Wie wahrscheinlich wäre es denn, selbst ohne diese beeindruckende, perfekt zum Schadensfall passende Vita des Beschädigten, dass tatsächlich eine Wasserentnahme in der Menge des Verbrauchs der restlichen Ortschaft, geltend gemacht hätte werden können?
Ich beschreibe es mal so: Durch die doch exorbitant hohe „Entnahme“ schien der plötzliche Verbrauch doch etwas utopisch zu sein. Hätte der Stromstoß, also Blitz, zu einer geringfügigen Erhöhung geführt, er würde wohl heute noch mit kleinem Murren zahlen, bis halt neue Zähler montiert werden, was ja alle Jahre mal passiert.