Nonsens & Sonstiges

    • Allgemeines
    • Anspiele in der Offensivzone

      Immer wieder hört man in diversen Hallen den Ruf „Bully Tor“ Nun theoretisch sicherlich möglich praktisch hin und wieder auch noch zu sehen. Allerdings im modernen Eishockey immer seltener werdend .

      Schauen wir uns wieder einige Varianten an und wieder sei darauf hingewiesen, dass es sich um einzelne Beispiele handelt und es natürlich mehrere Varianten gibt.

      Beginnen wir mit recht einfachen Varianten

      4 up Variante



      Der Center spielt die gewonnene Scheibe zum Verteidiger und dieser zieht entlang der blauen Linie und schließt die Aktion mit einem Schuss ab. Rustikal denn im heutigen Profieishockey bezwingt man keinen Tormann mehr von der Blauen mit freier Sicht. Im Hobbybereich noch möglich, wenngleich es dann an Kreativität mangeln lässt.

      4 off wing players

      Eine Variante bei der mit Ausnahme des Centers alle Spieler auf der „falschen“ Seite eingesetzt werden.

      Bei Bullygewinn durch den Center ergeben sich dann mehrere verschiedene Möglichkeiten.

      Möglichkeit 1



      Das gewonnene Bully wird wieder zum Boardwing gespielt, dieser zieht Richtung Slot , in der Zwischenzeit schmuggelt sich der Center in den dargestellten Raum. Und jetzt beginnt eine interessante Phase, die ideal zum oberen Thema Spielgefühl und Entscheidungsfindung passt. Für den Bandenflügel bieten sich jetzt drei Möglichkeiten.
      Möglichkeit 1 der Scheibenführende schießt und der Center und der zweite Flügel gehen auf einen Rebound. Nennen wir diese Variante „ unkreativ“.
      Möglichkeit 2 der Schuss wird angedeutet und es erfolgt ein Abspiel auf den Center, welcher versucht ins das kurze Eck zu schießen. Sorgt für einen „ Überraschungseffekt“ .
      Möglichkeit 3 endet dann in einem tic tac toe ähnlichem Spielzug, in dem der Center nicht abschließt sondern auf den Slotwing zurückspielt und dieser den Abschluss sucht.
      In einer 5:5 Situation aus Platzgründen eher eine schwierige Variante . wohl eher im PP zu bevorzugen.

      Möglichkeit 2



      Dabei handelt es sich um die klassische Bully Tor Variante. Der Center spielt zum Slotwing und dieser versucht schnörkellos mit einem Onetimer abzuschließen. Hier sieht man jetzt auch gut warum hier eine Offwing variante gwählt wird, denn es wird die Zuspielzeit daudrch verkürzt und somit auch die Reaktionszeit.

      Das waren also offwings Varianten.

      Schauen wir auch noch auf die eine oder andere „ normale“ Variante.

      Auch hier beginnen wir mit einer der einfachsten Varianten

      Blueline walk



      Eine Variante, die man auch ohne weiteres als rustikal einstufen kann. Dabei spielt der Center auf den Boardingdefender , der sich dann entlang der blauen Linie bewegt und eine günstige Situation abwartet. Entweder für eine Schussabgabe oder für eine Abspiel. Die Aufgabe der beiden Flügel ist es dabei, zunächst den Raum zu halten und ein Attackieren des scheibenführenden Verteidigers zu verhindern . In weiterer Folge muss der Slotwing zusammen mit dem Zweiten Verteidiger screenen , um dem Goalie die Sicht zu nehmen. Und für den Boardingwing käme jetzt wieder das vorherige Thema zum Tragen. Er muss die Entscheidungsfindung einleiten, nachdem er zuvor das Spiel gelesen hat, ob er sich rechts in der Ecke anbietet oder nach hinten absichert. Denn eines ist bei dieser Variante klar. Bei Scheibenverlust droht ein klassisches Breakaway ohne allzu viel Absicherung nach hinten.

      Triple Choice oder Schere Stein Papier im Nachwuchsbereich



      Hier gibt es eigentlich nicht viel dazu zu erklären. Der rechte Verteidiger zieht mit der Scheibe über die Rundung hinters Tor und wie in der Skizze dargestellt bieten sich drei Möglichkeiten an. Wiederum ein Thema decisions making. Auch hier kommt wieder auf den äußeren Flügel Absicherungsarbeit zu .

      So dann bleibt jetzt noch ein Anspielpunkt über dann seid ihr erlöst
    • Es bleiben noch die Anspiele in der Defensivzone. Den Klassiker zum Break den Schläfer auf der Bank hatten wir schon oben.

      Eine der einfachsten Variante ist das Board Break out.



