Resultate National League Saison 2017/18

  • Bei Sannitz dürfte das Knie wohl hin sein. Sah heftig aus in der Wiederholung :thumbdown:

    er kann zwar kaum laufen aber spielt weiter:thumbsup:

    muss er ja fast bei all dem Verletzungspech dass die Luganesi haben seit dem letzten Qualispiel

    Früher hatte ich Angst vor den Besoffenen.
    Heute weiss ich dass wir harmlos sind.

  • https://www.blick.ch/sport/eis…-league-ab-id8304124.html


    https://www.suedostschweiz.ch/…fstieg-auf-dem-hauptplatz


    Suppergau in Kloten für Kloten, sie haben ihre gerechte strafe auf gerechtem weg, nämlich dem sportlichen erhalten und die halbe hockeyschweiz freut sich. Der aufstieg von rappi zurück in die NLA ist absolut verdient, sie wurden belohnt für diese supper-saison und haben alles gewonnen was es zu gewinnen gab. Ich bin sowas von stolz auf dieses team. Auch unserem trainerduo und allen anderen drumherum einen riesen dank. Dank natürlich auch dem siebten mann, nämlich unsere fans, welche die mannschaft so grossartig unterstützt haben. Ich bin sowas von stolz ein rappifan zu sein. :happy:


    Mit den lakers hat das richtige team gewonnen und kloten verdientermassen eine etage tiefer geschickt. Zu recht, österreicher hin oder her. Jetzt hats halt vielleicht einen mehr in der swiss league :) man weiss ja noch nicht was mit dem team passiert. Tatsache aber ist, dass viele spieler den verein verlassen werden



    Ein grosses danke an alle, die mir und den lakers die daumen gedrückt haben:thumbup::thumbup::thumbup:

  • TsaTsa So jetzt aber, Aufstieg Rappi !! (Hügli 2 Tore, Mosimann 1 Tor) 2:3 für Rappi meine Prognose.

    Congrats an Rappi. Mir tun besonders die Kloten-Fans leid (kann da aus früherer Zeit als der EHC Biel abgestiegen ist, nachfühlen). Bei der Manschaftsführung des EHC Kloten sage ich lieber nichts, ausser dass seit einigen Jahren in finanzieller Hinsicht viel Unfug getrieben wurde (Bircher/Gaydoul/Lehmann). Gestern Abend bekam der Verein die Quittung dafür. Der Kommentar der Neuen Zürcher Zeitung bringt es auf den Punkt!


    Vor 3 Jahren war es mit Rappi ähnlich. Die 3 Jahren NLB (sorry Swiss League - ich gewöhne mich nicht daran!) hat Rappi gut getan und ich freue mich als EHC Biel-Fan die Lakers in der National League begrüssen zu können. Macht weiter so und arbeitet weiterhin mit jungen Spieler.


    Mich freut es vor allem, dass Jan Mosimann (ein ehemaliger Bieler Junior) in seiner Entwicklung ein richtig grossen Sprung nach vorne gemacht hat. Auf Michael Hügli (ab 2018/19 beim EHC Biel) freue ich mich nächste Saison. Der kann noch ein ganz grosser werden, wenn er weiter Fortschritte macht.


    Last but not least: Meine Prognose war gar nicht sooooo falsch 8o: Mosimann 1 Tor (und was für eins!!) + Hügli zwar keine Tore aber der Assist bei diesem historischen Golden Goal. Rappi gewinnt mit ein Tor Unterschied. :kaffee:


    Freue mich mit TsaTsa nächste Saison auf coole Diskussionen hier im Forum.

  • Vielen Dank liveehcb


    So etwas wie gestern abend habe ich noch nie erlebt und wenn ich jetzt daran zurück denke, schiessen mir immer noch tränen in die augen, dabei habe ich gestern abend schon geheult wie ein schosshund. Das war alles so überwältigend und ich brauchte lange um überhaupt zu checken was da passiert war. Einfach nur Gänsehaut pur. Dieses letzte Spiel hat sich beim mir eingeprägt und ich werde dies nie mehr vergessen.





  • zugegeben, es ist kein Spektakel

    auch weil die kreativsten Spieler beiderseiten nicht spielen können oder dürfen.

