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Dameneishockey allgemein.

  • Lenny the Swede
  • 7. August 2014 um 18:27
  • Sour-Fox
    Elbows Up
    • 19. August 2026 um 20:17
    • #126
    Zitat von Klaro

    Will sich halt auch keiner die Finger zu sehr verbrennen und sich mit dem Verband auf Kriegsfuß begeben, die kennen sicher auch die Dünnhäutigkeit der Verbandsführung.

    Musst ja damit rechnen dass da auf ein recht nachtragendes und zorniges Wesen triffst 🤷😉.

    Bis auf ein paar wenige Spieler auf die Team Austria nicht verzichten kann kann sich so ein Konflikt kaum einer leisten wenn er weiter im Team spielen möchte.

    That's life

    korrekt, die NHLer brauchen da wohl am wenigsten Angst haben, soll sich der Verband dann anschauen wohin die Reise geht bei den Herren wenn die alle ausbleiben.

    Verband zeigt sich bei dem Thema ja wieder von der Besten Seite, nur noch zum Kopfschütteln

  • Klaro
    NHL
    • 19. August 2026 um 20:23
    • #127
    Zitat von iceexperte

    Der Kurier wieder in Gefahr vom Verband verklagt zu werden ;(

    Das "Highlight": Das Versäumen der Frist für die Einreichung des Förderansuchens....


    https://kurier.at/sport/wintersp…tmann/403184829

    So langsam brennt der Huat würd i sagen 🔥 und es dürfte bald mal zu einer Explosion 💣kommen wenn die derzeitige Verbandsführung nicht freiwillig den Hut 🎩 nimmt.

  • hockeyfan#22
    teichpirat
    • 19. August 2026 um 20:38
    • #128

    „Und win2day war 2025 der einzige Sponsor, der wirklich Geld einzahlte. Ein Sponsor, der sehr auf Frauensport setzt. Vom 300.000-Euro-Vertrag bleiben allerdings aufgrund der jährlichen Vermittler-Provision nur 189.000 Euro übrig.“

    Wer zur Hölle hamstert sich da eigentlich die 111.000€ Vermittler-Provision ein ????

  • Sour-Fox
    Elbows Up
    • 19. August 2026 um 20:53
    • #129

    mit dem Geld könnte man die Damen ein paar Jahre finanzieren ...

  • hockeyfan#22
    teichpirat
    • 19. August 2026 um 20:54
    • #130

    Ich glaub nicht mal das 100k für ein Jahr reichen um ehrlich zu sein


    +/- 30 Leute sind das sicher wenn die unterwegs sind, da kostet Verpflegung, Hotel und Flug/Bus gleich mal einiges

  • Schlendrian
    Klagenfurter Bua
    • 19. August 2026 um 22:24
    • #131

    Des is echt nur mehr peinlich was der Verband da alles aufführt…… oder eben nicht aufführt

    ;(

  • starting six
    NHL
    • 20. August 2026 um 06:52
    • #132

    mir stellt sich zum Beispiel die Frage, wozu benötigt man einen fast 10-köpfigen Stab, welcher auch noch künstlich aufgeblasen wird.(Groulx), wenn die Mädels zum Beispiel nicht mal ordentlche Mahlzeiten bekommen .:/

    bin gespannt was in Bardejov herauskommt bei den Gesprächen mit der Yasmin :kaffee:

    Einmal editiert, zuletzt von starting six (20. August 2026 um 10:20)

  • Vernaderer
    Nachwuchs
    • 20. August 2026 um 12:38
    • #133

    Laut eines Artikels aus dem Kurier, arbeitet der Verband wie folgt (Auszug eines längeren Artikels):

    "Der für die Frauen verantwortliche Manager Martin Kogler wurde laut Verbandsbeschluss damit beauftragt, die „Dream-Teams-Förderung“ zu beantragen. Das ist ein Programm des Sportministeriums für Gendergerechtigkeit im Teamsport und geht an Vereine, die Frauensport anbieten. Kogler vergaß darauf. Dabei ging es um 160.000 Euro. Damit die Vereine nicht existenziell bedroht sind, zahlte der Verband dennoch 80 Prozent der Summe aus, ohne die Förderung bekommen zu haben. Kogler blieb im Amt."

