Nonsens & Sonstiges

  • Also mich würden bei den oben genannten Themen mehrere interessieren, am meisten aber das thema game sense developement.


    unter game sense fallen ja die Punkte reading/understanding the game und decision making.

    Ist sicher, zumindest für mich, ein sehr anspruchvolles Thema. Vielleicht könnte man diese Begriffe nochmals ein wenig erläutern.

    Und dann wäre es interessant mit welchen drills/Übungen man diese Fertigkeiten weiter steigern/verbessern kann.

  • Also mich würden bei den oben genannten Themen mehrere interessieren, am meisten aber das thema game sense developement.


    unter game sense fallen ja die Punkte reading/understanding the game und decision making.

    Ist sicher, zumindest für mich, ein sehr anspruchvolles Thema. Vielleicht könnte man diese Begriffe nochmals ein wenig erläutern.

    Und dann wäre es interessant mit welchen drills/Übungen man diese Fertigkeiten weiter steigern/verbessern kann.

    da ladest uns ja zu einer ganz netten Diskussion ein 8o


    ja doch ein wenig ein anspruchvolles Thema, aber unheimlich interessant und weitläufig. vlt traut sich ja der eine oder andere doch drüber. ewäre nett

  • unter game sense fallen ja die Punkte reading/understanding the game und decision making.

    ist schon einmal recht gut ausgedrückt und für einen Einstieg recht gut. :thumbup::thumbup:


    wenn es recht is,t möchte ich dieses Thema dreiteilen, weil ich denke, dass es dadurch übersichlicher und verständlicher wird.und dann vlt doch der eine oder andere mitdiskutiert. wenn jemand einen Begriff udgl nicht versteht, scheut euch nicht zu fragen . ich versuche, so einfach wie möglich zu bleiben und es auch kurz zu fassen


    Teil 1 was versteht man unter Hockey sense


    Teil 2 wie bringt man einem Spieler Hockeysense bei


    Teil 3 welche Möglichkeiten gibt es diesen sense weiterzuentwicklen


    ok also zum Teil 1

    was versteht man unter Hockey sense ?


    dabei fällt mir eine Aussage eines finnischen Weltklassetrainers ein, der in HAHE folgendes dazu meinte.


    wenn man 10 Trainer fragen würde, was man unter Hockeysense versteht, würde man 12 Antworten bekommen.


    du hast natürlich vollkommen recht, es gibt viele Trainer, die dies so beantworten würden und natürlich auch recht haben


    • Understanding the game
    • Reading the game
    • Decision-making


    understanding the game , nicht schwierig zu erklären. die Grundzüge des Spieles verstehen. man könnte alleine hier seitenweise diskutieren


    darunter fallen zum Beispiel die 10 ungeschrieben Gesetze des Offensiv und Defensivspieles



    reading the game wird dann schon etwas diffizieler


    man versteht darunter die Fähigkeit eines Spielers, eigene Spielsituationen sowie Spielsituationen des Gegenrs voraus zu ahnen


    und der output sollte dann quasi decision making sein.


    dies bedeutet aus den vielzähligen Möglichkeiten, die ein einzelner Spielzug bietet , die richtige Entscheidung zu treffen .


    abhängig ist dieser decision making process natürlich von einzelnen skills des jweieligen Spielers. beginnend von skating bis hin zum stickhandling. damit ist gemeint ,dass ein backhandflip zum Beispiel nur dann eine erfolgreiche decision ist, wenn der Spieler diesen auch beherrscht und dieser ankommt.

    und jetzt kommen ein paar Punkte die einfach in einem Atemzug mit hockeysense genannt werden müssen.


    da wäre einmal der Begriff des multiple object tracking. . darunter versteht man mehr oder weniger die Fähigkeit, mehrere Wahrnehmungen im einem Gesichtsfeld zu tätigen und diese auch zu verarbeiten.

