Resultate der Swiss Hockey-League (NLB) Saison 2017/18

  • In den Playoffs der Eishockey-Swiss-League verlaufen die Halbfinals weiter äusserst umkämpft. In der Serie Rapperswil - Ajoie gibt es bislang nur Heimsiege, bei Langenthal - Olten nur Auswärtssiege



    Langenthal – Olten

    Dank eines Blitzstarts schaffte der EHC Olten (3. der Qualifikation) beim amtierenden Meister Langenthal (2.) bereits wieder ein Break. Die Oltner führten nach sechs Minuten 2:0 und retteten am Ende mit Glück und Können einen 2:1-Sieg über die Zeit. In der Serie führen die Solothurner ebenfalls mit 2:1.


    Ein Fehlpass in der eigenen Zone von Kim Karlsson leitete Langenthals Fehlstart ein. Silvan Wyss übernahm den Puck, passte zu Lukas Haas, der bloss noch einzuschieben brauchte. Nach sechs Minuten kamen die Oltner in Überzahl bereits zum zweiten Goal. Erst danach erwachte auch Langenthal. Aber trotz 40:8 Torschüssen während der verbleibenden 54 Minuten gelang die Wende nicht mehr.


    Claudio Cadonau verkürzte für die Langenthaler in der 45. Minute auf 1:2. In der 53. Minute bejubelte der SCL vor fast 4000 Zuschauern den vermeintlichen Ausgleich, jedoch war dem Treffer von Stefan Tschannen ein Offside vorausgegangen.



    Rapperswil – Ajoie

    Die Lakers nützen in den Playoffs weiter ihren Heimvorteil aus. Rapperswil-Jona gewann mit 3:1 gegen den HC Ajoie auch sein viertes Playoff-Heimspiel und kassierte dabei insgesamt erst fünf Gegentore. Corsin Casutt und Antonio Rizzello brachten die Lakers 2:0 in Führung. Ajoie realisierte erst zweieinhalb Minuten vor Schluss den Anschlusstreffer. 20 Sekunden vor der Schlusssirene machte der Kanadier Jared Aulin mit einem Schuss ins leere Tor zum 3:1 für die Lakers alles klar. In der Serie führen die Lakers mit 2:1 Siegen.


    Telegramm vom 18.3.2018


    Rapperswil-Jona Lakers - Ajoie 3:1 (1:0, 1:0, 1:1) Stand: 2:1

    Tore: 18. Casutt (Ausschluss Birbaum) 1:0. 36. Rizzello (Schmuckli) 2:0. 58. Schmidt (Devos, Hazen/Ausschluss Berger) 2:1 (ohne Torhüter). 60. (59:40) Aulin 3:1 (ins leere Tor)


    Langenthal - Olten 1:2 (0:2, 0:0, 1:0) Stand 1:2

    Tore: 4. Haas (Wyss) 0:1. 7. Muller (Wyss, Haas/Ausschluss Gerber) 0:2. 45. Cadonau (Tschannen, Kummer/Ausschluss Mäder) 1:2.

  • Nun, das war zu erwarten. Auf alle fälle hat der sich lange gehalten. Länger als Aebi und Gerber. Ich wünsche ihm alles gute für die zukunft, bin aber überzeugt dass er dem eishockey auf irgendeine weise erhalten bleibt.

    Auch Florian Conz und John Gobbi beenden zusammen mit Huet ihre karriere

  • Die Rapperswil-Jona Lakers stehen im Playoff-Final der Swiss League. Sie gewinnen die Halbfinal-Serie gegen Ajoie 4:2.


    Den entscheidenden Treffer zum ersten Auswärtssieg des Cupsiegers in dieser Serie erzielte Sven Lindemann in der 58. Minute in Unterzahl aus spitzem Winkel, nachdem Corsin Casutt zunächst an Ajoies Keeper Dominic Nyffeler gescheitert war. Der Routinier profitierte von einem ungenauen Zuspiel von Konstantin Schmidt.

    Knapp eine halbe Minute vor dem Ende vergab der jurassische Topskorer Philip-Michael Devos die grosse Chance zum Ausgleich, er schoss jedoch aus kurzer Distanz neben das Tor. Der Kanadier hatte schon in der 47. Minute solo vor dem Rapperswiler Goalie Melvin Nyffeler das Gehäuse nicht getroffen. Devos musste ohne seinen verletzten kongenialen Partner Jonathan Hazen auskommen.