      Dies kann in einfachster Variante so aussehen, dass der Verteidiger die Scheibe einfach der Bande entlang rausschlägt. Achtung immer auf der langen Seite rausspielen
      In einer gesteigerten Version übernimmt der linke Flügel die Scheibe und fährt mit dieser Über die blaue Linie . Die zweite Steigerung wäre dann noch ein weiteres Abspiel auf den Center .

      Weitere Variante wäre das Break out über die Mitte.



      Von der Skizze her eigentlich selbsterklärend . Möchte aber nicht vergessen zu erwähnen, dass dieses System eher als rustikal angesehen wird und eher nur mehr selten zu sehen ist. Ist auch relativ anfällig für einen Scheibenverlust.

      Damit können wir das Thema Faceoff abschließen. Vlt hat es den einen oder anderen interessiert und ein wenig weitergeholfen .

      Sollte jemand ein anderes Thema anreißen, warum nicht. Glaube aber eher, dass closen besser wäre
    • Hm. Ich hätte da noch was. Vielleicht nicht nur für mich interessant.

      Die Frage betrifft die verschiedenen Möglichkeiten des Wechsels der Linien. Was gibt es hier für Systeme?

      In Dornbirn ist oft zu sehen, dass alle fünf (!) gleichzeitig und ohne Puckbeobachtung nach dem Wegchippen desselben die Bande anfahren. Und das gefühlt gemächlich anstatt mit Vollgas. Meist entstehen dadurch brenzlige Situationen. Ich verstehe diese Handhabung nicht.

      Werden hier simpel Fehler gemacht seitens der Cracks oder dies kaum trainiert? Ist dies überhaupt ein Trainingsschwerpunkt? Wenn ja, wie setzt man das um? Oder besser gesagt, welche Optionen bieten sich an?
      Die Seuchensaison kann mich mal! Es geht weiter!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von EpiD ()

    • ok ich versuche dies kurz darzustellen und hoffentlich auch verständlich

      Ein fliegender Wechsel besteht im Wesentlichen aus drei Faktoren.
      Dies beginnt beim Benchmangement geht über die Wechselarten bis hin zum Regrouping.

      Beginnen wir beim Benchmanagement. Im Nachwuchsstufen, in denen ein fliegender Wechsel erlaubt ist, beginnt man dies so, dass man die Kinder linienweise hinsetzt, damit es hier zu keinen Wechselfehlern kommt. Je weiter hinauf die Altersstufe und Können geht, umso ungezwungener wird das Ganze mit der Sitzordnung. Obwohl es schon auch Trainer gibt, die darauf auch im Profibereich bestehen bzw. gibt es auch logische Erklärungen, dass ein Verteidiger eben näher der blauen Linie sitzt, um die Wege zu verkürzen.

      Nicht vergessen, dass dies auch ein Rearrangement in den einzelnen Dritteln erfordert.

      Danach unterscheidet man verschiedene Arten von Spielerwechsel.

      Zunächst einmal die Standardwechsel, die der Trainer auf Grund seines Spielplanes vorgibt. In der Regel wird 1-3 gewechselt und je nach Spielverlauf wird 4 zwischengewechselt. Oft in einem fixen Rhythmus oder eben je nach Spielplan des Trainers anlassbezogen.

      Hier führt der Trainer die jeweils gewünschte Linie mit Kürzel. Zum Beispiel die Liniennummer oder spezielle Bezeichnungen oder oft auch der Namen des Centers. Ebenso wird auch der „Umfang“ des Wechsels , sprich wird einzeln gewechselt oder die Offense oder die Defense oder eben ein kompletter fliegender Wechse, mit solchen Kürzeln geführt l. Diese Kürzel müssen eben kurz und prägnant sein, weil dies schnell gehen muss und gleichzeitg jeder sofort wissen muss, was abgeht. Sehr häufig auch Grund für einen Wechselfehler

      · Change them Up
      · Change Up Front
      · Change The D pair
      · Full Change

      Dies Wechselarten gibt es also sowohl bei Unterbrechungen als auch bei einem fliegenden Wechsel., wobei auf Grund der Schnelligkeit des modernen Eishockeys und auch der veränderten Flächen, full changes on the fly eher rückgängig sind und von den Trainer auch nur in Ausnahmefällen angewandt bzw. geduldet werden.

      Schauen wir uns jetzt die Wechselmerkmale an.

      Grundsätzlich spricht man im modernen Eishockey von 35-50 Sekundenshifts. Natürlich können auf Grund diverser Spielsituationen länger Shifts entstehen ( insbesondere im Powerplay) , sollte aber wenn möglich vermieden werden. Bei den Wechsel hat logischerweise höchste Konzentration zu gelten, denn es ist immer wieder ein kritischer Zeitpunkt. Nicht selten führt ein Wechselfehler wegen Unkonzentriertheit zu einem Gegentreffer.

      Dennoch sind einige Grundsatzpunkte oder Faustregeln zu beachten.Ich bediene mich da dabei zweier angesehener Lehrbücher, die es meines Erachtens recht gut darstellen.

