Warum nicht? Viele reden über angeblich niedrige Lohnnebenkosten bei den Italienern, aber keine will irgendwelche konkreten Zahlen posten --> hast du bessere Zahlen? Wenn ja: dann her damit.
Und darum postest du einfach mal erfundene Zahlen?
Warum nicht? Viele reden über angeblich niedrige Lohnnebenkosten bei den Italienern, aber keine will irgendwelche konkreten Zahlen posten --> hast du bessere Zahlen? Wenn ja: dann her damit.
Und darum postest du einfach mal erfundene Zahlen?
"Wer überprüft wie deren Einhaltung? Welche Konsequenzen gibt es, wenn über die Einhaltung der caps getäuscht/getrickst wird? Hat es solche Fälle schon gegeben? Wenn ja, welche? Und wie sind sie aufgeflogen?"
wäre das nicht eine typische frage an die KI? frag für einen freund
"Wer überprüft wie deren Einhaltung? Welche Konsequenzen gibt es, wenn über die Einhaltung der caps getäuscht/getrickst wird? Hat es solche Fälle schon gegeben? Wenn ja, welche? Und wie sind sie aufgeflogen?"
Es prüft wohl die Liga, ob outgesourced ist leider nicht zu finden. Die Teams müssen ihren Gesamtumsatz an die Liga melden und daraus wird ein Split 50% für die Spielergehälter, 50% für die Eigentümer.
Konsequenzen: 5 Mio Strafe, Punktabzug, Draftpick Verlust, nachträgliche Niederlagen in Spielen die durch das Vergehen beeinflusst wurden.
Mir ist seit der Einführung 2005/2006 kein Fall bekannt
Es gab ein Schlupfloch, einen Spieler für eine längere Zeit verletzt zu melden, da dann sein Gehalt nicht zählte und weitere Spieler verpflichtet werden konnten, da in den Play Offs kein Cap galt, konnten alle Spieler eingesetzt werden. Dieses Schlupfloch wurde letztes Jahr geschlossen.
Edit:
Die Gehälter sind alle einsehbar inkl. Klauseln
Ja. Und das Interessante ist: Der NHL Salary Cap wird nicht einfach von einer einzelnen „Cap-Polizei“ kontrolliert. Es gibt ein ziemlich ausgeklügeltes System aus NHL Central Registry, League Office, NHLPA, unabhängigen Prüfern und – bei Streitfällen – einem neutralen System-Arbitrator.
Ich trenne dabei zwischen einem normalen Cap-Verstoß (z. B. eine unzulässige Aufstellung) und echter Cap Circumvention, also dem bewussten oder zumindest regelwidrigen Umgehen der Cap-Regeln.
Im Alltag ist vor allem die NHL selbst zuständig, insbesondere das Central Registry und die League Hockey Operations. Jeder Spieler-Vertrag muss bei der NHL registriert werden. Die Liga kann einen Vertrag ablehnen bzw. seine Registrierung verweigern, wenn sie ihn für CBA-widrig hält. Das ist auch der Grund, warum ein GM einen Vertrag nicht einfach heimlich mit einem Spieler abschließen und anschließend sagen kann: „Das wird schon irgendwie passen.“
Daneben hat aber auch die NHLPA Kontrollrechte. Das ist wichtig, weil der Salary Cap Bestandteil des zwischen NHL und NHLPA ausgehandelten Collective Bargaining Agreement (CBA) ist. Die NHLPA kann eigene unabhängige Prüfer einsetzen und bestimmte Unterlagen kontrollieren. Der CBA sieht ausdrücklich zusätzliche Prüfungsrechte für NHL und NHLPA vor.
Bei einem Verdacht auf Circumvention ist die Zuständigkeit im CBA ziemlich klar geregelt:
Das ist übrigens ein wichtiger Punkt: Die NHL kann einen bereits genehmigten und registrierten Vertrag später noch untersuchen. Die Registrierung ist also keine absolute Immunität. Genau das spielte beim berühmten Kovalchuk-Fall eine Rolle.
Hier muss man unterscheiden.
Wenn ein Team beispielsweise einen Vertrag einreicht, durch den es die Upper Limit überschreiten würde, kann die NHL die Registrierung verweigern.