    eng damit vebunden der Begriff des pattern recognition darunter versteht man im Wesentlichen die Fähigkeit, gleichbleibende Muster im Spiel des Gegners zu erkennen

    und dann noch eng damit verbunden Anticipation. denke nicht dass ich dies erklären muss. und natürlich einer der wichtigsten Aspekte wäre die Erfahrung


    damit sollten wir vorerst Teil 1 kurz angerissen haben

  • starting sex

    Vielen Dank für deine Mühe, bin schon auf die anderen 2 Teile gespannt


    Gibts da eine ausführlichere Erläuterung dazu? Sind in meinem "Eishockeywissen" so leider nicht vorhanden! 8|

    The 10 "golden" rules of attack play

    1. Attack play starts as soon as the puck is received

    2. The puck is always faster than the player

    3. On offence you want width and depth

    4. As soon as you get the puck you must move from a narrow space to a broad space

    5. If a teammate is moving towards you, try to find a free zone /lane

    6. The players without the puck look for a free place

    7. The puck carrier always tries to move across the next line

    8. After the offensive blue line one player must do strongly towards the net

    9. Goals are scored from a slot (Prime Scoring Zone)

    10. The defending starts as soon as the puck has been lost


    The 10 "golden" rules of defense play

    1. Defending starts as soon as the puck has been lost

    2. On defense you want width and depth

    3. There should always be one player forcing the puck carrier

    4. The player with the puck should be directed to the outside

    5. In the middle zone, there should be at least three players between the puck carrier and

    the blue line

    6. In the defensive end you place yourself between the opponent and your own goal

    7. You must see the opponent that needs to be guarded and the play situation

    8. Guard specifically the opponent’s stick (stick to stick)

    9. In defensive zone cover the slot (Prime Scoring Zone)

    10. As soon you get the puck, think of attack - play upwards


    Leider nur auf Englisch, ist ein Auszug aus einem PDF

  • Wenn ich das lese fällt mir sofort Todd Elik ein.

    es gab mit Wren Craig und Brown drei Spieler in unserer Liga , welche man für ein Lehrvideo in Sachen hockeysense heranziehen konnte.

    bei Elik war es wirklich so , dass er zwei Sekunden vorher wusste , was der Gegner macht und deswegen erschienen anfangs für Fans seine Laufwege ein wenig unorthdox, doch das Ergebnis sprach für ihn. ebenso seine Spielweise im Falle Dagenais. Dagenais bekam nur den Auftrag auf der halbrechten Seite Position zu beziehen und zu warten . Elik gestaltete dann den Aufbau so, dass Dagenais mit seinem Hammer nur abziehen musste. und in 95% der Fälle war dies ein öffnenden Querpass in der OZ , sodass der TOrmann im lateral movement in der Regel zu spät war.


    und hier sind wir dann auch bei einem Beispiel, dass ein exzellenter sense nur dann erfolgreich ist ,wenn die skills dazu passen. damit meine ich, dass Elik auch Grund seiner stickhandling skills jederzeit in der Lage war, die Scheibe so zu servieren , dass Dagenais glasklar einen onetimer ausführen konnte. da gab es fast keine flatternde Scheibe udgl.

    Gibts da eine ausführlichere Erläuterung dazu? Sind in meinem "Eishockeywissen" so leider nicht vorhanden! 8|

    crosby hat dies dankenswerter weise übernommen. für hier leicht ausreichend . es gäbe dann noch Details dazu in der jeweiligen offense und defense, aber ansonsten toperklärt.

    Kann man hockey sense überhaupt lernen oder muss man das einfach schon in den Grundzügen intus haben?

    wäre dann Thema im Teil 2 . man kann es bis zu einem gewissen Grad anlernen , aber unterm Strich hast recht eine gewisse Portion sense ist Grundvoraussetzung . ein Grobmotoriker wird sehr bald an seine Grenzen stossen und bitte immer eines im Kopfe behalten. hockeysense ist immer verbunden mit skills und taktischem Grundverständnis


    sense zeigt sich letztenendes nur dann wenn die notwendigen skills vorhanden sind .

  • Das heißt mit der Videoanalyse eines Gegners kann ich aber mein Team eine gewisse Unterstützung im Bereich Hockey Sense bereits im Vorhinein geben!? Durch wiederholtes ansehen von Standardspielzügen des Gegners könnte man sein Team etwas auf die gegnerische Spielweise vorbereiten und dadurch leichter Puckverluste erzwingen!