      Change on the attack.


      You should only change on the fly when your team is on the attack. Don’t skate to the bench for a line change if the puck is in your defensive zone. “On the attack” means that your team is safely in possession of the puck, or that your team just dumped the puck into the offensive zone. Regardless, never change when the opposing team has the puck.Making sure the puck is either in the offensive zone or moving into the offensive zone ensures there won’t be any odd man rushes against you due to a line change. Five players changing on the fly is obviously executed best when the puck is deep in the opponent’s zone. Very seldom does a five-player change happen at one time, and if the whole line is to be changed, often the far-side defenseman will stay on the ice to guard the long three-quarter-ice pass that may spring a breakaway.

      Keep it safe.

      Well-timed line changes can often lead to offensive opportunities. However, poorly-timed line changes usually set up a scoring chance for the opposing team. It’s important to approach changing on the fly with a defensive mentality.Changing must happen strategically and geographically. As a shift nears its end, players closest to the bench will begin the change-on-the-fly process one at a time. At the younger ages, once one player changes the other players think they also must change, even if they are on the backcheck or pursuing the puck carrier. Logic and strategy play a huge part in when players change. The more dangerous the situation with regard to the opposition generating a scoring chance, the less likely there will be an opportunity to change. For a simple example if players read that there is a high percentage chance that the puck in the neutral zone might get turned over then they should not look to change. Sometimes it means waiting a few more seconds but if the puck does get turned over during a change it will definitely result in a good scoring chance for the other team.

      Watch Your Man

      When your line is the next to go on, you should ignore the puck completely. Your eyes should only be focused on the player you’re replacing. This is crucial even if the player you’re replacing just started his shift. If he gets injured or has a piece of equipment break, it’s your responsibility to replace him when he skates to the bench for a change. Players on the bench must stay alert at all times. changes are dynamic and often erratic. Once the coach has signaled which line is up next, it is then up to the players to understand completely whom they are changing with. As players rush to make the exchange, have one group go out the gate and another over the boards if possible. Players on the bench must be aware of on-ice happenings as they are preparing to change. Often players get so fixated on the person they are going to replace that they do not have a full sense of what is happening on the ice. players will be able to react quickly offensively or defensively. Awareness for the player coming on the ice also deals with knowing what your responsibilities are as soon as you get off the bench – are you going on the offense or reacting defensively

      Drive hard to the bench


      you should skate your absolute hardest when you’re on the way back to the bench. Get back to the bench as fast as you can so someone with fresh legs can replace you.

      Natürlich gibt es auch Übungen dazu, um diese Wechselszenarien einzustudieren bzw. um auch das sogenannte regrouping einzuüben. Man trainiert dabei nicht nur das Wechseln sondern eben auch gleich die Spielintegration sowie das Einstellen auf die jeweilige Spielsituation . Sollte Interesse an den drills bestehen, kein Problem dies mit dem board( sprich Skizze) hier darzustellen.

      Wobei das regrouping sicherlich ein eigenes Thema mit interessanten Punkten darstellen würde. Man muss dazu allerdings schon auch anmerken, dass ein regrouping aus einem fliegendem Wechsel heraus schon zur „ gehobenen „ Klasse gehört. Also solche drills bitte nicht mit Kids oder „Gasthausmannschaften“ durchführen, bei Ersteren geht die Freude verloren bei Zweiteren Freude und Durchblick, wenn ihr versteht, was ich meine ;)
    • Einfachste Übungen zum fliegenden Wechsel.

      Übung 1 changing benchmanagement



      Für Nachwuchsmannschaften und Hobbyteams. Die gesamte Linie fährt wechseln . Ziel ist es nur das Benchmanagement zu erlernen und zu synchronisieren. Man wird dabei feststellen eine gewisse Wechselordnung Sinn macht. Ebenso kleine aber wirksame Tricks Anwendung finden. Getting out Players springen über die Bande. Neu kommende Spieler benützen die Bandentüren , da es hier besser ist Geschwindigkeit aufzunehmen . Diese Übung kann dann insofern ein wenig verschärft werden, als dass dann ein zwei Spieler zusätzlich auf das Eisgeschickt werden, die die gegnerischen Spieler simulieren sollen

      Übung 2 oncoming regrouping


      Im Prinzip die Folgeübung zur Übung 1 Sinn dieser Übung ist dass die Spieler zunächst das Spiel lesen müssen. Das heißt sie müssen sofort erkennen was abgeht, da das gegnerische Team sich gerade im Spielaufbau befindet. Erinnert euch also zurück an die Begriffe reading the game and decisions making auf Seite 1 dieses Threads

      Übung 3 Quartet


      Eine hinter dem Tor befindliche Scheibe wird für einen Spielaufbau aufgenommen . dabei kann zwischen den Wechselvarianten d pair oder quartet change variiert werden.

