Nonsens & Sonstiges

    • Allgemeines
    • ein User wollte wissen, wie das Vermessen der Torhüter ausrüstung aussieht

      in der EBEL werden vor Saisonbeginn sämtliche Ausrüstungsgegenständer des Torhüters , welche eine Regelung hinsichtlich der Maße unterliegen, vermessen und plombiert. Ausnahme stellt nur der Stock dar.

      sollte jetzt ein Torhüter einen solchen Gegenstand wechseln, muss er vor dem Spiel diesen neu vermessen lassen, welches vom Ligamanagement vorgenommen wird.

      darüber hinaus müssen die notwendigen Schablonen bei jedem Kampfgericht aufliegen, damit im Zweifelsfalle auch ein Referee nachmessen kann.

      der Torhüterstock wird gleich handgehabt wie ein Stock eines Feldspielers
    • Da die ersten Diskussionen bezüglich Tauschvorgänge beginnen , sei hier nochmals das Reglement erwähnt


      Insgesamt sind fünf bzw.sechsTauschvorgänge und einTorhütertauschvorgang bis zum Ende der IIHF Transfer Deadline möglich.

      Es stehen maximal:

      5 Tauschvorgänge für Transferkarten‐Spieler(TK) oder 6 Tauschvorgänge bei 4xTK und 2x nationaleSpieler
      6 Tauschvorgänge bei 3x TK und 3x nationaleSpieler
      6 Tauschvorgänge be i2x TK und 4x nationaleSpieler
      6 Tauschvorgänge bei 1xTK und 5x nationaleSpieler
      6 Tauschvorgänge bei 6x nationaleSpieler und ein Tauschvorgang für einen Torhüter (TK oder national) zur Verfügung

      Sollte sich ein Spieler (A) verletzen, so kann dieser für die Zeit der Verletzung,durch einen anderenSpieler(B)unter Berücksichtigung von §2(1) ersetzt werden (B für A).
      Beim darauffolgenden Rücktausch (A für B ) wird insgesamt nur ein Tauschvorgang gewertet.
      Dies ist bis zur IIHF TransferDeadline möglich.
      Beispiel A= verletzter Spieler B für A, dann A für B = ein Tauschvorgang
      B für A, dann A für C = zwei Tauschvorgänge
      B für A, dann C für B = zwei Tauschvorgänge





      Für Tauschvorgänge von Spielern, die sich Rahmen eines Nationalteameinsatzes verletzen, gibt es dann Sonderregelungen auf die wir dann gegebenfalls eingehen können
    • Ein User will wissen was man unter dem offensiv triangle versteht


      Glaube zwar, dass wir dieses Thema schon einmal hatten aber egal es ist schnell noch einmal erklärt


      Im Wesentlichen geht es darum, dass in der Regel der Center das Tor als Barriere verwendet , um so zu verhindern, dass er von einem Verteidiger attackiert werden kann. Durch geschicktes Verschieben kann er dies unterbinden, weil der Verteidiger sonst seine Position aufgeben muss.


      Dieses System ist zwar nicht mehr als modern zu bezeichnen, allerdings fallweise doch noch recht erfolgreich . man unterscheidet ein half ice offensive triangle




      oder eben ein wide offensive triangle



      Durck zirkulieren der Scheibe wird versucht ein Loch in der Defense bzw beim Goalie zu finden


      Die Bilder erklären dies glaube ich recht gut




      Als Beispiel fällt mir dazu das 2:0 der 99er’s gegen den VSV ein.


      Habe es zusammengeschnitten und konvertieren müssen leiderleidet darunter die Bildqualität, bitte um Verzeihung

      leider haut das mit dem Video nicht hin. kann man ja in den highlights nachschauen wenns jemand en interessiert

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    • Passt irgendwie nirgendwo anders rein, also versuch ichs mal hier.

      Wer sich für Nachwuchsausbildung interessiert und Schweiz affin ist, den dürfte die folgenden zwei Videos recht gut unterhalten. Unterhalten ist von mir hier bewusst gewählt, da es keine detaillierten Fachinfos bereitstellt, falls sich das überhaupt jemand erwarten sollte, aber dennoch einen netten, lifestyleartigen Einblick in die Nachwuchabteilung rund um die Organisation des HCD liefert:

      HCD Nachwuchs

      HCD Nachwuchs - Partner Sport-Gymnasium Davos
    • Ein User wollte wissen ob es für die NHL auch spezielle Stats-Homepages gibt.

      nun neben den ohenhin üblichen Verdächtigen, gibs vlt als Tipp für den ein oder anderen User Seiten, die eben gewisse Filterkriterien bieten oder eben auch auf spezielle Themen eingehen . eigentlich unerschöpflich

      puckalytics.com/

      naturalstattrick.com/


      xtrahockeystats.com/players.php


      zum Beispiel zum Thema Corsi und Fenwick fenwick-stats.com/
    • Ich wurde gebeten ob ich kurz dieses 2-1-2 System darstellen kann. Ich bediene mich hier der Schulungsunterlagen der canadischen Trainerausbildung


      The 2-1-2 is an aggressive-style forechecking system designed to place pressure on the puck carrier. Its name comes from the pressure-style being used where the first two players aggressively pursue the puck, one player stays slightly higher for middle support, and the defense hold their regular positions on the blue line.


      The 2-1-2 Forecheck is one of the most common forecheck used. The idea is to always pressure the puck with two players until possesion is gained. The third player needs to remain in the high slot for two reasons. First, it is harder for opponents defense to cover the high slot area. Second, if the opponents gain posession of the puck and break out, then the player in the high slot is in good position to help the defense and prevent an odd-man rush. For age groups that allow checking, ideally the first man in takes the body and the second player goes for the loose puck.