    Dadurch könnte der eine oder andere Spieler durch den Aufbau des Gegners bereits erahnen was versucht wird und dementsprechend reagieren!


    Wäre das richtig so?


    In wie weit ist da Taktisches Wissen von Vorteil? Ich mein wenn ein Spieler den gegnerischen Trainer und dessen Spielweise kennt wird er es leichter haben daraus Kapital zu schlagen als einer der das erste Mal gegen diese Mannschaft spielt!

  • hier muss man aufpassen.


    ein Videostudium udgl als Spielvorbereitung hat ehr wenig mit hockey sense im herkömmlichen Sinn zu tun. hockeysense bezieht sich im Wesentlichen auf Spielsituationen aus dem Spiel heraus , auf welche intuitiv reagiert wird. das heisst " man spürt oder man liest " was jetzt in einer gewissen Situation passiert.

    jenes Beispiel welches du anziehst geht in das Thema taktische Spielvorbereitung

  • Zum zweiten Teil wie erlernt man hockey sense bzw. wie trainiert man selbigen möchte ich folgendes kurz anführen


    Die erste Frage ist, ab wann beginnt man mit dieser Ausbildung. Diese Frage lässt sich insofern beantworten, da eben Grundfertigkeiten wie skating und stickhandling schon in gewisser Weise ausgebildet sein sollten. das heißt der Bursche muss in der Lage sein, abgesehen vom Eislaufen und Scheibenführung, sich auf andere Sachen konzentrieren zu können. Darüber hinaus muss schon ein gewisse Substanz an taktischem Verständnis vorhanden sein. Darunter versteht man, dass er grundsätzliche Verhaltensregeln bei Scheibenbesitz bzw. bei Scheibenbesitz des Gegners beherrscht und diese auch bis u einem gewissen Grad auch automatisiert sind. kurz gesagt er muss ihm Kopf frei sein um auf diese Thematik eingehen zu können.


    Ob eine Truppe oder eben einzelne Spieler soweit sind , lässt sich in Form von relativ einfachen Trainingsübungen recht gut feststellen. Diese Tests dienen gleichzeitig auch einer gewissen Weiterentwicklung von eisläuferischen und stocktechnischen Fertigkeiten .


    Wie sieht nun so eine einfache Übung aus. der Trainer baut zum Beispiel über die Breite des Eises einen Parcours auf der sowohl eisläuferische als auch stocktechnische Übungen enthält. Diesen Parcours soll der Bursche zunächst ohne sonstige Nebenaufgabe bewältigen. Wenn dies funktioniert arbeitet man dann zum Beispiel mit Merkscheiben auf den verschiedenfärbige Formen wie Kreis, Dreieck, Quadrat usw gezeigt werden. Nun absolviert er dann diesen Parcours und muss die aufgezeigten Formen mit richtiger Farbe nennen können.


    Das Ganze lässt sich dann natürlich steigern . Die Schwierigkeit des Parcours ist zu forcieren. Die angezeigte Scheibe wird kürzer gezeigt usw. und dann werden die Übungen paarweise durchgeführt beginnend mit einfachem Passspiel und dies dann ebenfalls steigernd bis zu drei Mann sprich einer Sturmformation oder einem Verteidigerpaar mit einem Center. Jetzt werden sic h einige schon fragen ,was hat dies mit Hockeysense zu tun. Das ist die Grundstufe von Hockeysense , um eben wie oben beschrieben „ den Kopf frei zu haben“ für weitere folgende Aufgaben. Nur wenn diese Grundphase einmal beherrscht wird, kann man damit beginnen, taktische Komponenten einfließen zu lassen.


