EBEL Strafen - Saison 16/17

    • EBEL
    • xtroman schrieb:

      Der Seitz weiß aber anscheinend noch nichts davon.... hat er ja selbst gesagt live im TV das Reid eh nicht verletzt wurde...da wusste halt noch niemand was vom Kreuzbandriss hätte aber eigentlich egal sein müssen!
      Ist mir beim Interview sofort eingefallen, dass der Verletzungsgrad eigentlich unerheblich sein soll.

      Abgesehen davon ist ein Kreuzbandriss jetzt auch kein Kindergeburtstag...

      Mr Seitz kennt nicht mal seine eigenen Direktiven. Dann wundert es auch nicht, wenn die Schiris am Eis mitunter auch völlig ahnungslos sind.
      Schluss mit lustig!
    • Das Rumjammern bringt nichts und das "aber die andern haben doch auch" schon gar nichts. In der Causa Lundmark sollte man schon mal hinterfragen, was er sich bei solchen Aktionen denkt ?( Ich erinnere an den Stockschlag in bester Champagner-Öffnungmanier nach französischer Art, den er in der Saison 2013/2014 in der Eiswelle abgezogen hat...

      Zudem ist die Liga meines Wissens eine Privatliga in der die Vereine Änderungen jeglicher Hinsicht einbringen können, soweit sie mehrheitsfähig sind :rolleyes:
    • Das mag jetzt im echten Strafrecht so sein, es wurde aber immer wieder publiziert, dass in Seitzens Rechtsuniversum nur die Absicht und die Ausführung als Beurteilungsgrundlage herangezogen wird...

      Jetzt vertritt er vor der Kamera eine Novellierung seiner Direktive, hat aber dabei außer acht gelassen, dass Mr Reid eine schwere Verletzung erlitten hat...

      Der Herr macht, was er will - das passiert, wenn man einen kleinen Linesman zum Meister eines eigenen Rechtsuniversum macht...
      Schluss mit lustig!
    • Aus einem Interview zur Sterling-Causa:

      sportreport.biz schrieb:

      Sportreport: Die öffentliche Meinung ist, dass es etliche Vorfälleauf dem Eis gab. Am Ende wurden „nur drei“ Spieler gesperrt. Wie sieht DOPS diesen Umstand?
      Lyle Seitz: Wenn die Öffentlichkeit zehn Sperren haben will, dann können wir hart genug und tief genug graben und wir finden diese. Ich bin sogar der Meinung, dass wir das in etlichen Spielen finden würden, wenn wir es wirklich wollen würden.
      Anscheinend will er es nur in manchen Spielen ;)
      Hockey philosophy #37: You don't need your teeth to score a goal!
    • Vaclav Nedomansky schrieb:

      Das mag jetzt im echten Strafrecht so sein, es wurde aber immer wieder publiziert, dass in Seitzens Rechtsuniversum nur die Absicht und die Ausführung als Beurteilungsgrundlage herangezogen wird...

      Jetzt vertritt er vor der Kamera eine Novellierung seiner Direktive, hat aber dabei außer acht gelassen, dass Mr Reid eine schwere Verletzung erlitten hat...

      Der Herr macht, was er will - das passiert, wenn man einen kleinen Linesman zum Meister eines eigenen Rechtsuniversum macht...
      Wenn es “immer wieder publiziert“ worden ist, dass (die Schwere) einer(r) Verletzung kein Kriterium für das Strafmaß ist, dann sollte es Dir nicht schwer fallen, einen Beleg dafür zu finden und mir auf meine präzise Frage zu antworten, “wo“ das publiziert worden ist.

      Ich habe eben per Gaudi auf der Website der Ebel, DOPS, Sperren, Saison 2015/16, nachgeschaut und schon bei den ersten zwei Einträgen (Kapstadt und Spannring) unter dem Titel “key references“ jeweils das Kriterium “injury to opposing player“ gefunden.