      Übung 4


      Dem Verteidiger hinter dem Tor wird eine Scheibe zugespielt. Der Center übernimmt die Scheibe, während einer beiden Flügel nach einer Kreiselbewegung die Scheibe abgespielt bekommt. Er überquert damit die rote Linie, während die anderen zum Wechseln fahren . Nach erfolgtem Wechsel fährt er selber zum Wechsel. Bei dieser Art des Wechsel kommt es besonders darauf an, dass der neu kommende Flügel sehr genau das Spiel liest, denn während des letzten Wechselmomentes befindet man sich in einer Art Unterzahl und daher muss der neue Flügel seine Seite sehr sorgfältig auswählen.
    • wiedereinmal ein Beitrag zum Thema Nonsens

      Ich habe in einem Posting den Begriff BTS-Positioning verwendet und wurde gefragt, was man darunter versteht.
      BST steht für before the shot.
      Man versteht also darunter die Positionierung des Tormannes vor/bei einem Schuss. Dies ist einer von drei Teilen des Torhütertrainings im Bereich Positioning for a shot.
      Diese Trainingssequenz besteht eben wie gesagt aus aus drei Teilen
      • Pre Shot Positioning
      • Post Shot Positioning
      • Post save Reaction und Response
      Ich möchte jetzt ganz kurz auf das pre oder before Shot eingehen.
      Natürlich geht bei Profigoalies dies in einen Automatisierungsprozess über und man möchte meinen warum kann ein Profigoalie hier Probleme haben.
      Dieses Phänomen zeigt sich dennoch hin und wieder und beruht in den meisten Fällen auf zwei Tatsachen. Zum einen haben gewisse Torleute ein Problem wieder“ ins Spiel“ zu finden. Auch hier gibt’s logischerweise Unterschiede , denn der eine ist nach dem dritten Training wieder voll drinnen, andere brauchen da zwei, drei Spiele dafür. Die zweite Tatsache ist oft neue Ausrüstung, die ein jeder erst wieder gewöhnen und einstellen muss.

      Jetzt kurz zu den 5-6 Punkten die dies beinhaltet. Ich habe extra auf Bilder und oder Videos verzichtet, weil es wie ich glaube auch so verständlich ist. Wenn trotzdem gewünscht, melden.

      - Knee bent oder eben Kniebeugung

      Ein enorm wichtiger Punkt auch bei der Skating Ausbildung. Jener Punkt, der bei vielen Spielern egal ob Tormann oder Feldspieler zu eisläuferische Defiziten führt. Zählt nicht umsonst zu den 5 häufigsten Fehlern im Skatingbereich. Darüber könnte man gerade im Hobbybereich seitenweise schreiben
      Der Tormann muss darauf schauen , dass er die Kniestellung so wählt, dass er zwar das Tor abdeckt, jedoch nichts an seiner Beweglichkeit oder Beinarbeit dabei einbüßt.

      - Gewichtsbelastung-verlagerung.

      Man sieht bei Nachwuchstormännern immer wieder, dass sie eine falsche Gewichtsbelastung bzw. verlagerung haben und damit ihre Reaktionszeit verlängern. Im Idealfall wird das Gewicht auf den Ballen verteilt, weil es so leichter und schneller geht, gewisse Stellungsänderungen durchzuführen.

      - Stabilität

      Das gesamte Körperspiel und Stellungsspiel eines Goalies muss zwar sehr kompakt sein, auf der anderen Seite aber auch in der Lage sein, innerhalb von 1/10 Sekunden wieder in Aktion zu treten. Hier gilt es den Ellbogen im richtigen Winkel zum Oberkörper zu setzen und damit erstens zu verhindern, dass ein Schlupfloch entsteht, andererseits aber die rasche Bewegungsfreiheit der Arme nicht zu blockieren. siehe Blocker und Fanghandschuh

      - Stockhand /Stockstellung und Fanghand

      Hier sieht man sehr oft, dass das neue Material für Probleme sorgt.
      Das Problem dabei ist die richtige Krümmung des Blockers in Verbindung mit dem Stock zu finden. Entscheidet dann über das Abprallen des Puckes.
      Ebenso muss ein Tormann erst sich an seinen neuen Fänger gewöhnen.
      Die Stellung der Eisen in Verbindung mit neuen Schonern. Hier muss der Goalie auch immer erst die richtige Kombination finden und zwar so, dass er zwar die richtige Kniestellung einnimmt, die Pads ihm dabei aber nicht in seiner Bewegungsfreiheit einschränken. Nachdem die Pads jedes Jahr gewisse Kleinigkeiten neu haben, immer wieder ein neuer Lernprozess

      - Maske /Helm Kopfstellung
      Auch wenn die meisten Torhüter immer dem selben Masken/helmtyp vertrauen , so bedeutet dennoch jede neue Maske ein gewisse Anpassung in Verbindung mit der Kopfhaltung. Speziel neue halsschutzvorrichtungen sorgen immer wieder für Umstellungsprobleme

      Und all diese Punkte müssen eben wieder neu eingedrillt werden, um in Zehntelsekunden richtig zu reagieren. Das nennt man im Wesentlichen before the Shot Positioning.