    Hier muss man wieder mit leichten Übungen beginnen . das heißt man beginnt , mit dem Verhalten bei Scheibenbesitz . hier werden dann eben Laufwege Raumaufteilung udgl eingelernt. Dies steigert sich wiederum beginnend mit paarweisen Übungen bis wie oben beschrieben. Hier kommt man dann in die Phase , in der Forcierung des Gesichtsfeldes verstärkt werden muss. Dies bedeutet , dass man zuerst diese Merkscheiben relativ nahe im eigentlichen Blickwinkeln positioniert und in weiterer Folge diese dann in einem sehr breitwinkligem Bereich aufstellt. Dadurch soll bewirkt werden , dass der Bursche lernt, unabhängig von seinen eisläuferischen und stocktechnischen Aufgaben , den Blick für das Spielfeld zu gewinnen. Nur dann ist es ihm möglich in weiterer Folge ein Spiel zu lesen. Sei es bei Scheibenbesitz, welches ja noch einfacher ist ,da man ja aufgrund der vorgebenen Spielzüge und situationen grundsätzlich ja die Ausrichtung und das Vorhaben des eigenen Teams kennt. Viel wichtiger wird dies jedoch bei Scheibenbesitz des Gegners . hier gilt es dann am Ende der Fahnenstange zu erkennen , was hat der Gegner vor , wohin wird der nächste Pass gespielt ,wo sind Lücken im Aufbau des Gegners usw.


    Hier beginnt sich dann schon meistens die Spreu vom Weizen zu trennen bzw. geht es dann schon langsam in den Bereich des devolpment of hockey sense , welches ich dann im dritten Teil darstellen möchte . hier geht es dann schon in Situationsanalysen usw


    Ich hoffe, dieser doch etwas trockene Stoff ist halbwegs verständlich dargestellt




  • Mener Meinung nach ist das nicht trocken, sondern lehrreich und hilfreich, wenn man sich dafür interessiert.


    Eine andere Frage:

    Spieler werden Trainer - Gibts Zeitpunkte, an denen sich herausstellt, aus diesem Spieler könnte mal ein begabter Trainer werden?

    Wie schaut das Development in der Trainerausbildung aus? International, und im Vergleich mit Österreich?

  • Eine andere Frage:

    Spieler werden Trainer - Gibts Zeitpunkte, an denen sich herausstellt, aus diesem Spieler könnte mal ein begabter Trainer werden?

    Wie schaut das Development in der Trainerausbildung aus? International, und im Vergleich mit Österreich?

    Frage 1 ehrlich gesagt Nein. Es gibt Spieler ,die Top waren und als Trainer gescheitert sind ,und genauso gibt es sehr gute Trainer ,die es als Beispiel als Spieler in keine namhafte Liga geschafft haben. Von einem Zeitpunkt gar nicht zu reden.


    Zur zweiten Frage

    Hier hat beginnend mit Suhonnen ,auch wenn dies viele nicht gerne hören wollen, wirklich ein Quantensprung stattgefunden,welcher unter Bader mit seinem Programm noch eine Art Steigerung erfährt.


    Es gibt hier nur zwei "Probleme " . nicht alle Vereine sind noch davon überzeugt und zweitens eh schon wissen der Prophet im eigenem Land usw....

    Aber jene Burschen, welche die neue Ausbildung gemacht haben,sind von dem Standpunkt her Top.


    Es braucht nur noch ein wenig Zeit, ein wenig Umdenken, ein kleine Portion Glück dann geht's langsam auf. Melle und Ulugg könnten hier kommende Saison schon ein Zeichen setzen. Aber vereinzelt haben es einige schon auf tolle Positionen geschafft


    Und dieses Thema bleibt trotzdem für die Masse trocken. Das kann ich noch nachvollziehen,aber was ich nicht nachvollziehen kann,sind User, welche Linien zusammenstellen langjährige Trainer kritisieren Taktik bemängeln usw, aber hier nicht einmal einen Satz als Beitrag abgeben. Ihr wisst was ich meine,deswegen habe ich schon mehrmals gebeten zu closen.

    Sollte hier eigentlich ein netter Meinungsaustausch sein.

  • Nun zum dritten Teil der Weiterentwicklung des Hockey sense oder on ice IQ wie es auch genannt wird





    Eingangs möchte ich auch noch darauf hinweisen, dass es sehr vorteilhaft ist , wenn man die Positionen der Spieler auch durchwechselt. Das heißt bei den diversen Übungen wechseln center auf die Flügelpositionen und auch Verteidiger übernehmen den Part von Stürmern. Damit sollte bezweckt werden, dass jeder Spieler ein größeres Spektrum in den jeweiligen Positionen kennenlernt.