      Das PSC/DOPS hat, wenn eine Verletzung für eine Sperre oder das Strafmaß unerheblich wäre, also sinnloses Zeug in die Begründungen seiner Entscheidungen geschrieben.
      Riempite ´sti bicchieri compari ! Bivite! Alla salute!




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    • MacReady schrieb:

      Aus einem Interview zur Sterling-Causa:

      sportreport.biz schrieb:

      Sportreport: Die öffentliche Meinung ist, dass es etliche Vorfälleauf dem Eis gab. Am Ende wurden „nur drei“ Spieler gesperrt. Wie sieht DOPS diesen Umstand?
      Lyle Seitz: Wenn die Öffentlichkeit zehn Sperren haben will, dann können wir hart genug und tief genug graben und wir finden diese. Ich bin sogar der Meinung, dass wir das in etlichen Spielen finden würden, wenn wir es wirklich wollen würden.
      Anscheinend will er es nur in manchen Spielen ;)
      Seit dem Sterling Vorfall (Lakos Stockschlag) kommt es mir nach einer 2, wenn nicht sogar 3 Klassen Gesellschaft vor.

      Als hätte das Dops 3 verschiedene Würfel.
      Beim 1. Würfel gibt es je 2x die Zahl 1, 2, 3
      Beim 2. Würfel gibt es je 2x die Zahl 4, 5, 6
      Der 3. ist ein normaler von 1 - 6.
      Und dann wird losgewürfelt und beim Dopsis Lieblingsverein wie z.B: RBS kommt nur Würfel 1 zum Zug. Usw.

      :ironie:

      Im Ernst: seit der Attacke vom Sterling gegen Lakos hat für mich das Dops das Gesicht verloren. Bekommt 2 Spiele als Wiederholungstäter? Und das Foul war mehr als dreckig bzw. unnötig. Und einige bekommen für "nichts" mehr Spiele Sperre. Das Verhältnis passt schon lange nicht mehr.

      Nur eines kommt mir vor: das die größeren oder finanziell stärkeren Vereine besser abschneiden als die Kleinen. Außer Linz. Aber soll jetzt kein Vorwurf sein oder sonst was.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Villacher ()

    • Villacher schrieb:

      MacReady schrieb:

      Aus einem Interview zur Sterling-Causa:

      sportreport.biz schrieb:

      Sportreport: Die öffentliche Meinung ist, dass es etliche Vorfälleauf dem Eis gab. Am Ende wurden „nur drei“ Spieler gesperrt. Wie sieht DOPS diesen Umstand?
      Lyle Seitz: Wenn die Öffentlichkeit zehn Sperren haben will, dann können wir hart genug und tief genug graben und wir finden diese. Ich bin sogar der Meinung, dass wir das in etlichen Spielen finden würden, wenn wir es wirklich wollen würden.
      Anscheinend will er es nur in manchen Spielen ;)

      Im Ernst: seit der Attacke vom Sterling gegen Lakos hat für mich das Dops das Gesicht verloren. Bekommt 2 Spiele als Wiederholungstäter? Und das Foul war mehr als dreckig bzw. unnötig. Und einige bekommen für "nichts" mehr Spiele Sperre. Das Verhältnis passt schon lange nicht mehr.

      Nur eines kommt mir vor: das die größeren oder finanziell stärkeren Vereine besser abschneiden als die Kleinen.
      Die meisten Strafen hat der KAC ausgefasst. 5x wurde eine Sperre gegen uns verhängt. Robar, Kapstad, Lundmark und 2x Koch.
      Time to go home Mr. Seitz!!!!!
    • VincenteCleruzio schrieb:

      Vaclav Nedomansky schrieb:

      Das mag jetzt im echten Strafrecht so sein, es wurde aber immer wieder publiziert, dass in Seitzens Rechtsuniversum nur die Absicht und die Ausführung als Beurteilungsgrundlage herangezogen wird...