      Klingt alles recht einfach, bedarf aber trotzdem vieler Trainingsarbeit.

      Wenn man jetzt noch dazu bedenkt, welchen „Spinner“ manche Goalies haben, kann man sich vorstellen, welches Prozedere hier zu Saisonbeginn entsteht. Es gibt hier wahre Monks unter den Goalies. ;)

      Und deswegen sollte man solche Punkte auch bei der Beurteilung eines Tormannes zu Trainingsbeginn mitberücksichtigen.
    • danke!! wieder was gelernt!


      starting sex schrieb:

      Wenn man jetzt noch dazu bedenkt, welchen „Spinner“ manche Goalies haben, kann man sich vorstellen, welches Prozedere hier zu Saisonbeginn entsteht. Es gibt hier wahre Monks unter den Goalies.
      dazu fällt mir seamus kotyk ein. nicht mal die linesmen durften seinen fänger zum rausholen des pucks nach einem save berühren.
      es muss für ihn die hölle gewesen sein, zu sehen, wie bei einem eröffnungsspiel des hci samt führung durch die kabine einige fans seine ausrüstung begutachtet haben
      jetzt lege sogar ich mir eine signatur zu
      in der computerwelt gibt es den DAU - dümmsten anzunehmenden user
      in der forumswelt gibts es den DAFU - dümmsten anzunehmenden forumsuser.
      und manch einer nennt den DAFU auch einen WAPPLER :D
      manche WAPPLER haben DREI_SCHWESTERN :D :D
    • baerli1975 schrieb:

      dazu fällt mir seamus kotyk ein. nicht mal die linesmen durften seinen fänger zum rausholen des pucks nach einem save berühren.
      es muss für ihn die hölle gewesen sein, zu sehen, wie bei einem eröffnungsspiel des hci samt führung durch die kabine einige fans seine ausrüstung begutachtet haben


      wenn ich mich recht erinnere , gabs dann diesbezüglich sogar einen eigenen Bericht dazu, bzw war es nichts so, dass er den Fänger austauschte. Ich weiss nur,dass ein Spieler ihn halt beruhigen musste , damit er keinen Tobsuchtsanfall bekam. Man hätte ja eine andere Ausrüstung hinlegen können, hätten 97% der Besucher nicht gecheckt. Aber ma n wusste natürlich nicht welche Konsequenzen so etwas hatte.
      Seamus ist eventuell als Europascout im Gespräch. ;)
    • Für den, wie er sich selbst bezeichnet, fanatischsten Hobbygoalie Kärntens folgende Antwort auf die Frage , was muss ich beim Kauf von Torwartschienen beachten.

      Prinzipiell gilt ein Grundsatz beim Kauf von Eishockeyausrüstungsgegenständen im Hobbybereich.
      80% Prozent der Hobbyspieler machen den Fehler, dass sie glauben eine Profiausrüstung macht sie zu einem besseren Spieler. Das ist leider falsch und in gewissen Situationen oder bei gewissen Gegenständen ist genau das Gegenteil der Fall. Deswegen empfehle ich immer „mittelpreisige“ Gegenstände und das ersparte Geld in die Ausbildung stecken. Wenn ich gerade die Torhüterausrüstung anschaue, lässt sich hier bei gezieltem Einkauf mit dem erspartem Geld ein kleines Goaliecamp finanzieren bzw. teilfinanzieren.
      Zurück zu den Matratzen. Im Wesentlichen gibt es zwei Arten von Pads.

      Hybrid und Butterfly . Nachdem wir von Hobby bzw. Goalies in unteren Ligen reden, die eigentlich ein Standupsti(e)l mit Butterflyansätzen praktizieren, bleibt nur die Hybridvariante über. Leider sieht man aber auch hin und wieder Hobbyspieler mit Butterflymodellen, mit denen sie dann natürlich überhaupt nicht zu recht kommen. Solltest daran interssiert sein, wie der bauliche Unterschied aussieht, melde dich einfach hier.

      Das nächste Auswahlkriterium ist das Material. Man unterscheidet hier von der Oberfläche her Leder oder Nylon . In deinem Fall absolut ausreichend in Nylon, was dann schon den ersten Beitrag für das Camp einbringt. Die Nylonschienen haben zwar eine geringere Lebensdauer, aber man muss immer beachten, wie oft du am Eis stehst und ein Profitormann. Ebenso verhält es sich mit der Füllung der Schienen. Man liest hier immer Shred pack und high density Füllungen usw usw. Eine Fülle mittlerer Qualität ist mehr als ausreichend. Man hört dann zwar immer wieder das Sicherheitsargument, aber das ist völliger Nonsens. Die Qualität der Füllung bedeutet jenes, dass die teureren Füllungen einfach „mehr Schüsse vertragen“ aber nicht mehr. Und wieder lässt sich ein kleiner Betrag einsparen.