    Die Partie hätte für Ajoie nicht besser beginnen können, ging das Heimteam doch bereits in der 2. Minute durch Roman Hrabec in Führung. In der 38. Minute gelang Cédric Hüsler mit einem so genannt «dreckigen» Tor das 1:1 - er setzte so lange nach, bis der Puck über der Linie war.

    Hüsler gehört der auf dem Papier vierten Linie der Lakers an, die schon am Freitag beim 4:2-Heimsieg mit zwei Treffern von Martin Ness und Josh Primeau massgeblich zum Erfolg beigetragen hatte. Die Ausgeglichenheit der Mannschaft bildete für Lindemann den Unterschied in dieser «sehr ausgeglichenen» Serie.

    Spannend verspricht auch der Final zu werden, der am Donnerstag beginnt. In den vier Direktduellen der Qualifikation gab es je zwei Siege für die Lakers und Olten, das sich im Halbfinal gegen Langenthal 4:1 durchgesetzt hatte. Interessant dabei ist, dass immer der Gast das Eis als Sieger verliess. Zudem endeten drei Partien mit einem Tor Unterschied.

    Die Affiche ist auch deshalb interessant, als beide Teams den Aufstieg anstreben, was keine gute Nachricht für Kloten und Ambri-Piotta ist, welche die Abstiegs-Playoffs in der National League bestreiten. Die Lakers stehen zum dritten Mal seit dem Abstieg 2015 im Final, wobei sie sowohl gegen Ajoie (2:4) als auch gegen Langenthal (3:4) den Kürzeren zogen.

    Telegramm:

    Ajoie - Rapperswil-Jona Lakers 1:2 (1:0, 0:1, 0:1)

    Tore: 2. Hrabec (Frossard, Steinauer) 1:0. 38. Hüsler 1:1. 58. Lindemann (Casutt/Ausschluss Geyer!) 1:2.- Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Ajoie, 7mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers. - Bemerkungen: Ajoie ohne Hazen (verletzt).


    Mensch, was habe ich gestern vor dem tv blut geschwitzt, konnte zeitweise nicht mehr hingucken und musste meist auf die terrasse um nach frischluft zu schnappen

    Nun ist es geschafft und es fängt im final wieder von vorne an. Alle guten dinge sind drei und ich hoffe dass es diesmal mit dem aufstieg klappt. Doch bis dahin ist es noch ein weiter weg.

  • Rapperswil-Jona auf Kurs

    Die Rapperswil-Jona Lakers gehen im Final der Swiss League gegen Olten 1:0 in Führung. Die St. Galler wahren mit einem souveränen 5:0 ihre weisse Weste vor heimischem Publikum in den Playoffs.

    Anfang Februar starteten die Rapperswil-Jona Lakers mit dem sensationellen 7:2-Sieg im Cupfinal gegen den HC Davos eine Reihe von nunmehr neun Heimerfolgen am Stück.

    Zum Auftakt der Finalserie unterhielt das Team von Trainer Jeff Tomlinson die 4911 Zuschauer in der Arena mit teils schön herausgespielten Toren. Michael Hügli, Florian Schmuckli, Jan Mosimann und der Kanadier Jared Aulin schufen bis zur 34. Minute ein beruhigendes Polster für den Qualifikationssieger.

    Nach dem 4:0 musste Oltens Goalie Matthias Mischler seinem Backup Simon Rytz Platz machen, der sich 50 Sekunden vor Schluss noch bezwingen liess. Während beim Heimteam Hügli zum Doppeltorschützen avancierte, blieb Goalie Melvin Nyffeler schon zum zwölften Mal in dieser Saison (inklusive Cup) ohne Gegentor.

    Damit setzte sich im fünften Saison-Duell zwischen diesen beiden Mannschaften erstmals das Heimteam durch. Wollen die Oltner im Kampf um den Platz in der Ligaqualifikation ein Wörtchen mitreden, benötigen sie am Ostersamstag (17.00 Uhr) in der Kleinholz-Halle im zweiten Spiel der Best-of-7-Serie eine klare Leistungssteigerung.