Der CBA sieht für sogenannte „Violative Filings“ sogar ausdrücklich eine Mindeststrafe vor: Ein Club, der einen Vertrag einreicht, der ihn über die Upper Limit bringen würde, kann mit mindestens 25.000 US-Dollar bestraft werden – unabhängig davon, ob der Vertrag letztlich registriert wurde.
Das ist wesentlich ernster.
Der aktuelle CBA erlaubt bei einer festgestellten Circumvention unter anderem:
Das kann also erheblich schmerzhafter sein als eine normale Geldstrafe.
Besonders interessant ist die Möglichkeit, Draft Picks einzuziehen. In einer Salary-Cap-Liga kann das über Jahre hinweg enorm wertvoll sein.
Das ist praktisch der Lehrbuchfall.
2010 unterschrieb bei den New Jersey Devils zunächst einen Vertrag über:
17 Jahre / 102 Mio. US-Dollar
Das Problem war nicht die Gesamtsumme allein, sondern die Struktur.
Kovalchuk hätte zunächst sehr hohe Gehälter bekommen, während die letzten Vertragsjahre extrem niedrige Gehälter vorsahen. Dadurch wurde die durchschnittliche Cap-Belastung deutlich niedriger, als die tatsächliche Vergütung in den Jahren gewesen wäre, in denen Kovalchuk realistischerweise spielte.
Vereinfacht:
Zitat„Wir bezahlen ihn in den Jahren, in denen er tatsächlich spielt, sehr viel – rechnen aber einige theoretische Billigjahre am Ende hinein, in denen er wahrscheinlich längst nicht mehr spielt.“
Die NHL sagte: Das ist Cap Circumvention.
Der Vertrag wurde abgelehnt. Die NHLPA legte dagegen Beschwerde ein und der Fall ging vor den neutralen Arbitrator Richard Bloch. Der bestätigte die Position der NHL.
Die Devils wurden zunächst mit:
bestraft.
Später wurde die Strafe im Rahmen einer Einigung zwischen NHL und NHLPA entschärft: Die Geldstrafe wurde auf 1,5 Mio. Dollar reduziert und der First-Round-Pick wurde faktisch auf den letzten Pick der ersten Runde verschoben.
Das war ein ziemlich heftiges Signal an die Teams.
Bei Kovalchuk war es nicht etwa so, dass ein Whistleblower mit einem USB-Stick zum Commissioner ging.
Der Vertrag selbst war das Problem.
Die NHL sah:
17 Jahre Vertragslaufzeit + massiver Gehaltsabfall in den letzten Jahren + ein Spieler, der bei Vertragsende 44 gewesen wäre.
Das war derart extrem, dass die Liga argumentierte, die Vertragsstruktur könne vernünftigerweise nicht mit einem normalen Arbeitsverhältnis erklärt werden.
Der Arbitrator konnte dabei ausdrücklich auch die wirtschaftliche Struktur und den Effekt des Vertrags betrachten. Die Untersuchung muss also nicht zwingend einen geheimen Zettel mit der Aufschrift „Wir wollen den Salary Cap umgehen“ finden. Auch die Umstände und die Struktur eines Vertrags können als Beweismittel dienen.
Das ist wichtig für Deine Frage nach dem „Tricksen“:
Man muss nicht unbedingt beim tatsächlichen Betrug erwischt werden. Eine Konstruktion kann bereits aufgrund ihrer Gesamtumstände als Circumvention eingestuft werden.
Unmittelbar nach dem Kovalchuk-Fall nahm die NHL vier weitere extrem langfristige Verträge unter die Lupe:
Alle vier hatten ähnlich auffällige „back-diving“ contracts: zunächst hohe Gehälter und später sehr niedrige Gehälter, wodurch der AAV gedrückt wurde.
Der Kovalchuk-Arbitrator erwähnte diese Verträge sogar ausdrücklich als vergleichbare Konstruktionen.
Aber:
Diese vier Fälle endeten nicht mit Strafen.
Warum?
2010 einigten sich NHL und NHLPA auf neue Regeln für langfristige Verträge. Im Gegenzug wurde Kovalchuks neu strukturierter Vertrag registriert und die Untersuchungen gegen Hossa, Luongo, Savard und Pronger wurden eingestellt.
