Alps Hockey League 2018/19

  • Gibt es Neuigkeiten oder Gerüchte aus Jesenice?

    Nichts besonderes. Die werden mitspielen. Wie die Mannschaft ausschsuen wird ist noch nicht ganz Klar. Angeblich sind Rodmans und Kranjc in Spiel, aber es hängt natürlich alles vom Geld. Ein paar Spieler haben die Verträge schon verlängert. Jezovšek und Planko wechseln nach Laibach, Logar nach Frankreich, Saunders Slowakei und Alagić Lustenau (der war so oder so nicht unser Spieler). Der junge Avsenik (ex Villach) kommt aus Celje nach Jesenice. Das ist das für jetzt.

  • Nichts besonderes. Die werden mitspielen. Wie die Mannschaft ausschsuen wird ist noch nicht ganz Klar. Angeblich sind Rodmans und Kranjc in Spiel, aber es hängt natürlich alles vom Geld. Ein paar Spieler haben die Verträge schon verlängert. Jezovšek und Planko wechseln nach Laibach, Logar nach Frankreich, Saunders Slowakei und Alagić Lustenau (der war so oder so nicht unser Spieler). Der junge Avsenik (ex Villach) kommt aus Celje nach Jesenice. Das ist das für jetzt.

    The above mentioned and Finnish attacker Pispannen, who apparently moves to Denmark, left...


    Nine players (including the captain) have already signed contracts. Head coach remains Gaber Glavic. President of the club for the next 4 years stays A. Pogačar. The office also strengthened. One sponsor (insurance company Triglav) returned, and two new sponsors are expected to arrive. As my colleague mentioned before me, the further composition of the team depends on money (especially about the return of home stars back to Jesenice). Of course, we are expecting to join the team as well the young core of players who last year played for the team ...


    By the way, who knows the official information: the number of clubs that will take place in the 2018/19 season, the rules, the start of the league schedule, the modus ....???


  • Also es gibt einige Sachen die mir sehr gut gefallen und einige die ich gar nicht mag bzw die mir gar nicht gefallen;



    Negativ:

    - Zwischenrunde: Dass man dieses regionale Konzept anwendet ist doch lachhaft; außer Feldkirch, Lustenau und den beiden Slowenen bringt diese regionale S***** doch niemanden was; Feldkirch und Lustenau kriegen ihr Derby + relativ einfache Gruppengegner (Bregenzerwald, Kitzbühel und Zell am See) und für die beiden Slowenen gilt das gleiche (Derby + sind die Gruppengegner Salzburg und Klagenfurt). Für die ital. Vereine bringt das doch nichts...ein Derby zwischen Bruneck vs Sterzinglockt doch auch nicht mehr die Massen in die Stadien oder auch Sterzing vs Gröden, und dazu kommt, dass diese 2 Extraspiele, die ausgetragen werden, eine einzige Wettbewerbsverzerrung ist, siehe letzte Saison wo Sterzing 6x gegen den Meister ran durfte und Salzburg 6x gegen Klagenfurt II spielte und uns deshalb fast den Playoff Platz gekostet hat...

    - Playoff: WIESO KANN MAN NICHT IM HALBFINALE BEST OF 7 SPIELEN??? Das sind 2 Spiele mehr, nicht 24...



    Positiv:

    - Das jedes Team verpflichtet ist, ein Highlightvideo von jedem Spiel zu erstellen, finde ich super und wird sich sicherlich positiv auswirken...

    - Pre Playoffs: Finde gut, dass nun eigentlich so gut wie jedes Team bis zum Saisonende kämpfen muss, denn der Kampf um die ersten 4 Plätze ist sicherlich interessant wegen der direkten Quali und des Pickrechtes...der Kampf um den 8. Platz wird auch interessant, denn dieser beschert einem den Heimvorteil in den Preplayoffs, und der Kampf um den 12. Platz wird sicher auch spannend werden

    - Qualifikation für das Final Four: Finde dass der neue Modus eine Aufwertung des Scudettos, im Gegensatz zur letzten Saison ist, da heuer die Qualifikation aus 14 Spielen und gegen ALLE ital. Teams besteht und nicht aus 3 Gegnern und 6 Spielen

    - Spielplan: auf dem ersten Blick scheint mir der Spielplan einwenig kompakter wie letzte Saison; Samstags werden eigentlich immer 8 Spiele ausgetragen und unter der Woche auch größenteils 6-7...

