Patrick Obrist @ Kloten Flyers

  • Patrick Obrist liegt zurzeit mit 3 Toren und 1 Assist in der NLA-Topskorerliste auf Platz 141 hinter seinem österreichischen Kollegen Herburger (Platz 133 mit 1Tor und 4 Assists) und vor Martin Ulmer (Platz 177 mit 2 Toren und 1 Assist).

  • Obrist bleibt am Obersee
    Patrick Obrist wird ein weiteres Jahr bei den Rapperswil-Jona Lakers bleiben. Gespräche zwischen dem Österreicher und dem Verein haben bereits statt gefunden. ''Sie werden die Option auf eine Verlängeung ziehen'', sagt er im Interview mit sport.ch. Unterschrieben sei aber noch nichts.

  • Interview mit Patrick Obrist


    Obrist: ''Will mich in der NLA etablieren''
    Dank Patrick Obrist ist die NLA seit letztem Sommer um einen Österreicher reicher.
    Im Gespräch mit sport.ch blickte der 21-jährige Stürmer der Rapperswil-Jona Lakers auf seine ersten Erfahrungen in der Schweiz zurück und sprach über seine Stärken und Ziele.


    sport.ch: Sie sind nun seit beinahe sieben Monaten bei den Lakers unter Vertrag. Wie erging es Ihnen in dieser Zeit?


    Patrick Obrist: Als ich mir vorgenommen habe, in der NLA zu spielen, wusste ich genau, dass es eine grosse Herausforderung wird und bisher hat es wirklich grossen Spass gemacht.


    Sie wussten vor ihrem Transfer um die sportlich schwierige Situation in Rapperswil. Wieso haben Sie sich trotzdem für einen Wechsel entschieden?
    Ich bin einfach froh um jede Minute Eiszeit, die ich in der NLA bekomme. Die Schweiz ist für mich die perfekte Adresse, um mich weiterzuentwickeln.


    Liebäugelten Sie nach ihrer Rückkehr in die Heimat immer mit einem erneuten Engagement in der Schweiz?
    Ja, klar. Ich habe zwei Jahre bei den Novizejunioren der Pikes Oberthurgau und ein Jahr beim EV Zug Elitejunioren gespielt. Dann kam die Entscheidung, ob nochmals eine Saison Junioren spielen oder den Schritt in die NLA wagen. Ich fühlte mich noch nicht bereit für die oberste Spielklasse und machte deshalb mit dem Zweijahres-Engagement bei den Red Bulls in Salzburg einen wichtigen und schlussendlich guten Zwischenschritt. Ich wollte aber unbedingt in die Schweiz zurückkehren.


    In Salzburg spielten Sie immerhin um den Titel in der EBEL und auch in der diesjährigen Champions League machten die Bullen eine gute Figur. Sind die Salzburger sportlich das bessere Team als die Lakers?
    Das ist sicherlich sehr schwierig zu beurteilen. In Österreich spielen sehr viele Ausländer - die Kader bestehen bis zu 60 Prozent aus Spielern, die nicht einen österreichischen Pass besitzen. Der Rest des Kaders besteht dann meistens aus Nationalspielern. Deshalb gibt es nicht viel Platz für junge Spieler und ist das Niveau der Mannschaft selbst vielleicht schon ein kleines bisschen höher.


    Sie sind nicht der erste Österreicher, der den Schritt in die NLA gewagt hat. Die Brüder Stefan und Martin Ulmer sowie Raphael Herburger gingen vor Ihnen ebenfalls diesen Weg. Hatten Sie mit ihren Landsmännern Kontakt vor ihrem Engagement in Rapperswil?
    Ich kenne diese Spieler schon von Juniorenzeiten her und natürlich habe ich mich bei ihnen informiert, wie es in der Schweiz so läuft. Ich hatte mich aber schon bei meinen Juniorenerfahrungen in der Schweiz sehr wohl gefühlt und habe deshalb diesen Schritt gewagt.