Das ist ein schönes Beispiel dafür, dass „von der NHL untersucht“ nicht automatisch „schuldig und bestraft“ bedeutet.
Hier wird es etwas komplizierter.
Viele Fans sprechen von „Salary-Cap-Tricks“, die aber legal sind.
Das prominenteste Beispiel ist bei Tampa Bay.
Kucherov war 2020/21 während der gesamten Regular Season auf LTIR. Dadurch konnte Tampa seinen Cap Space entsprechend erweitern und anschließend mit einem sehr teuren Kader in die Playoffs gehen.
Im damaligen Regelwerk war das legal.
Tampa lag in den Playoffs rechnerisch etwa 18 Mio. Dollar über der normalen Salary-Cap-Grenze. Das war aber möglich, weil die Salary Cap damals während der Playoffs nicht galt.
Das ist deshalb kein Fall von nachgewiesener Cap Circumvention.
Und genau hier liegt eine wichtige Unterscheidung:
ZitatCap loophole ≠ Cap circumvention
Wenn die CBA sagt „das darfst du“, darfst du es machen – selbst wenn die Konstruktion offensichtlich dazu dient, einen wirtschaftlichen Vorteil aus dem System zu ziehen.
Wenn die CBA dagegen sagt „das darfst du nicht“ oder die NHL nachweisen kann, dass eine Vereinbarung bewusst darauf abzielt, die Regeln zu umgehen, wird es gefährlich.
Ein besonders interessantes Beispiel ist bei den Toronto Maple Leafs.
Lupul behauptete 2017 öffentlich, Toronto halte ihn möglicherweise absichtlich auf der LTIR, um Salary-Cap-Spielraum zu bekommen.
Das war ein ziemlich explosiver Vorwurf.
Die NHL reagierte tatsächlich und ließ Lupul von einem zweiten Arzt untersuchen. Dieser bestätigte letztlich, dass Lupul tatsächlich nicht spielbereit war, sodass Toronto ihn weiter auf LTIR führen konnte.
Das ist ein gutes Beispiel dafür, wie eine potenzielle Manipulation auffliegen könnte:
Es wurde hier keine Cap Circumvention festgestellt.
Nehmen wir ein hypothetisches Beispiel:
Ein Team hat nur noch 2 Mio. Cap Space.
Ein Star verlangt aber 8 Mio.
Der Club könnte theoretisch versuchen zu sagen:
Zitat„Wir geben dir offiziell 2 Mio. pro Jahr. Zusätzlich bekommst du von einer Firma, die unserem Besitzer gehört, noch 6 Mio. für eine völlig überteuerte Werbekampagne.“
Das wäre genau die Art von Konstruktion, bei der Article 26 interessant wird.
Oder noch offensichtlicher:
Zitat„Du unterschreibst für 2 Mio., aber nach deiner Karriere zahlen wir dir heimlich weitere 6 Mio.“
Oder:
Zitat„Du bekommst von einem Sponsor 5 Mio. – zufällig genau deshalb, weil du bei unserem Club unterschreibst.“
Solche Side Agreements können als Circumvention gewertet werden.
Der CBA nennt ausdrücklich verschiedene Arten solcher Konstruktionen und macht außerdem klar, dass die Beispiele nicht abschließend sind.
Also Freunde, tut mir leid, aber wenn ich hier immer wieder vom "salary cap" lese... Wie soll das bitte im Land der Briefkuverts und Geldkoffer funktionieren?? Gerade so Revoluzzerklubs, die sich jetzt zum super Zeitpunkt super wichtig machen (VSV !!! und Co.) sollten die Kirche besser im Dorf lassen. So etwas von unsportlich, das kann ich nicht verstehen. Zuerst machen sie das Outdoor-Event medial madig und jetzt wollen sie gleich eine Ösi-Dösi-Liga. Jetzt wo ihnen sporltich die Felle davon schwimmen und die Playoffs (oder gar der Meistertraum) in weite Ferne davonschwimmen, schlagen sie wild und blind um sich und wollen ein gut etabliertes und aufgebautes Legohaus kaputt schlagen. Wie ein dummes kleines zorniges Kind! Wo ist bitte hier die Strategie? Wo der Weitblick? Wollen sie eine 4er oder 6er Liga in Österreich? Glauben die sie können sich dann die guten Österreicher eher leisten? Die spielen dann freiwillig in Villach oder und nicht mehr in Salzburg oder Graz? Und sie haben lieber 13 Klubs und zwei Heimspiele weniger als eine echte mögliche "landmark" auf der Eishockeylandkarte mit der Millionenstadt Mailand? Wie dämlich und kleinkariert!!!
