Beiträge von WAT stadlau4EVER

    MMn sollten die Fans gemeinsam hinter dem Tor Stimmung machen, auf welches die Caps zwei Dritteln spielen. Mit den beiden Ecktribünen würde das genug Platz bieten und auch toll aussehen. Alles andere ist Improvisation.

    Auch mir ist durch diese Maßnahme mein Stammplatz abhanden gekommen, für mich ist das aber kein Problem, ich bin flexibel, werde einen schönen anderen Platz in der Halle finden, habe da schon was diesbezüglich im Kopf.

    Anmerkung: nur beim Eröffnungsspiel gegen Kapfenberg im Jänner 1995 spielte die Heimmannschaft (damals CE Wien) zwei mal Richtung Ost, danach wurde aufgrund besserer Erreichbarkeit der Betreuerbank auf zwei Drittel Richtung West geändert. Der Fanclub ist aber immer im Osten gestanden, dadurch die Problematik, schon in CE-Wien/WEV-Zeiten gab es diesbezüglich Diskussionen, sowohl von Spielerseiten (2x auf das Tor hinter dem die Fans der Gästemannschaft stehen ist einmalig, so OZ eines damaligen Spielers) als auch von Fanseite her.

    Der Werbewert liegt einfach darin, das eben die KHL hierzulande präsent ist. Nicht nur in der Halle, sondern auch medial und in der Werbung, wo sie ja kaum/nicht vorhanden ist.Das nach diesem Gastspiel ein paar Leute mehr die KHL mitverfolgen.

    War irgendwie abzusehen. Aber wenn sie attraktive Gegner haben ist es doch Werbung für die KHL.

    Bei Slovan - Minsk oder Jokerit -Riga hast die Halle wahrscheinlich genauso leer wie beim ET-Finale 2012, wenn CSKA und Dinamo Moskau die Gegner sind wird sie voll werden.

    Trotzdem sei Vorsicht geboten - die Leute in Österreich welche sich außerhalb dieses Forums für die KHL interessieren sind überschaubar.

    Damit können wir auch unsere Wünsche/Hoffnungen auf einen Budapester EBEL Verein begraben.

    Das haben aber die Funktionäre der EBEL zu verantworten, keinesfalls jene von MAC Budapest, welche sich um eine Aufnahme 2016 ehrlich bemüht haben (man hat damals seitens der EBEL Laibach den Vorzug gegeben) und auch nicht dem ung. Verband, welcher MAC beim Aufnahmeansuchen für die EBEL unterstützt hat.

    Heute abend das Play-Off-Rückspiel in der WM-Qualifikation gegen Weißrussland. Das Auswärtsunentschieden bietet zwar eine gute Ausgangslage, Weißrussland hat sich jedoch aus einer ähnlichen Situation heraus schon mal mit einem Auswärtssieg in Slowenien (was nur sehr wenigen Mannschaften gelungen ist) sich für ein Großturnier qualifiziert.

    Die WM 2019 findet in Deutschland/Dänemark statt, bei einer erfolgreichen Qualifikation würde Österreich voraussichtlich in der Vorrunde in München spielen (5 Spiele).

    2020 gibt es Teile der EM auch in Österreich zu sehen (Wien/Graz), da jedoch die Anforderungen bzgl. der Infrastruktur für so ein Turnier immer steigen und man hierzulande Jahrzehnte im Rückstand ist findet die Entscheidung 2020 in Schweden statt.

    Trotzdem sei festzustellen, dass im österreichischen Handballsport gut gearbeitet wird und wir nach vielen Jahren der Erfolglosigkeit gute Chancen in einem sehr Mitgliedsstaaten Verband haben vl sogar in die Top 10 vorzudringen.

    kerusz

    "Fehervar erobert dritten ESBYL-Titel"

    Eine Überschrift vor kurzem auf der HF-Startseite.

    Ich weis nicht wo man den meilenweiten Unterschied in der Nachwuchsarbeit sieht.

    Zumeist spielen Österreich und Ungarn in der selben Nachwuchsdivision bei Weltmeisterschaften.

    MMn sind die Nationalteamspieler aus der "Ersten Liga" das Tempo bei der WM nicht gewohnt, was das Hauptproblem der ung. Nationalmannschaft ist.

    In der slvk. Liga ist das Tempo doch um einiges höher, da wird dann doch eine größere Auswahl an Spielern zur Verfügung stehen, welche Tempoeishockey gewohnt sind.

    Neben Fehervar hast du nun auch Miskolc und Budapest als Plattform.

    donald

    Elf Teams, darunter auch Vienna Capitals II sollen teilnehmen.

    KMH Budapest soll teilweise als Farmteam von Miskolc, Vasas teilweise als Farmteam von MAC auftreten. Das entspricht eher dem Niveau der Vienna Capitals II, welche mMn nächstes Jahr in der Ersten Liga eine bedeutend bessere Rolle spielen sollten.

    Warum sollten die nichtösterreichischen Teams mehr bezahlen? Wäre ja eine Frechheit

    Die zwei Ungarn welche in der Slowakei mitspielen wollen zahlen deutlich mehr als die nationalen Veteine ;)

    So nach dem Motto, wer nicht bereit ist das zu bezahlen soll zuhause bleiben :|

    Hat letztes Jahr einen Cupbewerb zwischen slowakischen und ungarischen Vereinen - den Visegradcup - gegeben. Den hat Nitra in Hin/Rückspiel gegen DVTK im Finale nach Verlängerung erst gewonnen.

    Auch hat Miskolc in den letzten Jahren in internationalen Vergleichen nicht ein Kanonenfutter abgegeben.