    Sie haben bereits angetönt, dass Sie vor allem auf Eiszeit aus sind. Sind die Lakers demnach das perfekte Team, um einen Einstieg in die NLA zu wagen?
    Ja, wenn man meine Ziele hat sicher. Es bringt ja nichts, wenn mein Team um den Pott spielt, ich aber kaum zum Einsatz komme. Ich bin sehr froh, in Rapperswil gelandet zu sein.


    Was sind Sie für ein Spielertyp und was zeichnet Sie auf dem Eis aus?
    Ich bin körperlich sehr fit und auch sehr schnell auf den Schlittschuhen. Ich habe eine gesunde Kampfeinstellung und bringe deshalb sehr viel Power und Energie aufs Eis.


    Sie haben sich in dieser Spielzeit auch als guter Penaltyschütze entpuppt. War das schon immer eine Stärke von Ihnen?
    Nein. Ich muss zugeben, dass es erst dieses Jahr mit den Penalties klappt. Ich bin selber etwas überrascht, dass ich so gut treffe (lacht).


    Sie sind erst 21 Jahre alt und haben beinahe noch ihre gesamte Karriere vor sich. Wie sehen Ihre etwas langfristigeren Ziele aus?
    Ich denke eigentlich nie soweit im Voraus und nehme einfach nur Schritt für Schritt. Ich will mich aber sicherlich in der NLA etablieren und ein gefragter Mann sein. Diese Aufgabe dürfte die nächsten paar Jahre abdecken (schmunzelt).

  • Lakers verlängern mit Patrick Obrist
    Stürmer Patrick Obrist bleibt am Obersee. Er unterschrieb bei den Lakers einen neuen Vertrag für zwei weitere Saisons bis Ende 2016/2017.
    Für Patrick Obrist besassen die Lakers eine Option zur Vertragsverlängerung um ein Jahr. Nun einigten sie sich auf eine weitere zweijährige Zusammenarbeit. Der in Dornbirn geborene österreichische Nationalspieler Patrick Obrist belastet das Ausländerkontingent nicht.
    Obrist war letzten Sommer 2014 von RedBull Salzburg an den Obersee gestossen, lief in dieser ersten NLA-Saison 36 Mal für die Lakers auf und erzielte vier Tore und drei Assists. Am 27. Februar feierte Patrick Obrist seinen 22. Geburtstag.

  • I'll put the question out there that I think is on everyone's mind. Should Patrick Obrist be called up to play for the national team? I'll give some statistics to ponder. Stefan Ulmer, a defenseman, had 19 points in 42 games but I would consider him a top 2 Austrian defenseman. Raphael Herburger had 17 points in 36 games. Herburger for the national team is a solid player, one of our better players. Herburger, likely because of his size, is significantly better against weaker opponents however. While he often scores at will in friendly matches and in the WC D1A, he had only one assist in the last WC and only one goal in the previous WC and this will introduce another factor I will mention later. Patrick Obrist's statistics are not nearly as good as Herburger's and Ulmer's, a mere 8 points in 40 games. Last season with Rapperswil he had 7 points in 36 games. This statistic does not show great improvement, going from .194 ppg to .2 ppg. However, he did score 2 goals in 4 games in the Swiss cup, over 1 assist in 3 games in the Swiss cup last year. One statistic that did improve significantly however was his defensive statistics. He finished the season with a +/- of +3, up from -20 last season. This statistic demonstrates that even if his offensive game has not improved significantly, his defensive game has improved very significantly, by a margin of 23 more goals for. In fact, his +3 +/- rating is actually better than both Herburger's (0) and Ulmer's (-3). The question of interest is, even though we know the NLA is more competitive than the EBEL, should Obrist with less impressive statistics be put on the team over domestic league players with slightly better statistics. An interesting thing here to note is that Obrist scored 13 points in 33 games in the EBEL in 2013. Another factor is whether or not he tends to play up to the level of his competition like a Thomas Hundertpfund who always does better in the playoffs and scored against Finland in the Olympics, or whether he tends to fade against tougher competition like a Raphael Herburger or a Thomas Koch. While he hasn't had any high level competitions from where we can draw stats, it can be noted that his size (186, 88) is well suited for playing larger opponents. He seems like an easy choice over players selected for the EHC like Daniel Ban, Marco Brucker, but those players likely weren't going to play in the WC anyways. It seems like the main competition would be if he should be chosen over a player like Mario Fischer (54GP,17P,-1) or Niki Petrik (38GP,18P,+7). He has signed with Kloten through 16/17 so he will be staying in the NLA. He rotated most of the season between the 3rd and 4th line, spending the most time on the 4th line but actually finishing the last game of the season promoted to the 2nd line. There is also somewhat of a correlation between him scoring and him playing on the 2nd and 3rd line rather than the 4th, perhaps he would score more if placed on a better line. Overall I think he has improved a little offensively, and tremendously defensively, and I think he should now be considered if not given a call up. Even if his skills are equal with those of Petrik and Fischer, he is much younger, with potential to improve and become a force for the national team.