  • hockeyfan#22
    teichpirat
    • 20. August 2026 um 12:46
    • #134
    Zitat von Vernaderer

    Laut eines Artikels aus dem Kurier, arbeitet der Verband wie folgt (Auszug eines längeren Artikels):

    "Der für die Frauen verantwortliche Manager Martin Kogler wurde laut Verbandsbeschluss damit beauftragt, die „Dream-Teams-Förderung“ zu beantragen. Das ist ein Programm des Sportministeriums für Gendergerechtigkeit im Teamsport und geht an Vereine, die Frauensport anbieten. Kogler vergaß darauf. Dabei ging es um 160.000 Euro. Damit die Vereine nicht existenziell bedroht sind, zahlte der Verband dennoch 80 Prozent der Summe aus, ohne die Förderung bekommen zu haben. Kogler blieb im Amt."

    einerseits ist es mMn dem Verband hoch anzurechnen das man diese Summer trotzdem Großteils übernimmt, andererseits müsstest Kogler mMn fristlos kündigen

    Einmal editiert, zuletzt von hockeyfan#22 (20. August 2026 um 13:27)

  • Schlendrian
    Klagenfurter Bua
    • 20. August 2026 um 13:27
    • #135

    Er müsste - meiner Ansicht nach - jetzt, nachdem alles derartig eskaliert und sein Versagen klipp und klar angesprochen wird , von sich selbst aus den Hut nehmen und seinen Platz räumen.

  • hockeyfan#22
    teichpirat
    • 20. August 2026 um 13:30
    • #136

    spannend finde ich auch das sich der Verband mit Johannes Pressler seit August einen Vollzeit Pressesprecher leistet, man bisher aber noch nichts gehört hat...

  • Sour-Fox
    Elbows Up
    • 20. August 2026 um 13:34
    • #137

    der hat bestimmt Lampenfieber ....

    Herr Kogler bitte zurücktreten. Danke.

  • Online
    weile19
    TSN hockey insider
    • 20. August 2026 um 13:35
    • #138
    Zitat von hockeyfan#22

    spannend finde ich auch das sich der Verband mit Johannes Pressler seit August einen Vollzeit Pressesprecher leistet, man bisher aber noch nichts gehört hat...

    das ist so ein Sauhaufen, unglaublich. Als Fan kannst dich bei Bader echt nur bedanken, dass er noch immer dabei ist und nicht schon lange den Hut draufgehaut hat.

  • Eiskalt
    NHL
    • 20. August 2026 um 13:55
    • #139

    den ganzen Kurier Artikel kann niemand reinstellen, oder?

  • orli
    weiß/alt/toxischMann
    • 20. August 2026 um 18:10
    • #140

    Aus der TT

    Der öffentliche Konflikt, den zahlreiche verdiente Spielerinnen seit Kurzem mit dem Österreichischen Eishockey-Verband austragen, lässt tief in die Strukturen blicken.

    Drei Monate vor dem Start der A-Weltmeisterschaft in Dänemark gleicht Österreichs Frauen-Eishockey einem Scherbenhaufen, den sich die Verantwortungsträger des Verbands selbst zuzuschreiben haben. Eine arrivierte Leadership-Gruppe ließ der öffentlichen Kritik am vergangenen Wochenende nun Taten folgen – elf Spielerinnen bleiben einem Vorbereitungsturnier in der Slowakei fern. Mit diesem Boykott sollen überfällige Verbesserungen der sportlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen sowie ein respektvoller Umgang und faire finanzielle Bedingungen erwirkt werden.


    Die tiefgreifenden Missstände in Sachen Ausrüstung, schlechter Unterbringung und Verpflegung sowie fehlender finanzieller Entschädigung – im Gegensatz zu den Herren wird auch kein Taggeld bei den Frauen-Camps ausbezahlt – lassen auf eine Zwei-Klassen-Gesellschaft schließen, die in Sachen Gleichberechtigung eher an die Steinzeit erinnert. Wer die ambitionierten Frauen ohne Umschweife auch in die alte „Trainings-Wäsch“ der Herren steckt, hat jegliches Vertrauen verspielt. Zweifelhafte Personalentscheidungen und fehlende Kommunikation ergänzen das triste Gesamtbild.