    Ebenso sollten diese Übungen auf alle Fälle mit Videos gefilmt werden, denn nur so ist eine Analyse möglich. Ein Fehler , der oft vor allem bei jungen Trainern passiert , wenn sie im Nachwuchs arbeiten, ist jener dass diese Übungen vorgezeigt werden müssen. Im Idealfall holt man eine Toplinie aus der KM, die diese Übungen vorzeigen. Dies bringt auch noch zusätzliche Motivation. Wenn man dies am Anfang mit 12-13 jährigen macht empfiehlt es sich auch sogenannte shadows zu bilden. Das heißt die Profis fahren vor oder nebenher und zeigen den Burschen den Laufweg .


    Begonnen wird mit equal Übungen, darunter versteht man in gleicher Stärke sprich 1:1 2:2 3:3


    Beim 1:1 wird darauf geachtet , dass der puckführende Spieler die Scheibe richtig abdeckt bzw der verteidigende Spieler richtig attackiert bis hin zum closing the gap.


    Bei den 2:2 und 3:3 wird auf alle vier Punkte der Skizze eingegangen


    Bei den anderen Übungen also 3:2 2:1 3:1 usw geht es um die Punkte tranistion, overload Verhalten man to man defence und zone to man to man Verhalten bis hin zum Supporting Verhalten in Unterzahlsituationen (Achtung hier ist nicht das PK gemeint) und Raumverhalten .

    So ich hoffe ich habe dies ein wenig näherbringen können und sollte sich wirklich jemand dafür interessieren kann ich folgendes Buch von Ben Levesque empfehlen


  • mein verdacht wäre auch in diese richtung gegangen ja.

    shooting und passing vl auch noch ?! :/

    2017: Air Canada Centre, Hockey Hall of Fame
    2016: Madison Square Garden, Prudential Center, Barclays Center

    2015: Barclaycard Arena (Hamburg)

    2011: O2-World(Berlin)

  • würde sagen Beobachtung und Beurteilung/Auswertung der Hockey Grundsparten skating, puckhandling, shooting, passing+receiving

    interessant wäre vielleicht wie man solche Auswertungsdiagramme interpretiert bzw welche Kenntnisse man daraus zieht.

  • es gibt schon gute Ansätze


    man muss zun ächst einmal unterscheiden zwischen einem scouting der allgemeinen Art und einem technical skill scouting . Das scouting der allgemeinen Art umfasst weit mehrere Punkte , hat auch nichts mit dem tactical scouting zu tun, hier gehts wieder um was anderes , deswegen muss man immer aufpassen wenn der Begriff scouting fällt


    ich möchte hier zunächst die Großpunkte des technical skills scouting anführen und vlt geht ja der eine oder andere User dann bei einem Großpunkt ins Detail


    es wird im Wesentlichen 6 Punkte


    skating


    passing


    shooting


    receiving


    puckhandling


    und eventuell noch hockey sense oder eben on ice IQ



    AM Ende können wir gemeinsam auch noch anschauen, wie dies "ausgewertet" wird., wobei dies beim technical skill scouting relativ einfach funktioniert

  • gut machen wir das kurz und schmerzlos und beenden dies.


    Skating:


    Balance, body postion, Beinarbeit vorwärts und rückweärts, coordiantion legs and arms , return the leg, kick and stride ,schrittlänge, stride power , speed. Geschindgkeitswechsel , Tempoausdauer , lateral and diagonal cuts , pivots , dead stop first step acceleration, first two step acceleration


    passing:


    forehandand backhand passes , snap passes, wirst passes, passgenauigkeit, passgeschwindigkeit , flips Augen-passkoordination. blind pass.


