Beiträge von listiger lurch

    Reine Vermutung oder hast du Infos dazu?


    Ausschließlich "Kaffeesudlesen"! Ich bin der letzte der irgendwelche Infos hat. (Find's nur sehr verdächtig ruhig rund um die Trainersuche.)


    Was? Poss kommt zu uns? Popcorn

    LOL


    Aber entgegen der allgemeinen Anti-Poss-Stimmung... Ich find' den irgendwie gut. Ich glaub' der passert zu den Caps. (Ich glaubte aber auch, dass Graz in's Play Off einzieht... I kenn mi also net aus.)

    Den Bozener Beton zu knacken, kann ab sofort nicht mehr der Plan sein! Bei zwei aus drei Versuchen ist dies fehlgeschlagen. Die Quote klar negativ. Die Position gehört glatt gestellt, der kleine Verlust realisiert um den großen zu verhindern.


    Kampfmodus, also 1-3-1 (?), kein Forecheck, Attacke erst rund um die Mittellinie, in der eigenen Zone den Slot komplett zustellen, und schnelle Konter fahren. Das kann und wird mit Vause, Schneider, Hartl und Co klappen.


    Aber werden Caps ihre Spielanlage grundsätzlich ändern können?

    Ich mag den Peter. Finde er hat sich gut gemacht in den zwei Jahren mit Streu. Ist immer aktiv. Lässt die Stürmer permanent spüren, dass er "da" ist. Körperlich robust ist er jedenfalls. Strafzeiten halten sich auch in Grenzen. Die letzten 3 Saisonen ungefähr 1 min pro Spiel, also alle zwei Partien einen Ausschluss. Sicher, das kann noch weniger werden. Mir taugt's, dass er dabei ist, und hoffe auf eine lange Karriere in Wien. Wie einer schon angemerkt hat, ev. eine Art "Lakos Karriere", nur jünger, moderner und beweglicher.

    Ist das Glas halbvoll, oder halbleer? :/



    Ich z.b. bin immer wieder erstaunt, wo die vielen Leute plötzlich herkommen. Über 5.000 Leute gehen zu einem Eishockeyspiel. Eine Sportart, die insgesamt in der Gesellschaft überhaupt keinen Stellenwert hat. Null. Und auch niemand selbst spielt. Eigentlich absurd. Es gibt bei uns auch wirklich gutes Basketball, Volleyball, Handball und auch American Football. In jeder Turnhalle gibt's unzählige private Volleyball oder Basketball Gruppen, etc. Dort (in diese Ligen) geht (de-facto) aber niemand hin. Zu (immerhin um die 30+ Eishockey-Heimspielen pro Jahr) pilgern im Schnitt aber über 4.000 Leute. Irgendwie paradox.

    Ist Rotter das Herz der Mannschaft, so fällt mit Holzapfel das Hirn des Teams aus. Sehr bitter. Aber der Kader ist groß genug.


    Buck kann schon am Freitag zeigen, dass er seine Rolle einnehmen und die Linie führen kann und will. Er und Pollastrone müssen sich finden. Und das werden sie auch! Nödl, Vause und Rotter funktionieren ohnehin. Fischer und Tessier sind die Achse für die dritte Linie. Da gibt's keine Ausreden und kein Klagen!


    Interessant: Statistisch wäre Nissner jetzt der beste verfügbare Bully-Spieler. Kann das sein? Warten da Spezialaufgaben auf Benni? :P

    ... wäre für ihn vielleicht auch einfacher mit rotter oder vause in einer linie

    Sollte eine Phase kommen, wo Aubin gezwungen wird seine Offensivschlagkraft bündeln zu müssen, wird man diese oder ähnliche Konstellationen am Eis sehen.


    Ein paar User haben wohl entweder ein


    BB Rating: Den Buck-Bias.

    Man mochte Sharp. Er war Teil der Meistermannschaft. Will und kann nicht sehen, dass es da seit Monaten nicht mehr gepasst hat, warum auch immer, und bewertet den "Nachfolger" halt extrem kritisch und pingelig.


    oder ein


    BBB Rating: Das Brandon Buck Bashing.

    Man hat mitgekriegt was in Ingolstadt los war, oder mutmaßlich vorgefallen war, und findet ihn halt deswegen irgendwie "oasch".


    Beides verständlich, aber halt emotional begründet. Wie heißt's in Wien: "Schau ma mal, dann seh' ma scho'..."

    Eishockeytaktiker und -statistiker vor den Vorhang!


    Ich kenne die Hausregel "Beim Goalie wird im PO nicht mehr rotiert!"


    Wie das mit Hausregeln halt so ist: Kann ich das unter Binsenweisheiten und alten Glauben einordnen, oder gibt es da belastbare Daten, die zeigen, dass es erfolgreicher ist den einen Durchspielen zu lassen? Worauf ich hinaus will, ist, denke ich, klar. Wäre es sinnvoll, bei zwei guten Torhütern, den zweiten regelmäßig einzusetzen, und nicht erst abzuwarten bis der erste eine maue Partie abliefert? Sozusagen vorbeugend, dass dem einen erst gar keine maue Partie passiert, und er somit sein "mojo" nicht verliert.