  • Leider spielt Zell am See nicht in der Westgruppe sondern mit Salzburg, KAC und den Slowenen in einer Gruppe.

    Die Derbys gg Kitzbühel fallen somit auch weg. Kitzbühel spielt dafür z. B. 4x gg Pustertal - kein Vorteil...

  • - Spielplan: auf dem ersten Blick scheint mir der Spielplan einwenig kompakter wie letzte Saison; Samstags werden eigentlich immer 8 Spiele ausgetragen und unter der Woche auch größenteils 6-7...

    Das wird sich wahrscheinlich noch ändern. Noch habe die Mannschaften ja keine Änderungen vorgenommen, da es sich erst um den ersten Entwurf der Liga handelt. Auch vor der letzten Saison waren sämtliche Spielverschiebungen von Salzburg so nicht vorgesehen.


    Übrigens: Eine Unterteilung in regionale Gruppen wird nie sportlich fair sein. Von den extra Games gar nicht zu reden, zumal diese ja nach reiner Willkür festgelegt werden.

  • Leider spielt Zell am See nicht in der Westgruppe sondern mit Salzburg, KAC und den Slowenen in einer Gruppe.

    Die Derbys gg Kitzbühel fallen somit auch weg. Kitzbühel spielt dafür z. B. 4x gg Pustertal - kein Vorteil...

    Schon kurios, wenn man durch die Gruppeneinteilung bereits mit Vor- bzw. Nachteilen in die Meisterschaft startet.:kaffee: Sollen nicht alle dieselben Bedingungen haben?

  • STARTSCHUSS FÜR DIE DRITTE SAISON IN DER ALPS HOCKEY LEAGUE

    05.07.2018
    Nach der erfolgreichen zweiten Spielzeit wurden im Board of Governors die Rahmenbedingungen für die Saison 2018/19 final bestätigt. 17 Teams gehen in ein Titelrennen mit so vielen Spielen wie nie zuvor. Mit Hockey Milano Rossoblu darf die Alps Hockey League einen namhaften Neuzugang verzeichnen. Die Mailänder ersetzen den HC Neumarkt Riwega, der aus wirtschaftlichen Gründen die Nennung zurückziehen musste.

    Sieben italienische, sieben österreichische sowie zwei slowenische Teams aus der Vorsaison bestätigten ihre Teilnahme an der Alps Hockey League 2018/19. Mit Hockey Milano Rossoblu komplettiert zudem ein namhafter Neuzugang das Starterfeld. Die Mailänder haben eine lange und erfolgreiche Eishockey-Tradition und kommen als erstes Liga-Team aus einer Millionenstadt. Die „Rotblauen“ feiern am 15. September mit einem Heimspiel gegen die VEU Feldkirch ihre AHL-Premiere. Am ersten Spieltag der Saison 2018/19 finden auch sieben weitere Partien statt, wobei Meister Migross Supermercati Asiago Hockey bei den Red Bull Hockey Juniors startet. Der endgültige Spielplan mit Beginnzeiten steht am 15. August fest.