    Ich werde die Frage stellen dort heraus, dass ich denke, in aller Munde ist. Sollte Patrick Obrist aufgerufen werden, für die Nationalmannschaft zu spielen? Ich werde ein paar Statistiken geben, darüber nachzudenken. Stefan Ulmer, ein Verteidiger, hatte 19 Punkte in 42 Spielen, aber ich würde ihm ein Top-2 österreichischen Verteidiger betrachten. Raphael Herburger hatte 17 Punkte in 36 Spielen. Herburger für die Nationalmannschaft ist ein solider Spieler, einer unserer besseren Spieler. Herburger, wahrscheinlich wegen seiner Größe, ist deutlich besser gegen schwächere Gegner jedoch. Während er oft nach Belieben Noten in Freundschaftsspielen und im WC D1A, er in der letzten WM und nur ein Ziel im vorherigen WC unterstützen nur eine hatte, und dies wird ein weiterer Faktor einführen ich später erwähnen werden. Patrick Obrist Statistiken sind nicht annähernd so gut wie Herburger ist und Ulmer, nur 8 Punkte in 40 Spielen. Die letzte Saison mit Rapperswil hatte er 7 Punkte in 36 Spielen. Diese Statistik zeigt keine große Verbesserung, von 0,194 ppg bis 0,2 ppg gehen. Allerdings hat er 2 Tore in 4 Spielen im Schweizer Cup punkten, über 1 Assist in drei Spielen in der Schweizer Cup im letzten Jahr. Eine Statistik, die deutlich verbessert hat war jedoch seine defensive Statistiken. Er beendete die Saison mit einem +/- von +3 bis -20 letzten Saison. Diese Statistik zeigt, dass selbst wenn sein Offensivspiel nicht wesentlich verbessert hat, seine defensive Spiel sehr deutlich verbessert hat, mit einem Vorsprung von 23 weitere Ziele. In der Tat, seine 3 +/- Rating ist eigentlich besser als beide Herburger ist (0) und Ulmer (-3). Die Frage von Interesse ist, auch wenn wir wissen, dass die NLA ist wettbewerbsfähiger als der EBEL, sollte Obrist mit weniger beeindruckenden Statistiken über die Mannschaft über heimischen Liga Spieler gesetzt werden, die etwas besseren Statistiken. Eine interessante Sache zu beachten ist hier, dass Obrist 13 Punkte in 33 Spielen in der EBEL erzielte im Jahr 2013 Ein weiterer Faktor ist, ob er auf das Niveau seiner Konkurrenz wie ein Thomas Hundertpfund, der immer tut besser in den Playoffs zu spielen neigt und erzielte gegen Finnland bei den Olympischen Spielen, oder ob er sich gegen härtere Konkurrenz wie ein Raphael Herburger oder ein Thomas Koch zu verblassen neigt. Während er nicht gehabt hat keine hohe Wettbewerbe aus, wo wir Statistiken zeichnen kann, kann festgestellt werden, dass seine Größe (186, 88) für das Spielen von größeren Gegner gut geeignet ist. Er scheint wie eine einfache Wahl über Spieler für den EHC wie Daniel Ban ausgewählt, Marco Brucker, aber diese Spieler wahrscheinlich waren sowieso nicht in der WC gehen zu spielen. Es scheint, wie der Hauptwettbewerb wäre, wenn er über einen Spieler wie Mario Fischer (54GP, 17P, -1) oder Niki Petrik (38GP, 18P, + 7) gewählt werden sollte. Er hat mit Kloten durch 16/17 unterzeichnet, so wird er in der NLA übernachten. Er dreht den größten Teil der Saison zwischen dem 3. und 4. Zeile, auf der 4. Linie die meiste Zeit verbringen, sondern tatsächlich das letzte Spiel der Saison in die 2. Zeile gefördert beenden. Es gibt auch so etwas wie eine Korrelation zwischen ihm Scoring und ihn auf der 2. und 3. Zeile zu spielen, anstatt der vierten, vielleicht wäre er mehr Punkte, wenn sie auf eine bessere Linie platziert. Insgesamt denke ich, dass er ein wenig offensiver verbessert hat, und enorm defensiv, und ich denke, er sollte jetzt in Betracht gezogen werden, wenn ein Anruf nicht aufgegeben. Auch wenn seine Fähigkeiten mit denen von Petrik und Fischer gleich sind, ist er viel jünger, mit Potenzial zu verbessern und eine Kraft für die Nationalmannschaft warden.

