Transfergeflüster: HC TWK Innsbruck "Die Haie" 2018/19

  • Die Frage ist ob immer alles stimmt was man so liest - egal dürfte wohl nicht sauber abgelaufen sein

    Finde es aber auch ein wenig bedenklich, das ganze dann - wie auch von Seiten Schramm - öffentlich zu machen - macht man einfach im klassischen Berufsleben auch nicht (schlecht über seinen ehemaligen Arbeitgeber zu reden) - egal was vorgefallen ist oder auch nicht

    So beschränkt wird wohl niemand sein und etwas in öffentlich zugängliche Kanäle stellen wenn es erfunden ist.


    Bedenklich finde ich so etwas online zu stellen überhaupt nicht - ganz im Gegenteil, so erfährt man wenigstns mal was hinter den schön gefärbten Kulissen abläuft.

    Und Arbeitgeber werden heutzutage ganz genau so verissen in zig Online Social Medien, Ubuntu, Xing, Linked in und was da wohl nohc in Fressebuch abläuft.

    Warum soll sich einer der ohne (zumindest hat's ihm keiner gesagt) Verschulden geschasst wurde und sowieso weder Abfertigung oder sonst was bekommt, schön die Klappe halten.


    Zum Proficlub fehlt jedenfalls noch sehr viel.

    Soll ich Sie duzen, siezen, bitchen, altern oder diggern?

  • Ja eben Saringer kommt ja vom Nachwuchs

    Da hast du grundsätzlich recht. Wie jeder Spieler aus dem Nachwuchs kommt.8o


    Allerdings war Saringer zu diesem Zeitpunkt 23 Jahre und spielte seit 2 Jahren logischerweise in keinem "Nachwuchsteam" mehr. Auch wenn es hier zu Lande recht gebräuchlich ist , dass man in diesem Alter als Nachwuchstalent gilt, denke ich dürfte in dieser Causa der Nachwuchsleiter dann wohl nicht mehr ganz zuständig sein :/

  • Man würde sich eher wünschen dass es der Verein schafft mit Spielern wie Schramm, Saringer, oder auch z.B. Hohenegg vor 3 Jahren, die

    EBEL Tauglichkeit mitbringen auf einen grünen Zweig zu kommen um sie zu halten.

    man darf sich nicht nur wünschen, sondern e r w a r t e n, dass ein verein, der groß teils von der öffentlichen hand

    am leben erhalten wird, im umgang mit langjährigen engagierten (tiroler) mitarbeitern angemessenen stil und

    wertschätzung an den tag legt, nicht zuletzt auf grund der bekannten auflagen des sponsors ...


    das gezeigte bild war/ist meilenweit davon entfernt ! <X

  • Und Arbeitgeber werden heutzutage ganz genau so verissen in zig Online Social Medien, Ubuntu, Xing, Linked in und was da wohl nohc in Fressebuch abläuft.


    Du bezeichnest Ubuntu als soziales Medium? Das wird die Entwickler aber nicht freuen, wenn du ihr Betriebssystem so degradierst ;)

  • ja und schade ist es ja umso mehr als er zu Beginn der Saison wirklich einen eindeutigen Ansteig erkennen ließ. und dann war ein Fehler , ich glaube gegen Dornbirn, und dann war die Sache mehr oder weniger schon gegessen. für mich ehrlich gesagt nicht verständlich, umso als man beim camp claiment nie auf etliche Böcke reagierte. mir ist schon klar dass in den skills gewisse Unterschiede vorhanden sind, aber hinsichtlich des immer wieder angesprochenen development der Jungen, dann schon ein wenig verwunderlich .


    Hat Rob Pallin nicht irgendetwas in die Richtung gesagt, bei Saringer sei "keine Puls" und "keine Leidenschaft" festzustellen? Also geht es vielleicht in erster Linie darum, wie Saringer (zumindest in den Augen von Pallin) auf seinen "Bock" reagiert hat, oder auch auf die Reaktion des Trainers reagiert hat.


    Nicht, dass die Entscheidung des Trainers deswegen richtig gewesen sein muss, geschweige denn das menschliche Verhalten gegenüber Saringer.

  • Leider zeigt sich in ganz Österreich ein ähnliches Verhaltens-Muster im Umgang mit "Eigenbau-Spielern" und die Vereine scheinen sich darin zu matchen wer härter mit seinen "Mitarbeitern" umgeht. "Keine Leidenschaft" oder "Kein Wille" ist ein wunderbares "Totschlag-Argument", das auch die Fans akzeptieren. Das Legios im Training oft lustlos herumkurven, wird einfach übersehen. Kommentare wie "...ich sehe lieber attraktives Eishockey, selbst mit 20 Tk, als ein wildes rumgeeiere von 20 Einheimischen" bestärken die Verantwortlichen in Ihrem Handeln. Da kann ich nur ein NHL-TV-Abo empfehlen. Damit Österreich mit dem National-Team reüssiert und das internationale Standing verbessert, ist es notwendig Spieler aus einem großen Pool zu schöpfen (ich weiß nicht mehr genau die Zahl, aber momentan haben wir nur ca. 25 AT Spieler In der EBEL die kontinuierlich spielen !!?). Den Vereinen fehlt durch diese Vorgehensweise wiederum eine gesunde Fan-Basis (und in weiterer Folge Einnahmen). Denn Eigenbau-Spieler bringen garantiert Zuseher und sind in weiterer Folge treue Fans (wiederum mit Freunden und Familie) im Gegensatz zu Spielern die a la Saringer den Verein verlassen müssen. Das nicht jeder Eihockey-Spieler Profi werden kann, ist klar. Aber bei der Art, welche Chancen man seinen Eigenbau-Spielern einräumt und wie man eine notwendige Trennung vornimmt - da ist noch viel Luft nach oben. ....und ja, es ist möglich - siehe z.B. Schweden.

  • Beobachte schon seit Saisonschluss alle Berichte bin auch der Meinung das wirklich sehr viel interessantes Diskutiert und dargelegt wird.

    Bezeichne mich selber als

    Eishockey verrückt?und freue mich riesig

    auf die neue Saison.

    Wollte nur mal zu der letzten Diskussion eines sagen. So lange der Verband /Ebel so viele Imports zulässt wird sich nichts ändern.

    Muss aber auch sagen das es halt nicht für jeden Spieler reicht in Innsbruck das ist halt so........Die vergleiche wie ich gelesen habe mit Schweden finde ich sehr hoch gegriffen und wir sollten eher uns an der Schweiz richten.

    Ich schaue natürlich auch lieber Eishockey wie vergangene Saison wenn es halbwegs läuft und nicht wie die ersten Jahre nach dem Aufstieg.

    Wie gesagt das Problem sind die vielen Imports. Mit 8-10 müsste es auch gehen dann muss jeder Verein eigene Spieler einsetzen.