      Überboten wird dieser Irrglaube dann nur noch mit dem Designwahnsinn. Da wird Geld hinausgeschleudert , welches 10 mal besser in Camps oder Ausbildung investiert werden sollte. Nochmals eine teure Ausrüstung bringt nichts, wenn der Goalie beim geringsten Lateral am Kreuz liegt.

      Entscheidend ist dann wieder die Größe der Schoner. Es gibt, wie du dir vorstellen kannst, kein Patentrezept für die Ermittlung der idealen Größe. Aber es gibt einige „Formeln“

      Es gibt einmal die grade school oder auch abc Formel. Vor allem in Übersee aber natürlich auch bei uns anwendbar
      Hier werden drei Körpermaße zur Berechnung herangezogen. Dabei wird die Schuhgröße ( in amerikanischen Angaben) als erste Zahl herangezogen. Als zweite Zahl jene Länge vom Knie bis zur jener Stelle am Oberschenkel, wo die Schiene enden soll ( in Inch umrechnen). Diese Stelle am Oberschenkel wird dann thighrise genannt. Die dritte Zahl ist die Länge vom Knöchel zum Knie ( ebenfalls in Inch) . Die Summe dieser Werte ergibt die Schienenlänge.

      Eine andere Möglichkeit ist eine von den Herstellerfirmen kreierte Tabelle. Hier wird die Körpergröße und die Länge vom Fersenbein bis zum Knie „ gegenübergestellt“ und man erhält somit die Schienengröße.

      Natürlich ist oberstes Gebot probieren. Und dabei kann es sich auch ohne weiteres auszahlen, dass man ein Paar Fahrkilometer in Kauf nimmt ,und einem Tophändlerausucht. Denn diese besitzen Kunststoffplatten zum Austesten der Schoner. Kenne auch Händler, die dir die Pads für ein Training leihen. So zum Beispiel ist die Breakrolle an der Außenseite der Schoner sehr entscheidend oder man kann auch testen, wie man mit den Knierollen zurecht kommt . Gibt immer wieder Fälle, die kommen mit der Härte der Knierollen nicht zurecht, wobei man dies schon auch im Geschäft erkennt. Aber auch für die Thigh Rise wäre ein Probetraining nicht schlecht.
      Ich werde auch oft gefragt, ob man besser beim Händler oder Internet kauft. Ich sage dann immer folgendes. Für Sachen, die größenabhängig empfiehlt es sich einfach zum Händler zu gehen. Auch das Preisargument, dass im Netz alles billiger ist, stimmt nur bedingt. Es gibt genug Händler, die zum Beispiel bei Nachwuchsspielern die Ausrüstung in Zahlung nehmen, wenn der Bursche heraus-gewachsen ist. Oder dass man die Ausrüstung zurückgeben kann, wenn man drauf kommt, dass es einem doch nicht gefällt oder irgendetwas nicht passt. Ebenso kann man da dann auch gebrauchte Gegenstände erwerben, die ich vor Ort anschauen und probieren kann. Von einer Beratung ganz zu schweigen

      Es muss also nicht immer beim Händler teurer sein bzw. kann man mit dem Händler Vereinbarungen treffen.
      So hoffe habe dir ein wenig weitergeholfen. Wenn es noch Fragen gibt, bitte gerne stellen, bevor Geld flöten geht.

      Und nicht vergessen teure Profiausrüstung hält keinen Puck, der Goalie hält ihn. Eh scho wissen Ausbildung usw. usw. ;) :prost:

      Das verbleibende Thema Stellungsspiel Goalie aus Oberösterreich kommt später, ebenso die Vorarlberger Frage zu einem Taktikthema., wobei solche Beiträge eh immer wieder umsonst sind.
    • Die Frage aus Vorarlberg welche OZ entries es gibt, möchte ich ganz schnell und hoffentlich einfach und verständlich beantworten.
      Man unterscheidet hier im Wesentlichen

      Chips und Rims/dumps
      Mid Ice entries
      Funnels
      Ebenso entries in diversen Stärken wie 2:1 oder 2 auf 2 oder 3 auf 2.

      Innerhalb dieser Gruppen gibt es dann noch verschiedene Variationen, sodass man hier leicht auf die 25-30 Möglichkeiten kommt. Ich werde die gängigsten kurz anreißen, mehr wäre, wie ich meine, umsonst. Ich versuche es wirklich kurz zu halten, sollte jemand etwas nicht durchschauen oder möchte es detaillierter wissen, bitte einfach nur fragen

      Rims/dumps und Chips.