Nehmen wir ein hypothetisches Beispiel:
Ein Team hat nur noch 2 Mio. Cap Space.
Ein Star verlangt aber 8 Mio.
Der Club könnte theoretisch versuchen zu sagen:
Zitat„Wir geben dir offiziell 2 Mio. pro Jahr. Zusätzlich bekommst du von einer Firma, die unserem Besitzer gehört, noch 6 Mio. für eine völlig überteuerte Werbekampagne.“
Das wäre genau die Art von Konstruktion, bei der Article 26 interessant wird.
Oder noch offensichtlicher:
Zitat„Du unterschreibst für 2 Mio., aber nach deiner Karriere zahlen wir dir heimlich weitere 6 Mio.“
Oder:
Zitat„Du bekommst von einem Sponsor 5 Mio. – zufällig genau deshalb, weil du bei unserem Club unterschreibst.“
Solche Side Agreements können als Circumvention gewertet werden.
Der CBA nennt ausdrücklich verschiedene Arten solcher Konstruktionen und macht außerdem klar, dass die Beispiele nicht abschließend sind.
Weil die NHL bei solchen Sachen einen ziemlich großen Informationsvorsprung hat.
Ein Team muss der Liga unter anderem seine Verträge und Cap-relevanten Informationen offenlegen. Die NHL hat außerdem Zugriff auf die Vertragsdaten sämtlicher Teams.
Seit 2024 gibt es sogar die NHL Front Office App, die den Teams selbst sämtliche Cap- und Vertragsinformationen ligaweit zur Verfügung stellt. 2026 wurde zusätzlich ein Cap-Projektor eingeführt, der Teams für Playoff-Aufstellungen unmittelbar anzeigen kann, ob sie cap-compliant sind.
Und bei einer echten Circumvention kann die NHL nicht nur auf den Papiervertrag schauen, sondern die Gesamtumstände untersuchen.
Das macht einen klassischen „wir verstecken einfach 5 Millionen irgendwo“-Trick ziemlich riskant.
Das hat sich gerade erst geändert.
Bis einschließlich 2025/26 konnten NHL-Teams die Tatsache nutzen, dass der Salary Cap in den Playoffs nicht auf dieselbe Weise angewendet wurde wie in der Regular Season. Genau daraus entstanden Konstruktionen wie die Kucherov-Situation.
Seit den 2026 Stanley Cup Playoffs gilt dagegen ein Playoff Salary Cap. Für die 20 Spieler, die in einem Spiel eingesetzt werden, wird ein durchschnittliches Clubgehalt berechnet, das die Upper Limit nicht überschreiten darf.
Das ist also ein schönes Beispiel dafür, wie die Liga auf eine legale, aber systematisch ausgenutzte Lücke reagiert:
Nicht unbedingt durch Bestrafung der Teams – sondern indem man die CBA ändert.
| Fall | Was passierte? | Ergebnis |
|---|---|---|
| Kovalchuk – NJ Devils (2010) | Extrem langer, frontgeladener Vertrag mit billigen „Phantomjahren“ | Circumvention festgestellt, Vertrag abgelehnt, Millionenstrafe + Draft-Pick-Strafe |
| Hossa – Chicago (2009) | Ähnliche langfristige/back-diving Struktur | untersucht, keine Bestrafung, Untersuchung 2010 eingestellt |
| Luongo – Vancouver (2009) | Ähnliche Struktur | untersucht, keine Bestrafung, Untersuchung eingestellt |
| Savard – Boston (2009) | Ähnliche Struktur | untersucht, keine Bestrafung, Untersuchung eingestellt |
| Pronger – Philadelphia (2009) | Ähnliche Struktur | untersucht, keine Bestrafung, Untersuchung eingestellt |
| Lupul – Toronto (2017) | Vorwurf, LTIR werde missbraucht | NHL-Untersuchung/zweite medizinische Untersuchung; kein Cap-Verstoß festgestellt |
| Kucherov – Tampa (2020/21) | LTIR + sehr teurer Playoff-Kader | legal nach damaligem CBA, keine Circumvention-Strafe |
Die vier 2009er Verträge wurden von der NHL tatsächlich untersucht; die NHLPA bestätigte später ausdrücklich, dass die Untersuchungen gegen Hossa, Luongo, Savard und Pronger beendet wurden.