    Die Frauen fordern schriftliche Zusagen, eine Neun-Punkte-Liste wurde vorgelegt. Wer das Land mit dem Adler auf der Brust vertritt, sollte schließlich auf keinem Lattenrost schlafen oder hungrig in ein Spiel gehen müssen. Aber während etwa NHL-Star Marco Rossi öffentlich hinter den Spielerinnen steht, reagiert der Verband nicht.

    Der Vorstoß der Spielerinnen führt wieder zur Debatte, ob sich die Leistungen im Frauen-und Herren-Sport deckungsgleich abgelten lassen – zumal Einnahmen wie auch Zuschauerinteresse bei den Herren viel größer sind. Aber wie will man bei den Frauen Größe etablieren, wenn man sie so kleinhält wie der Österreichische Eishockey-Verband? Wie will man glaubhaft für besseren Frauensport eintreten, wenn sich der Geist zu langsam nach vorne bewegt?


    Von einem Schlaraffenland wie beim Fußball kann man im Eishockey-Sport ohnehin nur träumen. Jene wenigen Frauen, die sich hier tatsächlich auf (semi-)professioneller Ebene etablieren, konnten neben Talent und Arbeitsmoral auch auf die finanzielle Unterstützung aus dem Elternhaus bauen.

    Ein Bundesleistungszentrum der Damen in Villach soll künftig für nationale Verbesserungen sorgen, doch übergeordnet erhebt sich auch in dieser Causa die brennende Frage: Investiert Österreichs Regierung genug in den Sport?

  • Reininger
    EBEL
    • 20. August 2026 um 19:25
    • #141

    Gibt es eigentlich eine Frauen CHL?

  • Online
    Ösi-Power
    NHL
    • 20. August 2026 um 19:31
    • #142

    Das Probeländerspiel gegen die Slowakei wurde 2:5 verloren.

  • DieblaueRapunzl
    NHL
    • 21. August 2026 um 07:59
    • #143

    Über das Gros der Forderungen darfs mMn. keine Diskussion geben. Dinge wie Ausrüstung und Verpflegung müssen für ein Nationalteam passen, alles andere ist ja peinlich. Auch dass man Events der Damen ordentlich vermarktet muss drin sein um Einnahmen zu generieren.

    Was ich differenzierter sehe ist sie Entlohnung. Auch wenn Damen Hockey gut vermarktet wird, wird es wie in den meisten Sportarten weniger Geld bringen als der Herren Pendant. Da kann ich nicht die gleiche Entlohnung verlangen - AUSSER: das Geld wäre grundsätzlich da und Verband will einfach nicht, quasi aus Prinzip. Ansonsten muss man der Realität halt schon ins Auge sehen dass die Gelder halt irgendwo herkommen müssen. Ist ja in jeder Sportart das gleiche.

  • baerli1975
    bisch a Tiroler....
    • 21. August 2026 um 08:07
    • #144

    sind die 9 Forderungen irgendwo aufgelistet?

    Danke

  • starting six
    NHL
    • 21. August 2026 um 08:35
    • #145

    baerli1975


    1. Finanzielle Gleichbehandlung (Fair Pay)

    • Auszahlung von Taggeldern: Die Spielerinnen verlangen die Einführung eines Taggeldes für Trainingscamps und Turniere. Während die Herren-Nationalmannschaft dieses seit Jahren erhält, gingen die Frauen bislang komplett leer aus
    • Ausgleich für Verdienstausfall: Da die meisten Spielerinnen keine Profis sind, sondern arbeiten, studieren oder zur Schule gehen, fordern sie finanzielle Entlastung für die Zeit, die sie für das Nationalteam aufwenden