    Nach unten orientieren, das scheint klar, in der slvk. Extraliga hast du nach unten hin aber auch deutlichen Leistungsabfall, da sind schon die einen oder anderen Überraschungen durchaus möglich. Tippe, dass sie sich unter den letzten vier einordnen werden, aber durchaus jemanden hinter sich lassen können. An das höhere Tempo sich zu gewöhnen, das geht nicht kurzfristig, das wird dauern.

    Interessant, ob diese Vereine jetzt auch an der slvk. Nachwuchsmeisterschaft teilnehmen, das steht mWn jetzt bei positiver Aufnahme auch zur Diskussion. Da könnten der Jugend-EBEL einige durchaus starke Gegner verloren gehen.

    Es könnte nun doch zur Aufnahme von MAC Budapest und DVTK Miskolc in die slvk. Extraliga kommen. Das geforderte Startgeld, jeweils 1 Mio Euro wurde vom Sportministerium auf Weisung von Viktor Orban persönlich (!) bereitgestellt, war angeblich die letzte Aufnahmehürde.

    MMn gut für den ung. Eishockeysport, in einer Nachbetrachtung der Div. 1A wurde der Qualitätsunterschied zwischen Legio-/EBEL-Spielern und dem Rest, welche nur Ersteliga-Erfahrung haben angesprochen, aber auch gut für die CapsII, wo nun doch Spiele gegen zwei Vereine wegfallen, welche doch andere Voraussetzungen (Legios) haben, als das Farmteam der Caps.

    St Pölten steht kurz vorm Klassenerhalt.. mit einen 2:0 auswärtssieg hat man nun gute Chancen auch nächstes Jahr in der obersten Liga dabei zu sein

    Wiener Neustadt legt Protest gegen die Wertung des Rückspiels ein. Der Einsatz von David Atanga bei diesem Spiel verstößt gegen die FIFA-Richtlinien, da es sich bei St. Pölten um den 3. Verein handelt, für den er diese Spielsaison aufläuft.

    Dieses Problem war der Bundesliga vor Beginn der Frühjahrsaison bekannt, wurde allerdings im Einvernehmen mit den anderen 9 Bundesligavereinen toleriert. Wiener Neustadt, als Mitglied der "Sky Go Liga", fühlt sich daran nicht gebunden.

    Im "Merker-Onlineforum" ( ja- ich interessiere mich auch für klassische Musik) ist "Sie" als Umgangston vorgeschrieben.

    Wenn du dort jemanden "duzt" weil du ihn persönlich aus der Oper kennst und du mit ihm per du bist hast gleiche eine PN vom Moderator.

    Ich finde aber das "du" hier im HF-Forum wie es gehandhabt wird okay, auf Sportplätzen/in Eishallen bevorzuge ich auch fast immer das du, Präsident Schmid, mit dem ich mal kurz eher zufällig kommunizierte habe ich selbstverständlich mit "Sie" angesprochen.

    Das musst selbst entscheiden. Beruflich bin ich mit meinen Klienten, sofern ich sie nicht persönlich kenne per sie, von Ihnen erwarte ich mir das auch.

    Als Schiedsrichter war ich mit den Spielern ab ca. 15 per sie, als Spieler mit Gegenspielern per du.

    Wichtig ist, dass du Respekt deinem Gegenüber zeigst.

    In der 1. Klasse Reserve WFV hat ein Torhüter mal ähnliches Tor kassiert. Den habens mit nassen Fetzen vom Feld verjagt, und weil sie keinen Ersatztorhüter gehabt haben ist dann ein Feldspieler ins Tor gegangen.

    Die Caps haben offiziell wieder für die "Erste Liga" genannt.

    Zurück mit ziemlicher Sicherheit nach einem Jahr Pause wieder Debrecen.

    Einen Antrag auf Neuaufnahme haben Vasas Budapest und Niklasburg (Rom) gestellt.

    Vor einiger Zeit wurde auch KMH Budapest, bisher in der 3. slowakischen Liga spielend, mit der "Ersten Liga" in Verbindung gebracht.

    Auf Gerüchtebasis könnten MAC Budapest und Miskolc in die slowakische Extraliga abwandern, inwieweit wirklich da aber etwas dahinter steckt entzieht sich meiner Kenntniss.

    Als recht länger Beoobachtet der Eishockeyszene möchte ich mich hier zu Wort melden.

    Systematisch besser:

    Rudi Kilias, in den 80-Jahren öst. Eishockeyteamchef hat in der Arbeiterzeitung einmal ausführlich dazu Stellung bezogen.

    Damals in der

    Schweiz knapp 100 Eishallen, in Österreich keine 10.

    Schau dir, um in die Gegenwart zurückzukehren, die aktuelle Eishallensituation in Wien und NÖ, wo knapp die Hälfte der öst. Bevölkerung lebt, an.

    In Prinzipp ist das im Vergleich zur Schweiz Eishockeywüste, gibt hier außer den Caps keinen Verein, der in allen Altersstufen Mannschaften anbietet.

    Problem ist, dass die Spange hier wohl eher größer, als kleiner wird, wodurch es mMn sinnlos ist, sich am (erfolgreichen) Schweizer System auch nur ansatzweise zu orientieren.

    Und das wird sich auch weder mittel, noch langfristig ändern.

    Österreich muss hier aufgrund der nationalen Voraussetzungen seinen eigenen Weg gehen. Vl sich ein wenig an der Slowakei orientieren und achten, dass wir von Ungarn nicht überholt werden.

    Die Leute, welche im öst. Eishockey arbeiten, machen mMn ihren Job gut, wenn man sportlich mehr will, muss man ihnen auch Material dazu geben.