    Telegramm


    Rapperswil-Jona Lakers - Olten 5:0 (1:0, 3:0, 1:0) Stand 1:0

    Tore: 15. Hügli (Profico, Mason/Ausschluss Hirt) 1:0. 21. (20:25) Schmuckli (Aulin, Rizzello) 2:0. 32. Aulin (Knelsen) 3:0. 34. Mosimann (Hügli) 4:0. 60. (59:10) Hügli (Mosimann, Gähler) 5:0. - Strafen: 8mal 2 plus 10 Minuten (Rizzello) plus 5 Minuten (Primeau) plus Spieldauer (Primeau) gegen die Rapperswil-Jona Lakers, 6mal 2 plus 5 Minuten (Bagnoud, Muller, Fröhlicher) plus Spieldauer (Bagnoud, Muller, Fröhlicher) gegen Olten. - PostFinance-

    Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Brem (verletzt) und Morin (überzähliger Ausländer), Olten ohne Ulmer (krank) sowie Sharp (überzähliger Ausländer).

  • Olten Goalie Mathias führt den EHC Olten zum Sieg.

    Olten reagierte damit auf die deutliche 0:5-Niederlage im ersten Spiel. Im zweiten Duell mit dem Qualifikationssieger, der nach drei Saisons den Wiederaufstieg in die National League anstrebt, konnten die Solothurner auch wieder auf einen starken Matthias Mischler zählen

    Oltens Keeper, der am Donnerstag beim Stand von 0:4 nach 34 Minuten ausgewechselt wurde, brillierte mit zahlreichen Paraden. In der Schlussphase, als die Gäste vehement auf den Ausgleich drückten, profitierte Mischler zudem vom Glück des Tüchtigen, als Steve Mason 25 Sekunden vor dem Ende nur das Lattenkreuz traf.

    Neben Mischler avancierte in der mit 6270 Zuschauern ausverkauften Kleinholz-Halle (Saisonrekord) Devin Muller zum Matchwinner. Der Stürmer hatte den Aussenseiter bereits nach 55 Sekunden mit einem Energieanfall in Führung gebracht.

    Die Best-of-7-Serie findet ihre Fortsetzung am Ostermontag (17.00 Uhr) in Rapperswil-Jona. Die Lakers sind in diesen Playoffs zuhause noch ungeschlagen. Im Playoff-Final der Swiss League steht es nach zwei Spielen unentschieden. Dank einem Blitzstart und dem tadellosen Matthias Mischler im Tor bezwingt Olten die Rapperswil-Jona Lakers zuhause mit 1:0.

    Oltens Keeper, der am Donnerstag beim Stand von 0:4 nach 34 Minuten ausgewechselt wurde, brillierte mit zahlreichen Paraden. In der Schlussphase, als die Gäste vehement auf den Ausgleich drückten, profitierte Mischler zudem vom Glück des Tüchtigen, als Steve Mason 25 Sekunden vor dem Ende nur das Lattenkreuz traf.

    Neben Mischler avancierte in der mit 6270 Zuschauern ausverkauften Kleinholz-Halle (Saisonrekord) Devin Muller zum Matchwinner. Der Stürmer hatte den Aussenseiter bereits nach 55 Sekunden mit einem Energieanfall in Führung gebracht.

    Die Best-of-7-Serie findet ihre Fortsetzung am Ostermontag (17.00 Uhr) in Rapperswil-Jona. Die Lakers sind in diesen Playoffs zuhause noch ungeschlagen.


    Telegramm: Payoff-Final Spiel 2


    Olten - Rapperswil-Jona Lakers 1:0 (1:0, 0:0, 0:0) Stand 1:1

    Tore 1. (0:55) Muller 1:0.

    Bemerkungen:

    Olten ohne Ulmer (krank) und Ihnacek, Rapperswil-Jona ohne Morin (beide überzählige Ausländer) und Brem (verletzt). - Pfostenschuss Mason (59:35/Lattenkreuz). Timeout Rapperswil-Jona (57:49) und ab 57:56 ohne Torhüter.


  • Im Playoff-Final der Swiss League liegt Rapperswil-Jona gegen Olten mit 2:1 Siegen in Führung. Mit drei Toren gelingt dem Qualifikationssieger im Schlussdrittel des 3. Spiels die Wende zum 3:1.