  • EHC Kloten: Obrist verletzt

    Der EHC Kloten hat zwei Ausfälle zu vermelden.Patrick Obrist hat sich in der Vorbereitungsphase eine Verletzung an

    der Bauchmuskulatur zugezogen. Er wurde erfolgreich operiert und muss nun rund zwei bis vier Wochen vom Spielbetrieb
    pausieren.



  • Der heimliche WM-Sieger – ein Klotener, der nicht absteigt

    von Klaus Zaugg


    Eine der erstaunlichsten Leistungen bei dieser WM ist beinahe übersehen worden: Der Klotener Patrick Obrist (25) ist mit Österreich nicht abgestiegen.

    Ein Klotener an der WM? Gibt es das? Captain Denis Hollenstein und unser letztjähriger WM-Topskorer Vincent Praplan sind ja nicht in unser WM-Team berufen worden.


    Aber Österreichs Nationaltrainer Roger Bader hat Patrick Obrist (25) wie schon vor einem Jahr beim Aufstieg ins WM-Team geholt. «Es ist unser bester Defensiv-Center und im Box-Play Weltklasse. Er ist robust und schnell genug, um auf WM-Niveau mithalten zu können. Es ist mir ein Rätsel, warum er in Kloten am Flügel spielen musste.»


    So kommt es, dass erstens doch noch ein Klotener bei der WM mitmachen darf und zweitens ein Klotener diese Saison nicht abgestiegen ist. Patrick Obrist reagierte nach dem rettenden 4:0 gegen Weissrussland mit einem säuerlichen Lächeln auf die Bemerkung eines ausländischen Chronisten, es gebe ja Klotener, die nicht absteigen. Und sagte, er sei froh, dass es für ihn doch noch so etwas wie ein Happy-End für diese Saison gegeben habe.


    Er hat, wie es sich für einen Defensivstürmer gehört, die WM mit einer statistischen Brille beendet (0 Tore/0 Assists). Dafür ist seine Plus/Minus-Bilanz (-2) beachtlich. Er hat Teamkollegen, die -7 in der Statistik haben.


    Österreich sichert sich Liga-Erhalt

    Mit einem 4:0 gegen Weissrussland hat Aufsteiger Österreich vorzeitig und sensationell den Liga-Erhalt geschafft. Und erst noch eine weitere historische Leistung vollbracht: Beim 4:0 gegen Weissrussland haben die Österreicher erstmals seit 1994 (damals unter Nationaltrainer Dr. Ludec Bukac) bei einem WM-Spiel auf höchster Stufe in einem Spiel drei Powerplay-Tore erzielt. Der Aufsteiger ist im Powerplay die Nummer 6 bei dieser WM (Schweiz 7.) – und es heisst ja, beim Powerplay zeige sich die Handschrift des Coaches.


