Also dem Herrn ist nicht mehr zu helfen.
Die Infrastruktur ist mit der Zeit, das Zuschauerinteresse ist ungebrochen, die Stimmung in der Halle sucht Seinesgleichen,....
Also eigentlich alles in bester Ordnung, trotz Minibudget....
Ok...🤦♂️
Also dem Herrn ist nicht mehr zu helfen.
Die Infrastruktur ist mit der Zeit, das Zuschauerinteresse ist ungebrochen, die Stimmung in der Halle sucht Seinesgleichen,....
Also eigentlich alles in bester Ordnung, trotz Minibudget....
Ok...🤦♂️
Das Thema ist auch wenn die Erfolge kommen, kann man als neuer Verein die Hallen füllen.. aber umgekehrt kann dies schnell in die gegengesetzte Richtung gehen. Die Pioneers hatten letzte Saison mit Budapest den schlechtesten Zuschauerschnitt…
Die VEU sollte wieder mittelfristig in die ICE streben
Die VEU sollte wieder mittelfristig in die ICE streben
Am besten kurzfristig
Am besten kurzfristig
Gibt's irgendeinen "Plan B", nach dem die Teilnahme eines Teams an der ICEHL in absehbarer Zeit realistisch ist?
Gibt's irgendeinen "Plan B", nach dem die Teilnahme eines Teams an der ICEH in absehbarer Zeit realistisch ist?
Ich kann es mir ehrlich gesagt nicht vorstellen.
Ich gehe davon aus das es wiedwr für eine lange zeit gewesen ist mit erstligahockey in feldkirch.
Frage wie sieht es im Unterbau aus? Wenn ich jetzt mit meiner Familie nach Vorarlberg ziehen würde gibt es die Möglichkeit für meine Kinder in einem Meisterschaftsbewerb teilzunehmen? Wäre U13/U11/U9/U7. Gibt es etwas wie eine Landesliga? Oder können nur ausgesuchte Kinder in einer länderübergreifenden Liga mitspielen?
Wenn schon in einem Posting geschrieben wurde das 3 grösste Eishockey Bundesland.
Mir kommt vor in Vorarlberg lebt man arg in der Vergangenheit bzw. hat einen sehr verklärten Blick in diese.
Wurde nicht für morgen das Statement für die Zukunft versprochen? Weil eben der 1. April nicht geeignet scheint?
Wurde nicht für morgen das Statement für die Zukunft versprochen? Weil eben der 1. April nicht geeignet scheint?
Wo steht das?
schade schade…
https://www.vol.at/wir-haben-alles-versucht/10087253
schade schade…
hat wer den Artikel zum Lesen?
Feldkirch “Ich liebe diesen Sport, aber so macht es keinen Sinn mehr.” Mit diesen Worten eröffnet der scheidende Präsident der Pioneers das Gespräch. In diesem wird deutlich, wie viel Emotionalität und wie viel Hingabe Pit Gleim in diesen Satz gelegt hat. Seit 2008 hat er die Geschicke der VEU Feldkirch geleitet, seit vier Jahren ist er der Chef der Pioneers Betriebs GmbH, die für den Spielbetrieb in der Ice Hockey League verantwortlich zeichnete. Besser gesagt, schon bald ist er es nicht mehr, sondern war er es. “Mit Ende Juni werde ich das Geschäftsjahr sauber beenden und dann bin ich raus”, sagt der gebürtige Deutsche. Denn eines betont Gleim immer wieder: Er ist weder an einer “Schlammschlacht interessiert noch will ich mir was nachsagen lassen.” Und so wird er Anfang Juli seinen Geburtstag nach 18 Jahren erstmals ohne eine leitende Funktion im Eishockey feiern.
“Wir haben wirklich alles versucht”, ist er auf der Suche nach Verständnis für seine Entscheidung. Und hofft insgeheim darauf, dass es doch “irgendwie weitergeht”. Mit viel Herzblut und hohem persönlichen Investment habe er das Projekt angetrieben. Jetzt, so wird er deutlich, sei er an seine Grenzen gestoßen und spricht von einem “Fass ohne Boden”. Die Gegenliebe in der Wirtschaft für das Projekt Pioneers, das – so das Ziel – wieder zur VEU werden sollte, sei enden wollend gewesen. Als Unternehmer kann er die Hintergründe realistisch einschätzen. Und so äußert er auch Verständnis: “Corona spüren wir jetzt noch und aktuell ist die wirtschaftliche Lage für viele mehr als herausfordernd.” Bei all seiner Liebe zum Eishockeysport und zum Standort Feldkirch müsse er sich jedoch eingestehen, dass ein Weitermachen in dieser Form keinen Sinn mehr mache. “Es ist zu wenig für einen Profi-Eishockeybetrieb”, sagt er mit dem Blick auf das fehlende Wachstum im Sponsorenbereich. Dabei verspüre er sehr große Dankbarkeit gegenüber den “vielen treuen Anhängern und Sponsoren in den vergangenen Jahren”.
Und so waren auch seine Worte am Dienstagabend an die Spieler eine Mischung aus Emotionalität und Realismus. “Ich habe ihnen gesagt, dass für mich im Juni definitiv Schluss ist und dass ich nicht weiß, ob etwas passieren wird. Darauf sollen sie nicht warten. Wenn sie ein Angebot haben, dann sollen sie nicht warten. Von uns werden sie jede Unterstützung erhalten, aber sie sollen wissen, dass die Zukunft ungewiss ist.”
Somit zieht Pit Gleim einen Schlussstrich unter ein Projekt, das er mit viel Herzblut betrieb, in dem er immer von “meinen Jungs” sprach und das im Frühjahr 2024 mit den stimmungsgeladenen Play-off-Duellen gegen den KAC den sportlichen Höhepunkt erlebte. Mit der Schließung der Profiabteilung endet zudem das Angestelltenverhältnis von Geschäftsführer Christian Gross sowie Sportchef Michael Lampert. Es ist ein Schlussstrich eines Kapitels Eishockey, in der Hoffnung auf ein Neues.
Das der Profi Betrieb gleich eingestellt wird, ist schon beachtlich