      An offensive zone forechecking system is a defensive tactic to regain control of the puck. A well executed forechecking system will allow players to make quick transitions from defense to offense to create scoring opportunities. Most often an offensive zone forecheck will occur when the puck is dumped in.




      The 2-1-2 system is great to run when the opposing team has defensemen who are confident in skating the puck up the ice. Applying this type of pressure will take away their time and space to handle the puck. It also works well when opposing teams have slow defenders. Slow defensemen can be exploited by applying aggressive pressure. It is critical to have the first two players keep their feet moving through the entire process. When forecheckers hesitate using a 2-1-2, a good defense pair on the opposing team will use the extra second or two to find an outlet pass – usually D-to-D. Skate hard all the way through the forecheck.

      In this basic scenario, players 1 & 2 (in blue) are the first two to the puck, player 3 remains in the middle high-slot, and the defense (players 4 & 5) play their typical point positions. Below is an outline of the each forechecking player’s responsibility:




      The defensemen should play the point play as normal, reading the play as the defending player controls the puck and attacking players are attempting to force the play to one side of the ice.

      The first player on the puck carrier should take the body (age permitting) to create a separation of the puck and the defending player. This player must have an active stick and actively take away passing lanes while pursuing the puck carrier.

      The second player should ensure there is no D-to-D pass option for the puck carrier. Once player 1 has successfully taken the body and separated the defending player from the puck, player 2 should look to pick up the loose puck.

      Player 3 plays a read-and-support role, staying in the middle of the ice in the high-slot. If defensive player 2 is able to make a pass to defensive player 4, player 3 would pressure player 4 to create a turn-over. If the puck is broken out, player 3 is in good position to backcheck.


      Ergänzend noch ein Video dazu


    • nachdem es hier einige Statistikfreaks gibt ein interessanter Artikel zum Thema CORSI vs FENWICK und auch PDO am Beispiel der NYR

      laola1.at/de/red/wintersport/e…uer-die-new-york-rangers/

      Fenwick und Corsi wurden hier ja schön öfter angerissen und erläutert

      PDO wäre eventuell noch interessant hier zu erläutern

      und iwe schon öfters erwähnt, einige Statistik freaks müssen sich langsam eben von Attributen wie tore und Assists usw verabschieden . die neue Statistikwelt sieht eben anders aus

      und hier redet man eben dann von Werten wie IPP oder GF%: Torverhältnis in %, wenn der Spieler auf dem Eis ist, GF% rel: Torverhältnis relativ zum Rest des Teams, wenn der Spieler nicht auf dem Eis ist, GF/60: Tore pro 60 Minuten, wenn der Spieler auf dem Eis ist, GA/60: Gegentore pro 60 Minuten, wenn der Spieler auf dem Eis ist. usw usw.
      darüber hinaus dann eben auch stats nach malloy und eben wie oben erwähnt bei Goalies von Fenwick usw .

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    • mich würde interessieren, anhand welcher kriterien ein GK seinen blocker wählt.
      einige dinge sind ja reguliert, aber worauf achtet er bei der krümmung zb?
      sind die blocker von profis maßangefertigt?
      jetzt lege sogar ich mir eine signatur zu
      in der computerwelt gibt es den DAU - dümmsten anzunehmenden user
      in der forumswelt gibts es den DAFU - dümmsten anzunehmenden forumsuser.
      und manch einer nennt den DAFU auch einen WAPPLER :D
      manche WAPPLER haben DREI_SCHWESTERN :D :D
    • Mein Fazit aus Fansicht zur Mitte der Saison zur Nutzung des im Artikel genannten Tracking System.

      augsburger-allgemeine.de/sport…ng-System-id38964492.html

      Stewarts System ist sehr offensiv(um nicht zu sagen Hollywood) und bricht mit undisziplinierten Spielern sehr schnell zusammen bzw. führt zu richtigen Watschn auf der Ergebnistafel, so war es zumindest letztes Jahr sehr oft.
      Dieses Jahr ist mein Eindruck, das die Spieler wesentlich disziplinierter Spielen, dem System und der Taktik treu bleiben und garantiert ein Stürmer nach Puckverlust sofort die mittlere Position im 2-1-2 einnimmt. Meine Erklärung dafür aufgrund der Überprüfbarkeit der Laufwege hat kein Spieler mehr eine Ausrede. Signifikante Statistikunterschiede lassen sich auch finden 15/16 im Schnitt 18,29 SM mit 5,63 kleinen Strafen pro Spiel(Saison), dieses Jahr 8,24 Minuten mit 3,8 kleinen Strafen pro Spiel(nach 29 Spielen), erhaltene Gegentore in Überzahl letztes Jahr 14(Saison), dieses Jahr 2(29 Spiel). 2 kleine Strafen pro Spiel die man nicht nehmen "muß" weil man aus der Position war ist sehr viel in meinen Augen
      Den Spielern geht es anscheinend so in Fleisch und Blut über, daß sie selbst auswärts wo das System nicht genutzt werden kann, die 60 Minuten diszipliniert spielen.


      Die Fitness scheint auch zu passen, denn die letzten 3 Wochen waren 10 Stürmer und 6 Verteidiger die normale Mannschaftsstärke und sie konnten ohne Probleme das Tempo bis zum Ende gehen bzw. wie in Düsseldorf das Spiel noch drehen.

      Detroit nutzt es anscheinend auch, zumindest wurde es von den Reportern Anfang der Saison öfter erwähnt, daß z.B. Vanek diesen Chip nutzt.

      Weiß jemand wo das System in Europa noch genutzt wird, Salzburg hat es in der Akademie.