    Spannender Modus, längere Playoffs

    Gespielt wird in zwei Meisterschaftsphasen. Im Grunddurchgang steht je eine Hin- und Rückrunde zu insgesamt 32 Partien pro Verein auf dem Programm, die zusätzlichen regionalen Runden komplettieren den 40 Spiele in 44 Runden umfassenden Grunddurchgang. Dabei geht es sowohl für die Gesamttabelle als auch für die Meisterschaften der drei nationalen Verbände um wichtige Punkte. Innerhalb des gesamten Grunddurchgangs wird aus den rein italienischen Paarungen – das erste Heim- und das erste Auswärtsspiel der acht italienischen Klubs untereinander: gesamt 56 Spiele – eine eigene Tabelle gebildet, wobei sich die Top vier für das italienische Final Four um den „Scudetto“ qualifizieren. Dasselbe Prinzip gilt für die sieben Teams aus Österreich, die sich ebenfalls Ende Januar den rot-weiß-roten Champion der Alps Hockey League ausspielen. Die ersten zwei Duelle zwischen Jesenice und Ljubljana zählen zudem zur slowenischen Meisterschaft.


    Wie schon im vergangenen Jahr kommt es rund um die Weihnachtszeit zu Spielen in vier regionalen Gruppen. Die Teams in den Vierer-Gruppen bekamen noch jeweils einen zusätzlichen Gegner für ein Hin- und Retourspiel zugelost, um auf dieselbe Spielanzahl wie die Teams aus der Fünfer-Gruppe zu kommen.
    Nach gesamt 340 absolvierten Partien – 40 Spiele pro Team – ziehen erstmals in der AHL-Geschichte zwölf Teams in die Playoffs ein. Die ersten vier Teams qualifizieren sich direkt für das Viertelfinale. Aus den Mannschaften auf den Rängen fünf bis zwölf ergeben sich vier Paarungen, die im "best-of-three"-Modus ein „kleines Achtelfinale“ absolvieren. Danach werden wie im Vorjahr das Viertelfinale im „best-of-seven“, das Halbfinale im „best-of-five“ und die Finalserie wieder im „best-of-seven“-Modus gespielt. In maximal 22 Playoffrunden und nach maximal 397 Spielen wird der Meister 2018/19 ermittelt.


    Alps Hockey League bietet mehr Bewegtbilder

    Nachdem Livestreams, Bewegtbilder und Highlights in der vergangenen Saison bereits viele Fans begeisterten, konnte die Liga dieses Angebot für die kommende Saison noch einmal deutlich erhöhen. Die 17 Vereine verpflichteten sich zur Produktion von Highlights bei jedem Heimspiel, um den Fans noch mehr Bewegtbildformer aus der Alps Hockey League zu bieten.


    Alexander Gruber (Member Boarf of Governors): „Der Eintritt von Mailand zeigt das große Interesse an unserer Liga. Vergangene Saison hat die AHL mit Ljubljana eine Aufwertung erfahren. Mit Mailand dürfen wir sogar die erste Millionenstadt willkommen heißen. Den österreichischen Topteams traue ich es zu, dass sie der Spitze noch einmal näher kommen. Der neue Modus wird für zusätzliche Spannung sorgen, die Fans dürfen sich auf noch mehr Eishockey-Action freuen.“


    Tommaso Teofoli (Member Board of Governors): „Wir haben große Erwartungen an die dritte Saison der Alps Hockey League, die Ausweitung der Playoffs wird zum Erfolg beitragen. Die gesamte Meisterschaft wird von der Teilnahme Mailands weiter aufgewertet. Mein Ziel ist es, dass wir alle notwendigen Weichen stellen, um die Alps Hockey League zu einer langfristigen Talente-Schmiede im Herzen Europas zu formen.“


    Dejan Kontrec (Member Board of Governors): „Die Zukunft der Liga ist sehr wichtig für unsere Nationalmannschaften, bilden doch die Vereine viele junge Spieler aus. Wir haben lange über den Spielmodus gesprochen und die bestmögliche Lösung für Teams, Fans und auch Medien gefunden. Wir nehmen jedes Jahr kleine Anpassungen vor, das ist wichtig, um weiter voranzukommen. Die Highlights sind ein gutes Beispiel, Fans haben nun die Chance die Spiele aller Mannschaften zu verfolgen. Ich denke, dass es an der Spitze noch einmal umkämpfter wird.“