    2. Professionelle Rahmenbedingungen und Infrastruktur

    • Adäquate Unterkünfte: Ein Ende von Unterbringungen in einfachen Stockbetten bei Lehrgängen. Die Spielerinnen fordern professionelle, sportgerechte Hotelstandards
    • Gerechte Ausrüstung: Die Mannschaft verlangt maßgeschneiderte, eigene Teamkleidung. Bisher mussten sie oft mit den schlecht sitzenden Restbeständen der Männermannschaft vorliebnehmen
    • Zumutbare Sportstätten: Kabinen müssen Mindeststandards erfüllen. Die Spielerinnen kritisierten unter anderem, dass sie sich im Januar in einer völlig unbeheizten Hütte umziehen mussten
    • Ausreichende Verpflegung: Sicherstellung einer professionellen Sportlernahrung. Laut Berichten der Spielerinnen war das Essen vor den Spielen teils so mangelhaft, dass sie hungrig in Partien gehen mussten


    3. Kommunikation auf Augenhöhe & Respekt

    • Planbarkeit: Einberufungen und Termine für Lehrgänge müssen mit deutlichem Vorlauf kommuniziert werden, um sie mit Beruf und Ausbildung vereinbaren zu können, statt extrem kurzfristig zu erfolgen.
    • Wertschätzung des Staffs: Die Spielerinnen fordern ein Mitspracherecht bzw. transparente Kommunikation bei sportlichen Personalentscheidungen. Zuletzt hatte der Verband drei enge und langjährige Betreuer (darunter den Torhütertrainer) ohne Rücksprache oder nachvollziehbare Begründung entlassen
    • Verbindlichkeit: Die Spielerinnen fordern vom ÖEHV und dessen Präsidenten Klaus Hartmann schriftlich fixierte Zusagen für strukturelle Verbesserungen, da das Vertrauen in rein mündliche Versprechungen zerstört ist

    wobei der ein oder andere Punkt ist nicht ganz nachvollziehbar bzw widerspricht sich. möge jeder selbst beurteilen

    2 Mal editiert, zuletzt von starting six (21. August 2026 um 10:31)

  • DieblaueRapunzl
    NHL
    • 21. August 2026 um 08:49
    • #146

    Gut, Wertschätzung des Staffs, da hams halt nix zum mitreden, die Herren fragt vermutlich auch keiner ob der Goaliecoach getauscht werden soll oder nicht.

    Zum Thema Entlohnung hab ich mich schon geäußert, 1zu1 Taggeld wirds nicht Spielen, dsss man aber für die nicht-Profis den Verdienstentgang aufwiegt sollte nicht die Welt kosten.

    Der Rest ist mMn. vollkommen valide und eigentlich frech dass es nicht eh Standard ist.

  • iceexperte
    Moderator
    • 21. August 2026 um 09:44
    • Offizieller Beitrag
    • #147

    15 Stunden nach Spielende des ersten Turnierspiels gegen die Slowakei KEIN Bericht, nicht einmal das Resultat auf der Verbands-Homepage ersichtlich..........(außer ganz unten die Verlinkung zu Instagram bzw. Facebook (dort aber auch kein wirklicher Bericht).

    • Vorheriger offizieller Beitrag
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  • Sour-Fox
    Elbows Up
    • 21. August 2026 um 10:12
    • #148

    es ist und bleibt peinlich

    zum Thema Taggeld: Es muss gleich viel sein wie bei den Herren, Profisportler haben die exakt gleichen Kosten, egal ob Frau oder Mann. Warum also einen Unterschied machen? Taggeld ungleich Entlohnung.

    naja und das man eben gerne mitreden will bei Personalentscheidungen ist halt irgendwo menschlich, grad im Sport, gewisse Bezugspersonen sind eben wichtig ob man da schriftlich zustimmen kann als Verband eher fraglich aber zumindest miteinander kommunizieren wenn man einsparen "muss" (und nicht parallel einfach neue Personen ranholen obwohl man ja anscheinend kein Geld hat) bei so einer Liste kommen dann eben alle Punkte zusammen die schwer im Magen liegen

  • Online
    Fan_atic01
    Leftwing
    • 21. August 2026 um 13:01
    • Offizieller Beitrag
    • #149

    Eine spannende halbe Stunde

    Es ist alles so unpackbar witzlos

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    • Vorheriger offizieller Beitrag
  • Luki32
    Nationalliga
    • 21. August 2026 um 14:07
    • #150
    Zitat von Fan_atic01

    Eine spannende halbe Stunde

    Es ist alles so unpackbar witzlos

    Man kann nicht so viel Essen wie man da speiben muss.

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