    Brunner, Klasen Pettersson...



    aber ich für meinen Teil hab lieber eine Qualitätsstufe weniger dafür ein knappes Resultat und damit Spannung


    wenn ich nur Kunststückchen sehen will mit Toren ohne Ende dann schaue ich das AllStarGame;)

    Früher hatte ich Angst vor den Besoffenen.
    Heute weiss ich dass wir harmlos sind.

  • Eher grausam zum Zuschauen. Aber es gibt sicher einen User der uns erklären wird, wie hochklassig diese Partie war.:saint:

    Das Mühlviertel wird schon wieder frech 8|


    Ich will die Klasse gar nicht bestreiten. Mustergültige Disziplin der beden Teams (2 Strafen?). Nur ein klein wenig mehr Spektakel und Emotion hätte es ruhig sein dürfen.


    Wie dem auch sei: Gratulation an den ZSC!


    Das wird kein leichtes Erbe für Aubin. Da wird es sicher einige Leute in Zürich geben, die lieber mit Kossmann weitermachen würden.

  • Wieder mal eine Saison die zeigt, Hauptsache Top8 nach der Quali.


    Bei mir pers. kam der ZSC max. an 4. Stelle bei den Favoriten


    Topfavorit war klar der SCB und auch den EVZ (mit den mM. besten Ausländern diese Saison) und eben Lugano sah ich stärker.


    nach dem Davos innerhalb von 2 Dritteln 3 Luganesi ausser Gefecht gesetzt hatte, sah ich niemandem mehr, der Bern enttrohnen könnte.


    Doch das ist es auch was ich an unsere Liga so liebe! Ich möchte keine Liga wie die BuLi in der die Frage bloss ist wann Bayern Meister wird. Wir haben unsere Big4 SCB HCD HCL und ZSC. In den letzten Jahren stiess der EVZ hinzu und wenn im franz. Teil unseres Landes gut mit dem Geld umgegangen wird sehe ich auch noch Potential bei FGHC und LHC. Je mehr Meisterkandidaten desto besser :S


    zum Schluss DANKE für den wohl symphatischsten Spieler in der Schweiz neben Ambühl. Segi du hast wahnsinnige Rekorde aufgestellt national mit weit über 1000 Spielen. Auch weltweit mit 16 WM-Teilnahmen. Dazu der Captain unserer Silberhelden2013

    Eine Legende geht;(

    das von einem Davoser:prost:

    Früher hatte ich Angst vor den Besoffenen.
    Heute weiss ich dass wir harmlos sind.

    Einmal editiert, zuletzt von RvA ()

  • ZSC Lions im Meisterglück


    Die ZSC Lions sind zum neunten Mal Schweizer Meister. Die Zürcher gewinnen die «Finalissima» in Lugano dank einem frühen und späten Treffer mit 2:0.


    Patrick Geering und Lukas Flüeler machen die ZSC Lions zum Meister. Vor allem dank des frühen Treffers ihres Captains und den Paraden des überragenden Keepers besiegten die Zürcher den HC Lugano in der Playoff-Finalissima 2:0.


    Zwei Meisterpucks waren den Lions entglitten und zweimal hatten sie vor ihrem letzten Gastspiel der aktuellen Kampagne die Arena der Tessiner tor- und weitgehend chancenlos verlassen. Unter Hochdruck war indes nichts mehr wie zuvor. Den zwei Abreibungen im Sottoceneri (0:3 und 0:4) liessen die Gäste einen zweiten Erfolg ohne Gegentor folgen.


    Das Drehbuch dieses erstklassigen Showdowns um den Titelgewinn wurde in Spiel 7 abermals umgeschrieben. Nicht die nach zwei Erfolgen aufgeputschten Einheimischen bestimmten die Linie, sondern die Lions, die innerhalb der letzten Tage ziemlich viel Frust zu verarbeiten hatten, aber im günstigsten Moment wieder auftauchten.


    In grossen Momenten ist die Organisation zur Stelle, die Luganesi hingegen haben nun bereits zum vierten Mal innerhalb von drei Dekaden vor ihrer mythischen Curva Nord den Erwartungen nicht standgehalten, eine Finalissima zu gewinnen.