    shooting:


    wrist shot: Augen Schuss koordination. having hands off the body , rotation of the body , Gewichstverlagerung , wristshotauslöung unterteilt in 3 teile accuracy , Effizienz , blade turning


    slapshot : wie oben plus readiness nach dem Schuss bzw Vorbereitung zum Schuss


    onetimer : wie oben plus Gewichtsverlagerung in Verbindung mit einer flüssigen Bewegung bei der Schussabgabe


    backhand : wie oben mid-and upper body rotation, , , and blade and wrists turning towards the goal, weight transferring depending on the situation.pulling and pushing with both hands


    receiving:


    back hand and forehand. Passanahme bei scharfen Passes, bei langsamen Passes. Spielfortführung nach der Annahme, tipping, one touch passes , einhändiges receivement


    stick/puckhandling :

    quick hands, range of motion, stick preparation mit Puck und ohne Puck , Arm und Beinkoordiantion , using different parts of the blades , Scheibenführung Vorhand und Rückhand


    ok nochmals zur Klärung


    reine technical skills werden bewertet , keine Spielerbeobachtung bzw scouting. für goalies natürlich anders ausgelegt .


  • es gibt komischerweise ziemlich zeitgleich zwei Anfragen aus Kärnten mit beinahe identischem Inhalt zumThema Tormanntrainer Aufgabenbereich und was macht ein Tormanntrainer bei einem Profitormann


    diese Frage wurde zum Teil schon hier beantwortet


    Nonsens & Sonstiges



    Nonsens & Sonstiges


    Nonsens & Sonstiges


    es wird hier zwar noch nicht speziell auf das Thema Profitormann eingegangen, können wir dann aber nachholen und vlt fängt ja schon wer an.


    und sollte nichts mehr kommen, brauchen sich die zwei auch nicht wundern 8o mir fällt es derzeit aus den bekannten Gründen nicht leicht , hier etwas zu posten . vlt postet ja wer etwas dazu . ich wäre ohnehin dafür, den Fred zu closen

  • so ganz kurz zum noch nicht erledigten Thema das Arbeiten von Goalietrainer mit Erwachsenengoalies bzw. Profigoalies.


    ich gehe jetzt einmal davon aus, dass wenn überhaupt nur die Arbeit mit Profigoalies Interesse erzeugen könnte. ich versuche auch englische Begriffe , wenn ich glaube sie könnten nicht verstanden werden, zu übersetzen und werde dies auch so kurz wie nur möglich halten. will es einfach für die beiden User abschließend erläutern und anschließend bitte diesen Fred dann closen danke


    bei einem fertigen Profigoalie wird eigentlich nur mehr sehr wenig Ausbildung im herkömmlichen Sinne gemacht. der Hauptteil besteht in Analysen und Arbeit im audivisuellen Bereich, im Bereich der Reaktionsfähigkeit , im Bereich der Verletzungsvorbeugung und eigentlich der wichtigste Teil im mentalen Bereich. Style selection, nur noch in jungen Jahren


    so was fällt hier hinein. dies beginnt von der Spielvorbereitung, die sich unterteilt. einmal Spielvorbereitung hinsichtlich des Gegners im Vorfeld sowie einer eigenen Vorbereitung für das Spiel. dies geht oft soweit, dass hier ein komplettees Programm einstudiert wird; quasi beginnend vom Aussteigen aus dem Bus bis zum ersten Bully wird sowohl im körperlichen Bereich als auch im mentalen Bereich ein Ablauf augearbeitet , um den Goalie in der bestmöglichen Performance ins Spiel zu bringen. hier gibts die eigenwilligsten Kuriositäten , welche dem ein oder anderen Goalie auch seinen Ruf einbringen , der mit der Meise zu sein.


    so was gehört sonst dazu eben Themengebiete wie responsibility psychologie, Konzentrationstraining , Atemtechnik im Spiel , energy management , audivisuelles Training , Reaktionstraining mit Reaktionsbällen und diesen kleinen werdenden Pucks , bounce back ability,thriving under pressure , Analyse des Spiel in den diversen Goaliezonen, intensity management und anschließend natürlich eine Analyse des Spiels vor allem der Tore .


    sorry kürzer ging nichts und ich hoffe verständlich :prost:

  • Beitrag von Tine ()

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