Für mich ist der jetzige Fall “Lange“ ausschlaggebend dafür, meine Meinung über Thomas Pöck grundlegend zu revidieren.
Thomas Pöck war für mich in den letzten Jahren Inbegriff des überheblichen, arroganten Sportlers, der sich gerichtet nach seinen persönlichen Vorteilen aussucht, bei welchen Veranstaltungen er Teil des österreichischen Nationalteams ist und bei welchen nicht.
Wenn ich nun die ganzen Fälle, in denen der Verband seine Inkompetenz zur Schau stellte, Revue passieren lasse, wird für mich deutlich, dass Thomas Pöck einfach resignieren musste.
Wäre ich professioneller Sportler, würde ich auch ein unprofessionelles Umfeld meiden. Auch ich würde dann zu Olympia ja bitte sagen und zur B-WM irgendwo in Asien nein danke.