Die NHL kontrolliert den Salary Cap selbst, aber sie ist dabei nicht völlig alleinige Richterin. Die CBA gibt auch der NHLPA und einem neutralen Arbitrator erhebliche Rechte.
Und die Strafen bei echter Manipulation sind ziemlich brutal: bis zu 5 Mio. Dollar, Cap-Sanktionen, Draft-Picks, Vertragsannullierung und sogar Spielverluste sind möglich.
Der Kovalchuk-Fall ist der bislang klassische Präzedenzfall, während Hossa/Luongo/Savard/Pronger zeigen, dass auch andere Verträge durchaus im Visier der Liga standen, ohne dass daraus letztlich Sanktionen entstanden.
Wenn du möchtest, kann ich als Nächstes noch richtig tief in die „graue Zone“ gehen: also LTIR, Kucherov, Kane/Stone, Retained Salary, Buyouts, Vertrags-Boni und Front-loaded Contracts – und erklären, welche Tricks legal sind, welche nur deshalb legal sind, weil die CBA eine Lücke hat, und ab welchem Punkt aus einem cleveren Cap Move tatsächlich illegaler Cap Circumvention wird.
Und darum postest du einfach mal erfundene Zahlen?
Die KI ist bei solchen Dingen manchmal nicht so schlecht –> die Zahlen sind vermutlich nicht mal weit von der Realität entfernt. Hast du überprüft, ob sie nicht doch halbwegs stimmen, bevor du behauptest, dass sie falsch sind?
Ich habe meinen Beitrag zumindest als ungeprüften KI Output gekennzeichnet --> da bin ich dann doch eh schon einer von den Guten ![]()
Außerdem wüsste ich auch nicht wie ich die Zahlen auf ihre Richtigkeit prüfen sollte, da ich mich mit Lohnverrechnung (oder was auch immer ich dafür können müsste) nicht auskenne.
wäre das nicht eine typische frage an die KI? frag für einen freund
Ich will nicht von einer KI, sondern von einem NHL-Experten wissen, der gepostet hat, dass man sich wegen der Korruption hierzulande in der ICE salary caps wegen zig Umgehungsmöglichkeiten von vornherein in die Haare schmieren kann, ob sie in der NHL funktionieren, wie sie dort von wem überprüft werden, ob schon Tricksereien aufgedeckt worden sind, wenn ja, von wem und wie; und welche Konsequenzen das gehabt hat.
Also Freunde, tut mir leid, aber wenn ich hier immer wieder vom "salary cap" lese... Wie soll das bitte im Land der Briefkuverts und Geldkoffer funktionieren?? Gerade so Revoluzzerklubs, die sich jetzt zum super Zeitpunkt super wichtig machen (VSV !!! und Co.) sollten die Kirche besser im Dorf lassen. So etwas von unsportlich, das kann ich nicht verstehen. Zuerst machen sie das Outdoor-Event medial madig und jetzt wollen sie gleich eine Ösi-Dösi-Liga. Jetzt wo ihnen sporltich die Felle davon schwimmen und die Playoffs (oder gar der Meistertraum) in weite Ferne davonschwimmen, schlagen sie wild und blind um sich und wollen ein gut etabliertes und aufgebautes Legohaus kaputt schlagen. Wie ein dummes kleines zorniges Kind! Wo ist bitte hier die Strategie? Wo der Weitblick? Wollen sie eine 4er oder 6er Liga in Österreich? Glauben die sie können sich dann die guten Österreicher eher leisten? Die spielen dann freiwillig in Villach oder und nicht mehr in Salzburg oder Graz? Und sie haben lieber 13 Klubs und zwei Heimspiele weniger als eine echte mögliche "landmark" auf der Eishockeylandkarte mit der Millionenstadt Mailand? Wie dämlich und kleinkariert!!!