    Olten schnupperte nach dem 1:0-Heimsieg am Karsamstag erneut lange an der Überraschung. Dies primär, weil sich die favorisierten Lakers mit dem Toreschiessen wiederum lange schwer taten.


    Besonders im Powerplay kann das Team von Jeff Tomlinson in dieser Finalserie nicht an die guten Leistungen der letzten Monate anknüpfen - im Gegenteil. Als in der 22. Minute Silvan Wyss auf der Strafbank sass, liess sich Rappis Topskorer Jared Aulin in der Offensive von Joël Fröhlicher den Puck abluchsen, den Gegenstoss nutzte Cédric Schneuwly zum 1:0 für die Gäste. Sechs Überzahlsituationen und ein Shorthander lautete am Ende die magere Powerplay-Bilanz der Lakers.


    Bei nummerischem Gleichstand auf dem Eis führte der Cupsieger aber erneut die feinere Klinge. Nach matchübergreifend 107 Spielminuten gelang es den Lakers, Oltens Goalie Matthias Mischler wieder zu bezwingen. Verteidiger Fabian Meier traf in der 47. Minute mit einem harten Direktschuss zum 1:1-Ausgleich und läutete damit die Wende zugunsten des Gastgebers ein.


    Michael Hügli (54.) nach einem Puckverlust von Oltens Stürmer Stefan Mäder und Martin Ness (57.) sorgten schliesslich dafür, dass die Rapperswil-Jona Lakers auch im siebten Playoff-Heimspiel als Sieger vom Eis gingen.


    Damit liegt der Druck vor dem vierten Spiel am Mittwoch (19.45 Uhr) wieder auf Oltner Seite. Die Solothurner erzielten in den ersten drei Finalspielen lediglich zwei Tore.


    Telegramm vom 2.4.2018


    Rapperswil-Jona Lakers - Olten 3:1 (0:0, 0:1, 3:0) Stand 2:1


    Tore: 22. Schneuwly (Fröhlicher/Ausschluss Wyss!) 0:1. 47. Maier (Mason, Mosimann) 1:1. 54. Hügli 2:1. 57. Ness (Hügli, Mosimann) 3:1


    Bemerkungen: Die Rapperswil-Jona Lakers ohne Brem (verletzt), und Morin, Olten ohne Ihnacek (beide überzählige Ausländer) sowie Ulmer (krank).



  • Ein Sieg fehlt den Rapperswil-Jona Lakers noch zum Swiss-League-Titel

    Die Rapperswil-Jona Lakers bezwingen Olten erstmals auswärts und erspielen sich damit drei Meister-Pucks in der Swiss League.


    Das Spiel: Es gibt nur einen Grund, weshalb die Lakers nach dem Startdrittel mit 2:0 führen: Sie verwerten die wenigen Chancen, die sie haben. Die Oltner dagegen lassen zu viele – und vor allem gefährliche sowie gut herausgespielte – Möglichkeiten fahrlässig aus. In der Startphase des vierten Duells tummeln sich die Solothurner hartnäckig im Slot der Lakers, aber schiessen mehrmals am offenen Gehäuse vorbei. Der Führungstreffer Rapperswil-Jonas fällt im Powerplay, weil Ness im Torraum hartnäckig bleibt.


    Und das 2:0 durch einen Ablenker von Oldie Lindemann (39) nur 77 Sekunden später nimmt den Oltern den Dampf. Weil die Lakers im Mitteldrittel passiver werden, nehmen die Solothurner zusehends wieder Fahrt auf. Sie verpassen aber erneut beste Chancen. Vor allem in den Schlussminuten, als sie dank Laker Mosimann – er schafft es, von der Strafbank her kommend nach vier Metern den nächsten Zweier für Beinstellen zu kassieren – vier Minuten Powerplay spielen können, aber den Anschlusstreffer nicht zustande bringen.


    Weil die Lakers danach versuchen, die Führung zu halten statt sie auszubauen, geraten sie phasenweise gefährlich unter Druck. Doch in diesen heiklen Phasen ist Goalie Melvin Nyffeler aufmerksam. Er holt sich den zweiten Shutout in dieser Final-Serie. Das 3:0 schiesst Morin, der den geschonten Aulin ersetzt, ins leere Tor.


    Der Beste: Nyffeler (Lakers). In den heiklen Phasen zur Stelle.