    Getragen vom unaufhörlichen Support der über 7000 Tifosi mobilisierten die Bianconeri bis zur letzten Sekunde ihr gesamtes Repertoire: Ihr riesiges Herz, ihre imposante Leidenschaft, ihre beeindruckende Kollektivstärke. Doch auf der anderen Seite stand ein Kontrahent, der eine Nuance mehr Cleverness und vier robuste Formationen zu bieten hatte, die auf nahezu jede Herausforderung angemessen reagierten und vor dem temperamentvollsten Publikum die Beherrschung nie verloren.


    Nach vier ungenügenden Startdritteln in Folge fanden die Lions im wichtigsten Spiel der Saison einen wunschgemässen Einstieg. Von der elektrisierenden Atmosphäre liessen sich die zu Beginn ungemein abgebrühten Zürcher nicht irritieren. Im Gegenteil: Patrick Geering stoppte mit einem leicht touchierten Schlenzer die 151-minütige ZSC-Torflaute in Lugano.


    Und als die Gäste sich in der 14. Minute nach dem 2:0 von Miranda doppelt im Vorteil wähnten, griff der Referee ein. Ein dezidiertes Nachsetzen Künzles gegen Keeper Merzlikins werteten die Spielleiter zur grossen Überraschung der Lions-Verantwortlichen als Stockschlag und annullierten das Tor nach einem längeren Videostudium.


    Der umstrittene Entscheid blieb nicht haften, die Zürcher verlegten ihren Fokus sofort wieder auf die Hauptschauplätze. Ein Meisterstück war zweifellos, wie es ihnen gelang, das überragende Trio Lapierre, Hofmann und Lajunen, zuvor im Playoff mit 58 Skorerpunkten fast nicht zu bremsen, ausnahmslos zu kontrollieren - ein letztes Mal vier Minuten vor Schluss, dank einem weiteren Big Save von Goalie Lukas Flüeler gegen Topskorer Lapierre.


    Segers grosser Abgang

    Mit einem Happy End nach bester Klischeemanier endete in der Resega eine der grössten Schweizer Hockey-Karrieren: Mathias Seger gewann das letzte seiner 1167 Spiele in der höchsten Kategorie. Der charismatische Rekordhalter der National League tritt nach 21 Playoff-Teilnahmen und sechs Titelgewinnen als 40-Jähriger triumphal ab.


    Segers Eiszeit schwand in der letzten seiner 22 Profi-Saisons zwar mehr und mehr, seine Rolle wurde kleiner, aber von seiner beispiellosen Grandezza büsste er kein Prozent ein. Und in seinem letzten Endspiel übernahm er als weitgehend überzähliger Verteidiger im Matchdress die Rolle des unermüdlichen Motivators und Antreibers wahr.


    Der Uzwiler wird als bedeutendste Figur in die ZSC-Geschichte eingehen. Der langjährige Captain und 305-fache Internationale wird der Inbegriff des perfekten Teamplayers bleiben - ein Leader mit nahezu lebenslänglichem Klub-Commitment. «Solche Figuren sind einmalig. Segi war immer ein natürlicher Anführer. Er ist einer, dem man in der Kabine zuhört. Er spürte die Chemie, er war immer ein Captain mit Tiefgang», sagt der langjährige Lions-CEO Peter Zahner über Seger, dem er die grösste Karriere attestiert von jenen, die nie in der NHL spielten.


    «Kampf bis zum Gehtnichtmehr, pure Passion!» Mark Streit muss nicht lange überlegen, was sein Copain praktisch an jedem seiner unzähligen Abende im Sportdress geleistet hat. Seinen früheren Abwehrpartner und Freund lernte der der spätere NHL-Pionier in der U16-Auswahl kennen und schätzen. Seger liebe den Sport und lebe seine Begeisterung vor. «Er ist einer wie aus dem Lexikon für Teamspieler.»


    Telegramm:


    Lugano - ZSC Lions 0:2 (0:1, 0:0, 0:1)

    Tore: 7. Geering (Miranda) 0:1. 60. (59:40) Kenins 0:2 (ins leere Tor).

    Bemerkungen: Lugano ohne Bürgler, Brunner, Chiesa, Ronchetti (alle verletzt), Klasen, Etem (beide überzählig), ZSC Lions ohne Pettersson (gesperrt), Blindenbacher, Sjögren, Nilsson (alle verletzt), Bachofner, Karrer, Hinterkircher, Pelletier, Pestoni (alle überzählig). 14. Tor von Miranda annulliert (Stockschlag).