      Die Grundformen und die leichtesten Varianten , die schon von klein auf geübt und angewandt werden und auch im Hobbybereich Anwendung finden.

      In der ersten Skizze sieht man den klassischen Basic- rim. Ich glaube, hier braucht es keine besondere Erklärung der Klassiker im Nachwuchs und einfachem Hobbybereich. Dass dies im „ besseren“ Eishockey nichts mehr zu suchen, hat dürfte selbst redend sein. Stichwort Tormann usw.



      In der zweiten Variante sieht man ein kleine Steigerung den Cross ice dump. Wird auch immer wieder für den fliegenden Wechsel herangezogen. Entscheidender Faktor ist der Winkel, in dem der Puck eingespielt wird. Muss so gewählt sein, dass der Tormann nicht eingreifen kann bzw. auch der Abprallwinkel so liegt, dass der zweite Stürmer an die Scheibe kommt. Gefahrenmoment immer wieder eine Interception durch den Goalie , welcher dann mit einem schnellen midice pass bei einem gleichzeitigem Wechsel ein klassisches Break einleitet



      Chips

      Der basic chip oder auch 1:1 chip genannt. „Voraussetzung“ ist eine skaterische Überlegenheit des Stürmers, bzw. die richtige“ Positionierung „ des Defenders. Man sieht immer wieder den Fehler, dass der Stürmer den Verteidiger zu wenig weit in die Mitte zieht und dadurch der chip nicht funktioniert. Natürlich wird jetzt auch einer sagen, ein gewiefter Verteidiger erkennt dies. Natürlich nur muss der Stürmer dann blitzschnell auf ein mid ice entry umschalten und gelangt so allein vor das Tor. Also der gewieftere bleibt Sieger



      Eine weitere Variante ist ein Chipping mit einem teammate. Diese Aktion ähnelt sehr dem criss cross und bei geschicktem Timing reißt man hier alles auf. Besonders weil die Übergabe bzw. die Laufwegen der Verteidiger exakt passen müssen. Wren Craig oder Krog Haydar haben dies immer wieder exzellent vorgezeigt. Wie gesagt alleine die OZ entry Variante lässt 5-6 Möglichkeiten offen.



      Schauen wir uns ein oder zwei mid ice entries an. Grundsätzlich ist dazu zu sagen, dass einige Trainer diese mid ice entries nicht gerne praktizieren, da sie , wenn sie nicht 100%ig einstudiert sind , zu sehr bitteren Turnovers führen können, vor allem dann, wenn der Scheibenführende einen open ice hit erhält und das gegnerische Team dabei blitzschnell umschaltet. . Daher sollte man vor allem im jungen Nachwuchsbereich und unerfahrenem Hobbybereich darauf lieber verzichten



      Eine etwas sichere Varainate davon ist der back side pass entry. . glaube verständlich genug in der Skizze dargestellt.



      Eine weitere entryvariante ist der Trichter oder funnel. Es gibt eine sehr einfache Form davon, die auch schon im Nachwuchs und bei Hobbyteams angewandt wird. Auf Grund der Einfachheit aber natürlich auch leicht zu lesen und somit dann eher wenig effizient



      Weit kreativer und somit auch effizienter ist der Trichter mit einem scheibenführendem Defender. Natürlich aber auch anfälliger für Turnovers.



      so ich denke dass reicht zunächst für erste. Sollte Interesse bestehen kann man später dann auch auf Varianten wie high triangle oderpress an pull usw. eingehen.

      Oberösterreich mit standing im goaliebereich folgt noch
    • was mich dazu interessieren würd:
      machen sich das die linien untereinand aus, wie man es versucht?
      oder ist es situationsgegeben?
      oder gibts da eine vom trainer bevorzugte variante, jeweils auf stärken/schwächen des gegnerischen teams?
      jetzt lege sogar ich mir eine signatur zu
      in der computerwelt gibt es den DAU - dümmsten anzunehmenden user
      in der forumswelt gibts es den DAFU - dümmsten anzunehmenden forumsuser.
      und manch einer nennt den DAFU auch einen WAPPLER :D
      manche WAPPLER haben DREI_SCHWESTERN :D :D
    • baerli1975 schrieb:

      was mich dazu interessieren würd:
      machen sich das die linien untereinand aus, wie man es versucht?
      oder ist es situationsgegeben?
      oder gibts da eine vom trainer bev
      orzugte variante, jeweils auf stärken/schwächen des gegnerischen teams?


      Danke für meine Fragen :)
      Du bist vermutlich hockeyverrückt, wenn du einen Aufkleber siehst, auf dem steht "JESUS SAVES" und du sofort denkst: "SATAN PICKS UP THE REBOUND, SHOOTS AND SCOOOOOOORES!
      Nach oben
    • baerli1975 schrieb:

      was mich dazu interessieren würd:
      machen sich das die linien untereinand aus, wie man es versucht?
      oder ist es situationsgegeben?
      oder gibts da eine vom trainer bevorzugte variante, jeweils auf stärken/schwächen des gegnerischen teams?