    Die Pflaume: Haas (Olten). Fällt durch versteckte Stockschläge auf, Frust beim Topskorer?


    Telegramm vom 4.4.2018


    Olten - Rapperswil-Jona Lakers 0:3 (0:2, 0:0, 0:1) Stand 1:3

    Tore: 15. Ness (Mason, Hügli/Ausschluss Haas) 0:1. 17. Lindemann (Schmuckli, Iglesias) 0:2. 58. Morin (Hüsler, Berger) 0:3 (ins leere Tor). -

    Olten: Mischler; Rouiller, Grieder; Lüthi, Bucher; Fröhlicher, Zanatta; Aeschlimann, Bagnoud; Ulmer, Sharp, Horansky; Haas, Schirjajew, Wyss; Muller, McClement, Schneuwly; Hirt, Mäder, Huber.

    Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Gähler, Berger; Iglesias, Schmuckli; Geyer, Büsser; Sataric, Maier; Morin, Knelsen, Rizzello; Profico, Lindemann, Casutt; Mosimann, Mason, Hügli; Hüsler, Ness, Primeau.

    Bemerkungen: Olten ohne Truttmann (verletzt) und Ihnacek. Rapperswil-Jona Lakers ohne Aulin (überzählige Ausländer) und Brem (verletzt).




  • Lakers krönen sich gegen Olten zum Swiss-League-Meister! Nun wartet Kloten in der Liga-Quali


    Die Lakers sind Swiss-League-Meister! Rapperswil gewinnt das fünfte Spiel gegen Olten mit 5:2 und entscheidet die Serie mit 4:1 für sich. Nun wartet Kloten in der Liga-Quali.


    Das Spiel: Kaum ist die Nationalhymne in der mit 5914 Fans gefüllten SGKG-Arena verstummt, führt Rapperswil-Jona. Dion Knelsen lässt sich auch durch die Notbremse von Christopher Bagnoud nicht stoppen und trifft nach 24 Sekunden stürzend.

    Die Lakers bleiben überlegen. Doch aus heiterem Himmel gleicht Olten nach einem Fehlpass von Goalie Melvin Nyffeler durch MacGregor Sharp aus. Die Reaktion der Mannschaft von Jeff Tomlinson? Ein Schulterzucken. Schon bald ist es wieder Knelsen, der eine Unachtsamkeit in der Hintermannschaft der Gäste zur erneuten Führung nutzt.

    Im Mitteldrittel vermindert Rappi Zweifel, wer ab Donnerstag in der Liga-Qualifikation gegen Kloten spielen wird, zügig. Jan Mosimann schliesst einen Konter auf Pass von Michael Hügli ab. Und Steve Mason doppelt im Powerplay nach, so dass Olten bereits in der 28. Minute den schuldlosen Goalie Matthias Mischler durch Simon Rytz ersetzt.

    Die Meister-Feier ist da schon im Gang. Daran ändert auch Oltens zweites Tor durch Simon Lüthi im Powerplay nichts.

    Zwei Minuten vor Schluss macht Sven Lindemann mit einem Emptynetter den Deckel drauf. Nach dem Cup holt sich Rappi auch den Titel in der Swiss League und somit das Mini-Double. Der dritte Streich, der Aufstieg, soll nun nach drei Saisons im Unterhaus folgen.


    Der Beste:
    Dion Knelsen (Lakers). Der kanadische Doppeltorschütze gibt mit seinem 1:0 im Sturzflug früh das Startsignal zur Meister-Feier.

    Die Pflaume: Cyrill Aeschlimann (Olten). Der Verteidiger lässt Knelsen schon nach wenigen Sekunden ziehen.


    https://www.srf.ch/sport/eisho…s-spielen-um-den-aufstieg


    :happy::happy::happy:Wow, das sich sowas vo geil gsi .......

  • Gratulation zum Titel und jetzt alles Gute .


    traue es Rappi zu auf gehts :thumbup::thumbup::prost:

    Danke vielmal


    Ich denke, dieser kampf um den aufstieg wird der schwierigste werden. Aber wenn unser team so weiterspielt sehe ich durchaus eine Chance, zudem täte es dem ehc kloten gut, wenn sie in der swiss league einen neuanfang starten würden. Den unseren hat es auch nicht geschadet, im Gegenteil

    Am kommenden Donnerstag geht es in Kloten weiter......