Wieder mal für eine Sperre angmeldet? Du weißt eh, dass die 99ers auch dafür sind?
Der Punkt ist:…
der Punkt ist mMn ein anderer… ich verstehe ja wenn Zb Villach sagt dass sie sparen müssen.. ist ok aber sorry, wenn ein Eishockey Profi in Österreich mit 30 in der ICE keine 50.000,- Euro pro Jahr bekommen soll dann läuft da doch was falsch oder?
Das wären ca 5.500,- brutto bei 14 Bezügen, Also ca 3.460,- Euro netto ca… für einen Job für den er seine Gesundheit riskiert und den er max bis zum 40. Lebensjahr ausüben kann.. max… finde ich absolut in Ordnung und nicht zu viel.. für wie viel Geld soll er den Job den eurer Meinung nach machen? 3000,- 2500,- pro Monat netto?
der Punkt ist mMn ein anderer… ich verstehe ja wenn Zb Villach sagt dass sie sparen müssen.. ist ok aber sorry, wenn ein Eishockey Profi in Österreich mit 30 in der ICE keine 50.000,- Euro pro Jahr bekommen soll dann läuft da doch was falsch oder?
Das wären ca 5.500,- brutto bei 14 Bezügen, Also ca 3.460,- Euro netto ca… für einen Job für den er seine Gesundheit riskiert und den er max bis zum 40. Lebensjahr ausüben kann.. max… finde ich absolut in Ordnung und nicht zu viel.. für wie viel Geld soll er den Job den eurer Meinung nach machen? 3000,- 2500,- pro Monat netto?
Also ich würde das wenn ich auch noch 6 Monate gratis wohnen + Auto hätte schon nehmen, dazu kommen noch die Stempler Monate. Gibt sicherlich schlimmeres und die Gesundheit riskieren auch genügend andere Jobs und die sind nicht besser bezahlt. So zu tun als wären die jetzt alle so arm ist halt auch falsch und ganz speziell warum geben sich eigentlich einige NA Legios dann so billig her? Riskieren die weniger? Ist bei denen mit 40 nicht auch Schluss?
Außerdem heißt ja nicht, dass man sich damit abspeisen lassen muss, wenn die Franzosen oder die Slowaken besser zahlen, dann raus mit dir in die weite Welt. Wenn sich ein Großteil der Clubs diese Gehälter nicht mehr leisten kann, dann wird den Spielern eh nix anderes übrig bleiben.
Also ich würde das wenn ich auch noch 8 Monate gratis wohnen + Auto hätte schon nehmen, dazu kommen noch die Stempler Monate. Gibt sicherlich schlimmeres.
Mit 30 als Profi Sportler in Österreich? Sorry aber da verdienst aber als Fußballer, Skifahrer, Tennisspieler, Handballer, Volleyballer oder auch zb als Golfer mehr… die „Stempler Monate“ sind das die in denen man trotzdem trainieren sollte?
Mit 30 als Profi Sportler in Österreich? Sorry aber da verdienst aber als Fußballer, Skifahrer, Tennisspieler, Handballer, Volleyballer oder auch zb als Golfer mehr… die „Stempler Monate“ sind das die in denen man trotzdem trainieren sollte?
In welcher Welt lebst denn du bitte?
Ja klar wirst da trainieren müssen, ich sag ja jetzt auch nicht das 50k gerade im Sportbereich viel sind und wenn das Österreichische Eishockey per Se mehr Geld abwerfen würde, dann könnens von mir aus auch das 5-10 fache verdienen, aber am Ende muss sich das Salär halt leider dem anpassen was zur Verfügung steht und da scheinst bei manchen Clubs halt zu hapern.
Das Mediangehalt eines Fußballers in AT liegt bei 3.500 Brutto (laut Umfrage d.h könnte auch deutlich höher sein). Der Kollektivvertrag für Fußballer schreibt ca 1800 EUR brutto vor.
Will hier nicht bewerten, wieviel ein Hockeyspieler verdienen sollte aber mal ein paar Benchmarks zur Einordnung posten.
In welcher Welt lebst denn du bitte?