      Nun das ist eine Kombination aus allem. Natürlich sind einfache entries wie ein criss cross zum Beispiel bei den Profis in Fleisch und Blut . das geht wirklich mit kurzem Zuruf oder wenn man eine eingespielte Linie hat, dann wird dies sehr oft auch schon am Laufweg erkannt, was der Scheibenführende vorhat.
      Ebenso gibt es auch vom Trainer im Rahmen des Spielplanes gewisse Vorgaben., in denen er auf die Stärken und Schwächen eingeht und somit auch irgendwie die entries vorgibt.
      Aber speziell kompliziertere bzw. auch eben speziell einstudierte Varianten werden schon vorher „abgesprochen“. Im Wesentlichen kann man dies so sehen, dass Varianten in denen 4 oft auch alle 5 Spieler intergiert sind, schon vorher „abgesprochen“ werden. Diese Situationen erkennt man sehr oft daran, dass der Defender die Scheibe hinter dem Tor hält und meistens der Center den Spielaufbau und damit verbunden den entry übernimmt.

      Sehr viele Situationen passieren aber eben sehr plötzlich und da werden dann eben grundlegende Varianten gewählt, die eigentlich zum täglichen ein mal eins gehören.

      Ich bin bewusst aus mehreren Gründen, die du dir sicher vorstellen kannst, eben nicht auf diese Möglichkeiten wie eben press and pull oder die verschiedenen Dreiecksvarianten eingegangen.

      Hoffe ein wenig geholfen zu haben ;) :prost:
    • Das Thema aus Oberösterreich lautete Stellungsspiel eines Goalies .Dieses Thema wäre so umfangreich, dass man seitenweise darüber schreiben könnte.

      Ich versuche ein wenig allgemein darauf einzugehen und vlt präzisiert sich das Thema in einer weitere Diskussion.

      Das Tormanntraining im speziellen wurde jahrelang zu sehr vernachlässigt.

      Zunächst möchte ich einmal darstellen, wie ein Torhütertraining im Allgemeinen aussieht .

      Sehr oft sieht bzw sah man dass zum Aufwärmen der Goalie eingeschossen wurde und dann war er eigentlich nur Staffage für das das Training der Feldspieler .

      Folgende Werte sollten als Anhalt dienen und werden in allen Lehrbüchern angegeben.

      Anfänger
      • 75% Bewegungstraining und Positionsspieltraining
      • 20% Save movement
      • 5% Tormanntaktiktraining

      Fortgeschrittene
      • 50% Bewegungstraining und Positionsspieltraining
      • 20% Save movement
      • 30% Tormanntaktiktraining + transition
      Advanced
      • 35% Bewegungstraining und Positionsspieltraining
      • 10% Post-save consequences
      • 40% Tormanntaktiktraining + transition
      • 15% Advanced positioning

      Ich möchte noch ein wenig auf die Grundstellung und Positioning für Goalies eingehen und auch die eine oder andere Übung dazu erwähnen. Aber wie eben schon gesagt das Thema wäre unerschöpflich, sollten aber wirklich spezifische Fragen vorhanden sein, werde ich sie gerne beantworten, so ferne ich dies beantworten kann.

      Als Einstieg möchte ich diese Video von youtube empfehlen, da ich finde dass gewisse basics hier recht gut erklärt werden



      einige Übungen für jeden Ausbildungsstand für Anfänger

      zum Beispielthree puck movment middle out t push



      off post small shuffle


      butterfly slide

      für Fortgeschrittene und mehr z.B.

      out over back



      out over full recovery and back



      zone work butterfly



      umbrella pp movement



      wie gesagt das Thema wäre unerschöpflich. Es gibt eine gute Serie auf DVD wenngleich nicht billig. Und wie immer warne ich bei DVD und Eigentraining davor dass man sehr leicht Fehler einlernt.

      prohybridtraining.com/
    • Ich habe hier noch einige Tipps zusammengetragen;

      damit du zum Beispiel nicht die Katze im Sack kaufst gibt es auf youtube von der empfohlenen Dvd Kostproben.









      eine Alternative wäre

      thegoalieguild.com/2012/09/26/…w-goaltending-dvd-series/

      eine kurze Demo dazu




      Natürlich auch Literatur dazu
      Ideal für Hobby und Amateurgoalies.

      amazon.com/Hockey-Goaltending-…ST=_AC_UL160_SR104%2C160_

      amazon.com/Hockey-Goalies-Comp…ST=_AC_UL160_SR126%2C160_

      Der Autor dieser Bücher ist einer der anerkanntesten Goalietrainer in Europa und führt in Verbier immer Camps für sämtliche Leistungs- und Altersstufen durch.

      eihv.ch/en/