    Patrick Obrist ist bereits mit den Lakers abgestiegen (2013/15) und stürmte seither für Kloten. Die Frage kann natürlich nicht ausbleiben: Wo wird er nächste Saison spielen? Sein Vertrag ist ja durch Klotens Abstieg nichtig geworden. Er sagt zwar, er habe sich darüber noch keine Gedanken gemacht und werde nach der WM entscheiden.


    Aber dann verrät er doch, dass Absteiger Kloten offensichtlich nicht mehr sein Wunschklub ist. Denn er sagt: «Ich möchte, wenn möglich weiterhin in der NLA spielen.» Womit klar ist: Bleibt er in Kloten, dann nur, weil er in der NLA keinen Job gefunden hat.


    Bald ein österreichischer Sturm bei Ambri?

    Patrick Obrist hat letzte Saison in 43 Qualifikationspartien nur einen Treffer erzielt. Aber zwei in den sieben Dramen der Liga-Qualifikation. Der kräftige, mutige, schnelle Läufer (185 cm/90 kg) mit den steinernen Händen ist ein guter Ergänzungsspieler. Ein Stürmer, der sich an der WM bewährt hat, ist allemal eine Rolex auf dem Transferwühltisch.


    Eigentlich müsste Ambris Sportdirektor Paolo Duca interessiert sein. Dann könnte Ambri nächste Saison als erste Mannschaft unserer Hockeygeschichte in der höchsten Liga einen österreichischen Sturm auf die Gegner loslassen: Patrick Obrist mit Dominic Zwerger und Fabio Hofer auf den Aussenbahnen.


    Item, mit Roger Bader hat ein Nationaltrainer aus der Schweiz mit dem Klassenerhalt sein Ziel bei dieser WM bereits erreicht. Er war mit Österreich im letzten Frühjahr bereits völlig überraschend in seinem ersten Amtsjahr aufgestiegen. Sein Vertrag läuft noch zwei Jahre bis 2020 – gleich lang wie der Kontrakt von Patrick Fischer. Sportlich ist Österreichs Ligaerhalt etwa so einzustufen wie für die Schweiz ein WM-Halbfinal.


    Schweizer Ausbildung

    Was diese WM noch bringen mag – eines steht fest: Wir haben bei diesem Turnier mit Roger Bader einen grossen Nationaltrainer. Und was für Patrick Fischer die NHL-Profi, sind für den Zürcher die NLA-Profi: sein bester Torschütze ist Ambris Dominic Zwerger (zwei Treffer, gleich viel wie der einzige NHL-Profi Michael Raffl), sein talentiertester Offensivverteidiger Luganos Stefan Ulmer, seine spektakulärste Flügel-Tanzmaus Fabio Hofer (nächste Saison Ambri) und sein bester Defensivcenter – wie erwähnt – Klotens Patrick Obrist.


    Kleine Namen, die ein grosser Trainer zu einem internationalen Erfolg geführt hat. Alle haben ihre Jobs nur dank ihrer Schweizer Lizenz, die sie ihrer Juniorenzeit in unserem Hockey verdanken. Als Ausländer wären sie nicht einmal für die Swiss League (NLB) gut genug. Roger Bader sagt: «Sie sind für uns sehr wertvoll, weil sie in der Schweiz in einer besseren Liga spielen.»


    Selbst wer mit den Lakers und Kloten abgestiegen ist wie Patrick Obrist, ist noch lange gut genug, um in Österreich ein guter Nationalspieler zu sein.

  • Was Zwerger betrifft ist dieser Artikel einfach nur Blödsinn, Punktemäßig hat er z.Bsp. einen Corvi um Längen abgehängt.

    WM@Wien 05 & Prag 15 & Köln 17
    WJC@Malmö 14 & Helsinki 16
    Sabres vs. Kings@Berlin 11
    NHL@Toronto 2x, Rangers 2x & Buffalo & Islanders
    OHL@Oshawa vs. London Knights
    Hockey Hall of Fame@Toronto
    KHL@Bratislava