    Da wird von "gemein", "hart", "fights", "Schlacht", "blutigen Nasen", "trashtalk", "Provokationen", etc. etc. geschrieben und kein einziges Mal kommt in diesem Zusammenhang das Wort "Lakos" vor. Eigentlich undenkbar. (Die Älteren unter uns erinnern sich.)


    Der Generationswechsel ist also vollzogen! Die Zeit flieht.


    Ich glaube, Phil zeigt uns zum Abschied ein letztes Mal wer neben, hinter und vor Lamoureux der Chefaufräumer ist.

    Es handelt sich hoffentlich um eine Zeitungsente.


    Ich habe großen Respekt vor der Vita Suikkanens, aber ich wünsche mir einen Cheftrainer, der noch bzw. erst Karriere machen will, und nicht schon Karriere gemacht hat!


    Das muss deswegen ja kein kompletter Jungspund sein. Aber einer der dieses Erbe, natürlich auf seine persönliche Art und Weise, aufnimmt und weiterentwickelt. Dazu auch wieder mit der Sicherheit eines zwei oder drei Jahresvertrags ausgestattet wird.


    Herr Suikkanen ist schon eher ein klassischer Chef "der alten Schule". Das wäre doch ein sehr grober Bruch zu dem in den letzten beiden Jahren aufgebauten.

    Wie funktioniert das für Laien? Popcorn


    Du meldest dich bei einem VPN Dienstleister an. Dieser maskiert deine IP und zeigt dem Anbieter (des Streams/Shops/...), eine italienische IP. Der glaubt, du sitzt in Italien und du kannst dir das Spiel anschauen.


    Es gibt freie und kostenpflichtige VPN Angebote. Im Android Play Store gibt es auch VPN Apps zum Download.


    Hier findest du viele Informationen dazu. (Natürlich empfiehlt das Magazin den kostenpflichtigen Anbieter.)


    Italienisch fernsehen

    Will das Spiel in Wien jetzt nicht überbewerten, finde man hat deutlich gemerkt, dass die Haie alles andere als mit 100 Prozent gegangen sind. Dennoch muss sich Pallin sehr schnell ein Defensivkonzept überlegen, da seine Mannschaft in den letzten Spielen sehr viele Keks geschluckt hat. Vor allem die Art und Weise wie sich das Team in der Abwehr präsentiert lässt so wenig Hoffnung aufkommen. Man läuft alleine zu Beginn eines spieles 2-3 mal in tödliche Konter. Das ist zum einen individueller Fehler geschuldet, aber dann auch weil man sehr offensiv agiert. Bestes Bsp. gestern Tor 2 oder drei, als vier Spieler Richtung linke Ecke gehen obwohl man den Puck bereits verloren hatte.


    Mit der Idee defensiver zu spielen, physischer zu agieren und härter an die Caps Stürmer ranzugehen und auch ein bisschen zu provozieren, sind die Haie letztes Jahr ohne viel Aufsehen gescheitert. Das ist nicht der Haie Spiel. Das ist nicht die DNS dieser Mannschaft! Wieder das gleiche machen, wird wieder zum gleichen Ergebnis führen, oder?


    Ich verstehe nicht viel von taktischen Finessen und Feinheiten. Aber mMn: Wenn die Haie eine Chance haben wollen, dann die, dass sie ihr eigenes Spiel spielen. Aggressives forechecking, crash the net, highscore games! Ja sicher werden sie sich vier, fünf Tore einfangen. Das muss eben in Kauf genommen werden, aber die Haie können eben auch vier, fünf Tore erzielen. Die letzten beiden high-score Games (beide gegen Linz) haben die Caps jeweils verloren! Ich kann mich auch an eine 7:5 Niederlage gg KAC erinnern. Spiele mit vielen Toren entwickeln eine Eigendynamik. Darin liegt die Chance für Innsbruck.

    Nun ja, weil der Rotter einfach das überhebliche an Wien wiederspiegelt und immer wieder durch unsaubere Stichellein einfach mal in die Schranken gewiesen gehört. Besonders wenn Rotter spielerisch ansteht oder an seiner eigenen Großkotzigkeit scheitert, dann pizelt er wie ein kleines Kind. Wertschätzung gegenüber dem Gegner das fehlt dem Rotter einfach.

    Wenn ich mir die Derbys gegen Salzburg ansehe, am Eis werden wir keine Freunde mit den Bullen aber danach ist Ruhe und es ist eine große Freude wenn es zu diesem Leckerbissen kommt.


    Is' er wirklich sooooo kurz?


    Der Wien-Komplex kommt, psychologisch betrachtet, von eigenen (unbewussten) Unzulänglichkeitsgefühlen. Diese können durchaus auch kollektiv in Form eines Wir gegen Die vorhanden sein.