In einer besseren 😎
In einer besseren 😎
Hahaha ☺️
Sorry war sicherlich blöd ausgedrückt, aber österreichische Volleyball oder Handballer liegen da schon noch um einiges drunter.
ob Skifahrer bzw. Alpin ein guter Vergleich ist? Ich mein da lebst in der Regel von Preisgeldern und Sposnoring, das ist wie Tennis oder Golf auch irgendwie eine komplett anders geregelte Sportwelt und da ist halt einfach viel mehr Geld dahinter. Ich will nicht wissen, was der ORF für den Alpin Sport an Geld locker macht.
Hahaha ☺️
Sorry war sicherlich blöd ausgedrückt, aber österreichische Volleyball oder Handballer liegen da schon noch um einiges drunter.
ob Skifahrer bzw. Alpin ein guter Vergleich ist? Ich mein da lebst in der Regel von Preisgeldern und Sposnoring, das ist wie Tennis oder Golf auch irgendwie eine komplett anders geregelte Sportwelt
Also sollten wir es deiner Meinung nach nur mit Fußballspielern vergleichen?
Also sollten wir es deiner Meinung nach nur mit Fußballspielern vergleichen?
Nein der Vergleich mit Handball, Volleyball oder bspw Football wird da sicherlich besser passen, im Fußball steckt ja auch viel mehr Geld drinnen als bei unserem Sport.
Tennisspieler, Handballer, Volleyballer
Du weißt schon, dass ein Profi-Volleyballer in Österreich zwischen 500 und 1.500 EUR Netto bekommt. Ich glaub kaum, dass Handballer viel mehr bekommen.
Und beim Tennis bekommst bei Challenger Turnieren 30.000-50.000 wenn die gewinnst. Also die Österreicher die mit dem Tennis mehr einnehmen als ausgeben kannst auf einer Hand ablesen. Tennis ist für 99% der Sportler ein Verlustgeschäft.
Du weißt schon, dass ein Profi-Volleyballer in Österreich zwischen 500 und 1.500 EUR Netto bekommt. Ich glaub kaum, dass Handballer viel mehr bekommen.
Und beim Tennis bekommst bei Challenger Turnieren 30.000-50.000 wenn die gewinnst. Also die Österreicher die mit dem Tennis mehr einnehmen als ausgeben kannst auf einer Hand ablesen. Tennis ist für 99% der Sportler ein Verlustgeschäft.
Naja Golf ist wahrscheinlich für 99,9% ein Verlustgeschäft, Tennis detto, Eishockey für 98%, Basketball für 97% Fußballer ebenso usw also wtf…?
Nein, mittlerweile hat er ja eingesehen, das er beim VSV keine KAC Gehälter verlangen kann
Ist halt nur die Frage ob er wirklich zu viel bekommen hat, oder ob er einfach nur „fair“ bezahlt wurde ![]()
Bei Mannschaftssportarten wirst das halt immer haben dass irgendwer irgendwo mehr bekommt. Brauchst dich ja nur im Amateurfussball umschauen. Aber gut, die Vereine haben es alle selbst in der Hand
Btw: Wie schauts diesbezüglich in anderen Ligen aus? (Abgesehen von NA, Schweden, Finnland, Schweiz..)?
Ist halt nur die Frage ob er wirklich zu viel bekommen hat, oder ob er einfach nur „fair“ bezahlt wurde
Bei Mannschaftssportarten wirst das halt immer haben dass irgendwer irgendwo mehr bekommt. Brauchst dich ja nur im Amateurfussball umschauen. Aber gut, die Vereine haben es alle selbst in der Hand
Btw: Wie schauts diesbezüglich in anderen Ligen aus? (Abgesehen von NA, Schweden, Finland, Schweiz..)?
Was meinst genau, Gehälter in anderen Ligen? Ich glaub in der Slowakei oder England kriegst ca. gleich viel. Wobei mir zumindest Freunde, die schon länger in England sind berichten, dass Hockey da derzeit einen ziemlichen Boom hat und auch wirklich gut besucht wird und nach schnellem googeln deckt dort scheinbar zumindest der Ligasponsor den gesamten Ligabetrieb ab, was ja laut Freimüller in der ICEHL nichtmal mit Sponsor+TV Geldern geschafft wurde…
Wann gibts eigentlich News bzgl. Tickets für das Mountain Classic?