht mangeln. So dürften etwa die seit über 30 Jahren weltweit erfolgreichen Kalifornier der Band Toto viele Fans anziehen. Mit Hits wie «Rosanna», «Africa» oder «Hold the Line» haben sich die Musiker einen Namen gemacht und überzeugen auch immer wieder live mit ihrem virtuosen Spiel auf unglaublich hohem Niveau.
Gefällt mir sehr und erinnert mich an meiner Jugend!
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Drückt sich vor einer Antwort mit Pink Floyd-Argumente, beantworte jedoch seine Anfrage gern: The Endless River (bereits 2x reingehört ;), und ja mir gefällt's!
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