      Jetzt vertritt er vor der Kamera eine Novellierung seiner Direktive, hat aber dabei außer acht gelassen, dass Mr Reid eine schwere Verletzung erlitten hat...

      Der Herr macht, was er will - das passiert, wenn man einen kleinen Linesman zum Meister eines eigenen Rechtsuniversum macht...
      Wenn es “immer wieder publiziert“ worden ist, dass (die Schwere) einer(r) Verletzung kein Kriterium für das Strafmaß ist, dann sollte es Dir nicht schwer fallen, einen Beleg dafür zu finden und mir auf meine präzise Frage zu antworten, “wo“ das publiziert worden ist.
      Ich habe eben per Gaudi auf der Website der Ebel, DOPS, Sperren, Saison 2015/16, nachgeschaut und schon bei den ersten zwei Einträgen (Kapstadt und Spannring) unter dem Titel “key references“ jeweils das Kriterium “injury to opposing player“ gefunden.

      Das PSC/DOPS hat, wenn eine Verletzung für eine Sperre oder das Strafmaß unerheblich wäre, also sinnloses Zeug in die Begründungen seiner Entscheidungen geschrieben.
      Ich habe leider nicht so viel Zeit, wie ein wohlbestallter Strafverteidiger... :prost:

      Aber, bei sämtlichen Strafvideos bzw Erklärtexten dazu war ständig nur die Rede von Tatabsicht und Tatausführung.

      Die Folgen für das Opfer wurden in keinem Fall als strafmildernd oder als strafverschärfend erwähnt, spielte also im Urteilsmaß keine Rolle.

      Wenn man die Schwere einer Verletzung in das Urteil mit einbezogen hätte. wäre es wohl zum Beispiel bei Pelech vs Schramm zu einer zweistelligen Strafe gekommen.

      So wurde bislang nur das Delikt als solches bestraft, wobei die Intensität aber auch die Mannschaftszugehörigkeit ( :ironie: - den Smilie setze ich mal ungern, eigentlich nur aus political correctness) eine Rolle spielten...
      Schluss mit lustig!
    • Vaclav Nedomansky schrieb:

      Die Folgen für das Opfer wurden in keinem Fall als strafmildernd oder als strafverschärfend erwähnt, spielte also im Urteilsmaß keine Rolle.

      Das stimmt glaub ich wirklich nicht, ich kann mich an mehrere Urteile erinnern, in denen die Verletzung des Gegners als key fact angegeben wurde.
      Hockey philosophy #37: You don't need your teeth to score a goal!
    • 'Das Inkauf nehmen' einer Verletzung wurde mehrmals als Fact angeführt.

      Ärztliche Atteste oder Zeugenaussagen derselben, oder eine Auflistung der Verletzung(en) gab es meines Wissens keine, Herr Strafverteidiger.

      Aber du weißt es, wie immer, eh besser, also...
      Schluss mit lustig!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Vaclav Nedomansky ()

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      2stein schrieb:

      @'mike 211'
      der Klettverschluß vom Ellbogenschutz ist bei ihm aufgegangen, das waren meine News bezüglich Stockschlag von Lundmark an Heinrich....die Flauschseite mußte in einer mehrminütigen Aktion angenäht werden.
      Sachbeschädigung wird manchmal eh höher bestraft wie Personenschaden
      Der große Sport fängt da an, wo er längst aufgehört hat, gesund zu sein.
      © (Bertold Brecht)

      SONNE(N)ALLERGIE
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      Tine schrieb:

      Eh gscheiter, es soll nicht wieder zu so einer gegenseitigen Sperrerei verkommen, wie es unter Page einmal der Fall war.

      Außerdem ist ein Hughes in der gestrigen Form für uns gar kein Nachteil, weil wenn er untertaucht, bleibt von einem wahnsinnig talentierten Offensivspieler nur mehr ein körperloses, defensiv schwaches und rumzickendes Weichei übrig ^^
      Hockey philosophy #37: You don't need your teeth to score a goal!